STM32 Programmer für Doofe

Nov 20, 2018 13 Replies

Moin,



ich suche einen Programmer, den ich zum Kunden schicken kann, damit der



Prozessoren STM32-F103.



Ich hab das hier gefunden:



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Das scheint schon das richtige zu sein. Ist nur etwas teuer.



Kennt jemand das Teil?



Gibt es Alternativen?


da herumhampelt. Es soll wirklich so einfach sein, dass ein Laie das bedienen kann.


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Das funktioniert soweit. Wird aber momentan praktisch nicht mehr eingesetzt weil das Produkt durch die neue Version mit STM32 ersetzt wurde.


Steckplatz vorsehen. Dann brauchst du dem Kunden nur eine SD-Card zu schicken, oder auch nur eine Update-Datei, falls der Kunde eine SD-Card

Ich verwende in einem anderen Projekt die FatFs Library. Die funktionierte bisher bei allen getesteten SD-Cards. Ist sehr leicht in

einer 32 GB Karte, gibt ja bald keine kleineren mehr. Aber die

getestet habe, brauchen also nur 4 Pins am Microcontroller, wobei wenn

Frank Buss, http://www.frank-buss.de electronics and more: http://www.youtube.com/user/frankbuss

Was existiert den schon? Wie ist die Programmierschnittstelle? Welche Stecker, welche Belegung?

Uwe Bonnes bon@elektron.ikp.physik.tu-darmstadt.de Institut fuer Kernphysik Schlossgartenstrasse 9 64289 Darmstadt --------- Tel. 06151 1623569 ------- Fax. 06151 1623305 ---------

SWD per RS232 ginge vieleicht auch.

Stefan wrote: ...

Wenn es um Einzelstuecke geht, wird die kommerzielle Loesung das sinnvollste sein.

Wenn es mehr werden sollen, wuerde ich das mit einer Black Magic Debug Probe (

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Variante machen, bei der der GDB Server durch ein (noch zu schreibendes) Flash Programm ersetzt wird. Falls das zu uebertragende Programm noch nicht zu gross ist (? 40 k) koennte schon ein Bluepill Board langen. Wenn man einen STLINKV2 umflascht haette man schon den 20 poligen Stecker. Aber auch Varianten mit Chips mit groesseren Flash sind denkbar.

Tschuess

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Dann halt als Variante mit STM32 mit groesseren Flash, z.b. F103xC. Das offizielle Repo kennt auch ein f4discovery .

-- Uwe Bonnes snipped-for-privacy@elektron.ikp.physik.tu-darmstadt.de

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Am 20.11.2018 um 10:06 schrieb Stefan:

versetzen? Dann einen RasPi und darauf im Autorun das Programm dfu-util laufen

Frank Buss kennt sich da aus, der kann hier sicher weiter helfen.

getestet und im Serieneinsatz.

Rolf

Ja, das geht auch prima, falls der Jumper da ist. Nicht so preiswert wie

einen USB-Anschluss hat.

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OpenOCD. Scheint schonmal einer gemacht zu haben:

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Frank Buss, http://www.frank-buss.de electronics and more: http://www.youtube.com/user/frankbuss

Am 21.11.2018 um 08:06 schrieb Frank Buss:

Den Flasher kann man dem Kunden dann zusenden und in Rechnung stellen, sollte

Bernd

Am 21.11.2018 um 08:57 schrieb Bernd Laengerich:

besondere Anforderungen hat eine neue Version einzuspielen die bei den

Ich hab meinem Kunden schon den Flasher von Segger vorgeschlagen. Geht jetzt nur darum, ob es nicht eine billigere Variante gibt.

mit nicht ganz unerheblichen Kosten verbunden.

Also ohne diese Konvertierung auf das dfu-Format.

verwendet, was Keil so als Ergebnis ausgibt. Also z.B. so:

dfu-util -d 1234:abcd -a 0 -s 0x08000000 -D firmware.bin

"1234:abcd" ist dabei die USB-Vendor/Product ID. Mit "-l" kann man alle

Um hex-Dateien nach bin-Dateien umzuwandeln gibt es haufenweise

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Frank Buss, http://www.frank-buss.de electronics and more: http://www.youtube.com/user/frankbuss

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