Joerg schrieb:
gekauftes - das kann ja jeder. Meine Favoriten waren Seifenschachteln
DoDi
Joerg schrieb:
gekauftes - das kann ja jeder. Meine Favoriten waren Seifenschachteln
DoDi
Am 16.12.2015 um 01:00 schrieb Dieter Wiedmann:
Bei Zelten keine schlechte Vorgehensweise. ;-)
Am 16.12.2015 um 03:11 schrieb Hans-Peter Diettrich:
Dieter Wiedmann schrieb:
Guido
Kann ich nicht sagen -- keine Erfahrungen damit...
Thomas Prufer
Am 15.12.2015 um 19:42 schrieb Hanno Foest:
Peter Heitzer schrieb:
Die Probleme der Kontakte liegen nicht in der Kontaktgabe, sondern in der begrenzten Haltekraft, wodurch schwere Bauteile, Stecker, Poties, Schalter, Sensoren, externe Leitungen usw. nicht sicher festgehalten
Deswegen hat eine Sammlung von Breakout-Boards mit diesen Bauteilen durchaus einen praktischen Nutzen, das Steckbrett darf deswegen nicht zu knapp dimensioniert sein.
Siegfried
Und dann: Mist, die Couch passt ja garnicht ins Wohnzimmer,
H.
Siegfried Schmidt schrieb:
von selbst wieder herausgesprungen sind. In einem zugekauften Brett haben sie besser gehalten.
je schlechter das Material und je dicker der eingesteckte Draht/Steckerleiste ist.
externe Baugruppen (Breakouts...) die leicht trennbaren Flachbandkabel mit beidseitigen Steckern (oder Kupplungen, je nach Bedarf), preislich
einem Shield angebracht werden, das schont die Arduino-Buchsenleisten.
beide Busse mit unterschiedliche Steckerfarben codieren.
DoDi
Mein Seifenschachtel-Radio habe ich noch. Mit Orischinol Germanium Diode. Aber mehr Eindruck machten meine Fertiggeraete. Da habe ich mir immer viel Muehe gegeben, Metallgehaeuse, darueber mehrfach lackierte und polierte Holzvertaefelungen und so. "Will ich auch haben. Wo kann man das kaufen?" ... "Kann man nicht, habe ich selbstgebaut". Die Kurzwellenendstufen haben den Manager beim ersten Vorstellungsgespraech gut beeindruckt, wo ich auch einen Ordner mit der Doku vieler Selbstbauprojekte dabei hatte.
Da hat's einer nicht kapiert :-)
Dann hat man zum ersten Mal (hoffentlich) verstanden, was Marketing heisst, wo die Technik eine Funktion in einer gegebenen Sachlage erfuellen muss und nicht umgekehrt. An die letzte Produktentwicklung, wo Baugroesse und Form nicht in irgendeiner Form vorgegeben waren, kann ich mich nicht erinnern. Das war fast immer der Fall. Das Argument "Dann bauen Sie eben ein neues Flugzeug drum herum" zieht bei Design Reviews nicht gut.
Joerg :
Mhh ich find da moderne Nachfolger echt besser, z.B. DRV8838 oder andere aus der Reihe. Die sind im Gegensatz zum ULN2003 kurzschlussfest und haben auch FET's drin (statt den Darlingtons) mit recht niedrigem Rdson. Zum Basteln mit Steckbrett muss man sich die SMD-Dinger allerdings auf ne DIP-Adapterplatine
(ULN2003 hab ich mal wie Sicherungen gewechselt.;-(
M.
Meinst du nicht eher den ULN2803?
Gerrit
Vielleicht gute Charge oder schwaches Netzteil :-)
Thomas
Also bin ich da nicht alleine:
Thomas
Ich bin auch der Meinung, dass jeder Elektro-Ing. ein passabler Mechaniker sein muss. Geht halt meist Hand-In-Hand.
verbrannt habe oder wie oft bei der ersten Inbetriebnahme Qualm aufstieg
Ich meine, dass LTSpice erst der zweite Schritt sein sollte. Lieber erst
mehr. Die Erfahrung aber kann kein PC ersetzen :-)
Thomas
Thomas
ULN sind auch deutlich billiger. Ich finde, dass die jungen Spunde Risiken kennenlernen sollten. Sonst ist das wie wenn Vattern denen mit
18 ein nagelneues Auto kauft. ABS, ein Dutzend Airbags, G-Control, 30-60 Micro Controller, kann ja nix passieren, also mit Vollgas in die Kurve ...
Viel zu teuer :-)
So isses. Ich habe mir zum "Jahresendfieber" fuer das Labor einen neuen Ryobi Akkuschrauber und einen Impact Driver gegoennt. Jetzt bin ich in der 18V Li-Ion Klasse angekommen, wobei die Mechanik-Profis schon bei
40V sind. Gestern kam alles an und die Dinger ziehen echt gut durch.
Oder die legendaeren angeblaeuten TO3 Gehaeuse.
Schon, aber es schadet nicht, den Design Prozess auch gleich zu Anfang in geeigneter Reihenfolge anzugehen. Wir konnten das damals nur eingeschraenkt. Wobei ich seit Anfang meiner Bastelzeit immer zuerst die Doku angefangen habe, Berechnungen, Schaltbild sauber zeichnen und so, dann das Gehaeuse gezimmert, und erst dann geloetet. So hatte ich am Ende der mir am meisten gefallenden Taetigkeit ein Geraet, was komplett und damit auch wirklich praxistauglich war. Nicht eine lose rumfliegende Platine mit 5-10 Draehten dran. Denn wenn die erstmal funktioniert, haette man fast keinen Bock mehr auf den Rest der Arbeit.
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