Hallo,
ich habe vor kurzem von einer Methode gelesen, die Oberflächenrauhigkeit (z.B. von Papier) mittels einer Kamera zu messen. Dazu wird bei seitlicher Beleuchtung eine Kamera in einigen mm Abstand senkrecht auf die Oberfläche gerichtet und schrittweise der Fokus/Schärfenebene verstellt. Die Oberflächenstrukturen in der Schärfenebene liefern dann auch die steilsten Flanken im Videosignal, weil sie eben "scharf" abgebildet werden.
Meine Überlegung (und Frage) nun ist die, braucht man dazu eigentlich unbedingt Methoden der Bildanalyse oder sollte es evtl. auch genügen das Videosignal je über einen Hochpass/Tiefpass zu führen und anschließend das Verhältnis der langfristigen Mittelwerte (über mehrere Bilder) zu messen?
Frank