Hi, beim Umzug ist ne Kiste alter Produktionsrückstände aus "Serienbastlertagen" aufgetaucht, ungenutzte Gehäuse und son Kram wie Netzkabel, serielle Kabel ppp, was macht man damit? Ist ein bisserl viel für den gelben Sack, und die Plastikgehäuse da einfach reintun klingt nicht richtig. Wohin damit, Deponie?
Produktionsrückstände entsorgen
Ein paar mehr Details, und hier gegen Porto anbieten? (Nein, ich bin kein potentieller Abnehmer...)
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Kai-Martin Knaak schrieb:
use da
Das halte ich auch f=C3=BCr die beste Idee. Und falls das zuviel Arbeit sein sollte: Alles auf einen Haufen legen, zwei-drei Fotos aus unterschiedlichen Perspektiven machen und komplett ab 1,- EUR bei eBay einstellen. Nur an Selbstabholer, der sich zudem verpflichtet, die Ware komplett bis 3 Tage nach Auktionsende abzuholen, versteht sich. ;-) Dazu w=C3=BCrde ich vorsorglich einen Zettel ausf=C3=BCllen lassen, in dem = der K=C3=A4ufer best=C3=A4tigt, da=C3=9F er die Ware gekauft hat (f=C3=BCr den = Fall, da=C3=9F das Zeug irgendwann auf einer wilden M=C3=BCllkippe wieder auftaucht).
Viele Gr=C3=BC=C3=9Fe Christoph
"Christoph Stracke" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@pegasus.tonga.lan... ..
Hi, das wäre dem Kellerbesitzer nicht recht, der ist was etepetete. Die Dinger sind fertig vorgefertigte Plastikcases für ne Eurokarte, mit ein paar Löchern, und auch schon bemalt. Damit kann wohl keiner was anfangen. Die Kabel, naja, Kupferkiste.
Mache doch mal ein Photo von so einem Gehaeuse. Manchmal sind sie durch einfaches Aufbringen von Polycarbonate-Film oder notfalls Dekofix zum Basteln trotzdem gut brauchbar und 100mm*160mm Eurokarte ist ja bei Euch ein gaengiges Format.
Ueberlege Dir aber den Aufwand, dass wenigstens eine Kiste Bier fuer Dich rauskommt. Oder als Spende. Letztens wollte mir jemand fuer einen Volltreffer-Tip in einer NG unbedingt Geld schicken. Habe ihn gebeten, den Scheck stattdessen wohltaetig zu verwenden. Er schickte ihn dann an das lokale Tierasyl.
Auf unserer Deponie kann man sowas abgeben. Jeder Einfahrende wird scheinbar auf Elektroschrott angesprochen. Hierf=FCr gibt es einen begehbaren Container, in den man Gro=DFger=E4te (Computer, Fernseher = etc.) "fein s=E4uberlich stellen und nicht reinschmeissen" soll. F=FCr = Kleinkram gibt es noch einen Minicontainer. "Batterien und Akkus" m=FCssen vorher aussortiert werden. Ob man das nun auf batteriegepufferte RAMs anwendet, bleibt dann dem "fachkundigen Anlieferer" vorbehalten.
Hmm, hier muss man auf ein Gerüst klettern, und den Bildschirm dann auf den 2,5m tiefer liegenden Boden des Containers werden.
Markus
Das kommt darauf an, wie sie aufsetzt. Ich hatte in meiner Jugendzeit den Farb-TV eines Fersehtechnikers billig abgekauft, der sich die Reparatur nicht zutraute (!). Die Bildroehre war, aehm, irgendwie kaum noch vorhanden. "Wie ist denn das passiert?" ... "Die Kids guckten Bonanza und unser juengster soll mit einer riesigen Murmel und Steinschleuder auf die Boesewichter geschossen haben. Hat auch getroffen. Sie haetten mal das Wohnzimmer danach sehen sollen ...".
Johannes Bauer schrieb:
- passiert nix spektakuläres
- ist das Blödsinn. Ich dachte sowas ist wegen Recycling gar verboten. War da nicht mal was?
Normalerweise wird hinten der Flaschenhals belüftet und dann vorne mit einer Spezialmaschine die Mattscheibe abgesägt.
- Henry
Markus Schaub schrieb:
Hmm - das würde ich gern mal sehen. Habe noch nie gesehen, wie so eine Röhre implodiert. Wobei vorne nciht viel rauskommen wird IIRC.
Viele Grüße, Johannes
Hmm, normalerweise ist das vorne etwa 1cm Panzerglas. Da reicht noch nicht mal der Hammer, sondern es muss schon eine Axt sein. Hinten ist die R=F6hre allerdings wesentlich empfindlicher. Da reicht m=F6glicherweise schon etwas unvorsichtiges Aufsetzen des Sockels zur Implosion. Gruss Harald
Ich kann nur sagen, dass er es geschafft hat. Sah echt imposant aus.
Henry Kiefer schrieb:
Es polter recht laut im Container.
Danach sah das aber nicht aus. Eher nach: Das wird eh alles wieder zusammengekippt, danach geschreddert, Metalle und recyclebare Kunststoffe rausgeholt und der Rest auf die Sondermülldeponie gekippt.
Markus
"Markus Schaub" schrieb im Newsbeitrag news:slrngboaq0.sm1.usenet+ snipped-for-privacy@markus-schaub.de...
Eher: Es landet alles im Ofen und die Schlacke kommt auf die Deponie.
Seltsam. Ich kenne das von einem Recyclingbetrieb in Aachen - da wurden die Röhren säuberlich ausgebaut, und soweit ich weiß auch noch weiter zerlegt, um die verschiedenen Glassorten zu trennen.
cu Michael
Am 1 Sep 2008 18:48:20 GMT schrieb Michael Schwingen:
das war die Presseabteilung
Lutz
Nein, ich habe das selber gesehen - mehrfach, zur normalen Arbeitszeit, ohne Voranmeldung.
cu Michael
Michael Schwingen schrieb:
Sicher nach Glassorten? Die Front wird abgetrennt und weiter verwand. Da finden sich ne Menge chemischer Elemente...
Der Hals wird geöffnet und Heizung + Gitter entfernt...
...
Peter
IIRC haben Front und Rest deutlich unterschiedliche Zusammensetzungen, so daß man die trennen muß, um das Glas recyclen und die vorgeschriebenen Recyclingquoten erreichen zu können.
Ich kann gerne nochmal nachfragen, wenn ich das nächste Mal da vorbeikomme ...
cu Michael
"Henry Kiefer" schrieb im Newsbeitrag news:48bb2cd1$0$12939$ snipped-for-privacy@newsspool2.arcor-online.net... ..
Hi, das riecht auch eher nach einer Maßnahme, die "Wiederinverkehrbringe" zu mindern. Was da rainkommt, bleibt. Je nach Inhalt sind das ja inzwischen "Werte", und die Unfallgefahr ist auch nicht von Pappe, etwa wenn Kinder da reinkrabbeln. Da wird schonmal gerne eine "Hürde" aufgestellt.
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