Hast du 'ne Ahnung. Ich kannte Traktoren, da klickte gar nichts mehr. Aber die Fahrer (die also jünger waren als ihre Maschinen) fanden mit schlafwandlerischer Sicherheit den richtigen Gang. Und maximal einer musste früh anspringen, der konnte alle anderen anschleppen.
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G
gUnther nanonüm
"Hartmut Kraus" schrieb im Newsbeitrag news:l3bt39$li5$ snipped-for-privacy@news.albasani.net...
Hi, maximal klingt gut, das bedeutet also, daß normalerweise garkeiner ansprang, dann konnten alle einen anschieben? Was hat anspringen mit dem Ganz tun? Ach ja, ohne Gang drin nutzt das anschieben ja nix...warmschieben inkl...haben wir einmal gemacht, mit nem Golf Diesel. Er tats dann sogar...der Motor war noch nicht soo kalt. Aber wir waren jung&blöd und der Berg runter war steil. Wie das mit nem Traktor gehen soll ist mir unklar.
mfg,
gUnther
H
Hartmut Kraus
Am 12.10.2013 19:20, schrieb gUnther nanonüm:
Mann, leg' bloß nicht jedes Wort auf die Goldwaage. ;) Kennst du die Zustände in einer LPG damals oder ich? Da gab's noch ganz andere Tricks, einen Traktor zum Laufen zu bringen. Wenn z.B. der Anlasser / Magnetschalter nicht mehr wollte ... Das Problem nur: Dazu musste man zwischen die Räder treten. Mehr als einer hat sich so selber überfahren ...
Gehen wir mal davon aus, dass ein Traktor ein kleines bisschen stärker ziehen kann als ein Pkw? ;)
M
Michael Eggert
Moin!
Nö, zerlegt und wieder fit gemacht.
Gruß, Michael.
H
Hartmut Kraus
Das nennt man beim Gebrauchtwagenkauf "Folgekosten". ;)
A
Axel Berger
Peter Schneider
Final-Recipient: RFC822; peter snipped-for-privacy@googlemail.com Action: failed Status: 5.1.1 Remote-MTA: DNS; gmail-smtp-in.l.google.com Diagnostic-Code: SMTP; 550-5.1.1 The email account that you tried to reach does not exist.
Muß sowas wirklich sein? Zu Mauszeiten, als Sitten noch galten, wärst Du dafür rausgeflogen.
Axel
G
gUnther nanonüm
"Hartmut Kraus" schrieb im Newsbeitrag news:l3c1r1$ucn$ snipped-for-privacy@news.albasani.net...
Hi, ja, wenn einer läuft, kann er andere anschleppen. Aber wenn keiner läuft, geht das irgendwie nicht. Also muß dann einer "angeschoben" werden, und das ging eben bei besagtem Golf-Diesel nur, weil der klein und flach war und wir zahlreich und blöd und die Straße frei und steil...mit Kupplung drin blieb der sonst an der steilsten Stelle stehen. Nur Gewalt half. Aber einen
3-Tonnen-Trecker auf Ackerboden schiebt man schwerlich an. Lieber mit der Lötlampe vorglühen und andrehen über Heckvorlegewelle. Oder gleich den Allgeier rausholen.
mfg,
gUnther
H
Hartmut Kraus
Am 12.10.2013 23:10, schrieb gUnther nanonüm:
Ja mei - sagte ich schon: Einer /musste/ anspringen? ;)
Meine Fresse - sogar in der DDR musste eine Kolchose ihre Trecker nicht auf dem Acker stehen lassen. Also da gab 's schon einen gewissen festen Untergrund ;)
Das war bei dem "Standard" - Traktor damals noch viel einfacher:
formatting link
"Auf Grund der für damalige Verhältnisse relativ hohen Übersetzung auf bis zu knapp 30 km/h Endgeschwindigkeit sind diese Traktoren bis heute beliebt und befinden sich noch oftmals im privaten Einsatz, was sicherlich auch an der einfachen und robusten Technik liegt. Dadurch sind auch, verglichen mit anderen Marken, noch relativ viele Ersatzteile verfügbar."
Das glaube ich einfach nicht. Zum Anspringen braucht diese Diesel nämlich schon eine Drehzahl, die kein üblicher Anlasser erreicht. ;)
H
Hartmut Kraus
Am 12.10.2013 22:11, schrieb Axel Berger:
Nein, gar nicht erst 'reingekommen. ;) Aber sind die "Mauszeiten" vorbei (ich nehem an, du meinst die Zeiten der Foren)?
Wie gesagt - das liegt ganz bei uns, Sitten zu wahren.
H
Hartmut Kraus
Am 13.10.2013 00:55, schrieb Hartmut Kraus:
Naja, ich darf doch auch mal Quatsch schreiben, oder? ;)
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H
Holger
Joerg schrieb:
o
So schlimm ist das nicht. Shimano-Hebel mit Einrastfunktion habe ich zwei an meinem Rad, einer für den Umwerfer am Kettenblatt, einer für die Kassette mit den Ritzeln. Beide schon mal auseinandergebaut, sind im wesentlichen Federn und Metallplatten. Man muß aufpassen, in welcher Reihenfolge die Dinger zusammengebaut sind, dann geht das alles. Sonst probiert man eben ein wenig länger. Fetten kann man sie mit ein paar Tropfen aus Nähmaschinenöl, was man im Radladen oder auch im Supermar kt kaufen kann. Bei mir war der Siff übrigens schwarz und nicht weiß. Ma n kann sowas auch mit frischem Öl, mit dem man ein Kleenex getränkt hat , abwischen. Und wenn man schon mal dabei ist, die Bowdenzüge für die Schaltungen gleich erneuern und mit einfetten.
Holger
J
Joerg
Der Grund fuer meinen Post war, dass in vielen Foren die Zerlegung von Shimano-Hebeln erklaert wurde. Doch meist mit Warnungen wie "Aber bloss nicht bei den Altus ST-CT90".
Dieses Verharzen scheint bei Shimano Klickhebeln beinahe symptomatisch zu sein.
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
H
Holger
Joerg schrieb:
Den Hebel kenne ich nicht.
Bei meinen nicht. Aber, wie gesagt: Verharztes und mit Dreck versetztes Öl einfach mit Öl rauswaschen, Bauteil neu ölen, fertig.
Das betrifft auch die Kette, die Kassette, die Kettenblätter am Tretlager und die Schaltrollen. Immer mal gucken, wie weit die Schaltrollen verschlissen sind. Auch diese Dinger können Ärger machen .
Holger
H
Hartmut Kraus
Am 13.10.2013 17:13, schrieb Holger:
Och nö, höchstens ihre Lager, sag' ich mal. ;)
H
Holger
Hartmut Kraus schrieb:
n
ss
h
ig.
hen.
Wenn du meinst. Allerdings sind Schaltrollen für Shimano aus Kunststoff , lassen sich gerne von der Kette die Zähne abfräsen, besonders von bereits ausgelängten Ketten, und wenn sie dann Karies haben, fällt di r die Schaltung auseinander. Die Gleitlager der Rollen machen aber bis zum
Ende mit. Reparaturkosten: 11,90 Euro.
Holger
P
Peter Schneider
Axel Berger schrieb:
[...]
Die erloschene Email-Adresse? Hast ja recht. Besser so?
Oder meintest du die fehlende Quellenangabe bei meinem Kraus-Zitat? ( )
P.
A
Axel Berger
Peter Schneider wrote on Mon, 13-10-14 23:28:
Das Zitat hatte ich ehrlich gesagt nicht als solches erkannt.
Tschö wa
Axel
F
Falk Dµeßßert
Uwe Hercksen:
Erst nachdem er den Fahrradhelmen und Radwegen dieser Welt ewige Feindschaft geschworen hat.
Falk D.
F
Falk Dµeßßert
Joerg:
Wo Kunststoff in der nähe ist bleibe ich bei Plastilube.
Falk D.
J
Joerg
Ich bin dabei inzwischen rabiater. Z.B. haben wir im Haus etliche Plastikrollen in Schubladenschienen. Nach 30 Jahren waren viele schwergaengig geworden. All dieser neumodische Kunststoffschmierkram hielt jeweils nur wenige Wochen. Da nahm ich Turbinenoel und dat loeppt. Wenn es nach fuenf oder 10 Jahren den Kunststoff tatsaechlich anloesen sollte, haben wir immerhin eine satte Verlaengerung der sinnvollen Nutzdauer rausbekommen. Sinnvoll im Sinne von "ich muss da nicht alle paar Monate bei".
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
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