[OT] Shimano Ganghebel klemmen

Oct 11, 2013 63 Replies

Naja, so ganz das Jelbe von's Ei war's nun auch nicht. Oder sagen wir mal: Einarbeitungsbedürftig. ;) Während die Kette überspringt, musst du halt "leer" treten (ohne Kraft, aber mit Gefühl). ;)

Das ist wie mit dem aggressiven Flussmittel, wenn du dich erinnerst. ;)

Sagt ein Elektronik - Entwickler. ;)

Hatte ich nie Probleme mit. Simpel = besser, fast immer.

Wenn sie denn ordentlich entwickelt waere. Aber bei vielen KFZ ist sie das nicht, aehnlich wie bei vielen Heizungen, Pelletoefen, Fernsehen, ...

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Ich auch nur anfangs, wie gesagt. ;) Das war ein altes Rad -> schon leichte Verschleißerscheinungen, und kriege in der DDR mal Ersatzteile für sowas ... Die neue Schaltung hamse mir dann geklaut, mitsamt neuem Rad. ;)

Also doch lieber gar keine Schaltung? ;)

Du kannst eben nicht überall dabei sein. ;)

*Am 11.10.2013 16:12, schrieb Hartmut Kraus:** *
*Also Jörg, damit du mal siehst, wie man's mit Weibern macht, die's mit sich machen lassen und es dann mit einem machen wollen (?)

-----------------------------------------

*

Physiotherapie Gilching

**- Chefsache -

Unbedingt Frau Encke zur Kenntnisnahme

******

*Gilching, 03.10.2013*

****

  • Meine E-Mail vom 01.10.2013***

**

*Sehr geehrter Herr Coumans,*

**

*dieser Fall ist nicht mein erster mit gewissen Problemen als Kunde / Gast / Patient / ?mit Mitarbeiterinnen und / oder Chefs. Aber vor allem sprachen in jedem Fall meine persönlichen Eindrücke von der Kollegin eine ganz andere Sprache als die ?offizielle? Darstellung durch Chefin oder Chef. Je länger ich darüber nachdenke, um so stärker drängt sich mir ein Verdacht auf. Möglicherweise sehe ich das Ganze völlig falsch?*

**

*Frau Encke gibt Ihnen meine privaten Briefe /freiwillig/zum Lesen? Solche Waschweiber gibt?s?

*

*----------------------------- (Den dritten übergab sie ihm vor meinen Augen ungeöffnet, saß vor allen

*L*euten mit verheultem *G*esicht da.) *

**-----------------------------*

*

*Und dann lässt sie mir über ihren Chef ausrichten, dass ihr irgendwas darin ?nicht gefällt?? Das will ich wie gesagt von ihr selber hören, also erzählen Sie mir bitte mal etwas Glaubwürdigeres. Etwas, was ggf. auch einen Richter überzeugen würde. Wenn nämlich Sie (oder sie ;) ) meinen Verdacht nicht zerstreuen können, wäre eine Strafanzeige wegen Nötigung einer Angestellten fällig. Ich zitiere aus § 240 StGB:*

**

*?Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. [?] In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jah-ren. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter [?] seine Befugnisse oder seine Stellung [?] missbraucht.?*

**

*Meine Briefe an Frau Encke sind eine rein private Angelegenheit zwischen zwei mündigen Personen - völlig gleichgültig, ob es sich dabei um Angestellte, Patienten, ?persönlich Nahestehende? o. ä. handelt. Ich fordere Sie also hiermit rechtsverbindlich auf, mögliche weitere schriftliche Informationen von mir an sie nicht mehr zur Kenntnis zu nehmen, selbst wenn sie sie Ihnen offenlegen /will/. (Was wie gesagt äußerst unglaubwürdig ist.) Selbstverständlich steht es wiederum Ihnen frei, mir ggf. die Übergabe in Ihren Praxisräumen (überhaupt den Zutritt) zu untersagen (Hausrecht). *

**

*Unabhängig davon erwarte ich natürlich umgehend Ihre (oder ihre ;) ) Gegenargumente zur Entkräftung des Verdachts. Also nach dem ganzen Juristendeutsch (das hoffentlich so ankam, wie's gemeint ist) ;) noch etwas Klartext. Wenn Frau Encke schon nicht so viel Zivilcourage aufbringt, ohne Chef dazwischen mit mir zu kommunizieren, teilen Sie ihr bitte folgende Präzisierung meiner E-Mail mit:*

**

*?Irgendwann mal? /. ?sie weiß, wie ich zu erreichen bin? ist zu ersetzen durch: Innerhalb von 24 Stunden nach Kentnnisnahme dieses Schreibens möchte ich etwas auf meinem Mailserver vorfinden, womit man endlich mal was anfangen kann, und wenn's zwei Sätze sind. Im Gegensatz zur Standardausrede ?keine Zeit? drängt nämlich in der ausführlich beschriebenen Angelegenheit die Zeit wirklich. Geschäftlich, s. mein Schreiben vom 25.09.13, Seite 3. Dass man privat nicht ggf. versuchen sollte, so etwas übers Knie zu brechen, ist mir aus einschlägigen Erfahrungen auch bewusst. Bin auch irgendwie aus dem Alter 'raus, wo man gelegentlich (oder prinzipiell?) mit der Tür ins Haus fällt. ;) Aber wie gesagt: Auf der Welt gibt?s grob geschätzt 2 Mrd. erwachsene Frauen, und /ich/laufe keiner hinterher, die vielleicht noch meint, mit kindergartenähnlichem Verhalten etwas erreichen zu können. ;)*

**

***Mit freundlichen Grüßen *

Hartmut Kraus

----------------------------------

Von: Hartmut Kraus An: snipped-for-privacy@online.de Betreff: Das war's

Datum: 09.10.2013 18:49

Sehr geehrte Damen, sehr geehrter Herr,

mit meinem Schreiben vom 03.10.2013 gab ich Ihnen Gelegenheit, bis spätestens 07.10.2013 24:00 Uhr mir eine Information zukommen zu lassen, die den durch den mir bekannten Hergang begründeten dringenden Verdacht auf Nötigung in besonders schwerem Fall entkräften könnte. (Wie gesagt, ein oder zwei richtig formulierte Sätze hätten genügt.)

Indem Sie bis heute nicht antworteten, ist der Verdacht de facto und de jure hinreichend belegt. Ich formuliere also an dem Text der Strafanzeige. Vor dem Absenden würde ich sie gern Ihnen zur Kenntnis geben. Wie bereits in mehreren Schreiben angedeutet, entscheide ich, wenn irgend möglich immer gem. "§1 Gesunder Menschenverstand (wo kein Kläger, da kein Richter)".

Sollte ich mich immer noch nicht klar genug ausgedrückt haben - Herr Coumans: Ob das "Abghängigkeits-verhältnis" zwischen Frau Encke und Ihnen möglicherweise über den Rahmen des Angestelltenverhältnisses hinausgeht, ging mich genau so viel an wie Sie meine Briefe, also gar nichts. Bis/Sie/ mir nach Kenntnisnahme mitteilten, sie "gefielen/Frau Encke/ nicht". Ich hoffe, Sie verstehen.

Mit freundlichen Grüßen

Hartmut Kraus

----------------------------------------

So weit der Text meiner E-Mail von gestern. Wenn ich nicht bis heute 16:00 Uhr eine Antwort habe, geht das seinen juristischen Gang. Nach 10 Jahren Papierkrieg weiß ich, was man da schreiben muss.

Das ist keine Drohung, nur das letzte Angebot zu einer außergerichtlichen Einigung.

Mit freundlichen Grüßen

-----------------------------------------------

Von: Hartmut Kraus An: snipped-for-privacy@online.de Datum: 11.10.2013 11:05 Betreff: Re: Danke, Chef!

Am 01.10.2013 17:57, schrieb Hartmut Kraus:

Das war gerade - so weit man das nach dem ersten Mal beurteilen kann, ist der Chef dort keine Konkurrenz für Sie. (Bei der manuellen Therapie - wie's beim Training aussieht, werden wir nächsten Montag um die Zeit wissen.)

Aber als ehemailger Mitarbeiter von Ihnen ist er immer ein interessanter Gesprächspartner. ;)

---------------------------------------

Datum: 11.10.2013 11:46 Betreff: Re: Das war's ...

... noch lange nicht. ;)

Am 09.10.2013 18:49, schrieb Hartmut Kraus:

Hm, was schreiben wir da nun ...

"Täter" ist klar, "Tatort" auch, "Tatzeit"? Naja, sagen wir da "Zeitraum"? Nein, halt: Das sind ja schon mindestens 3 Taten, das hieße dann "3 tatmehrheitliche Fälle" - au weia, das sieht aber schlecht aus für den Chef. Zur Orientierung: Ich habe wegen drei tatmehrheitlicher ?Beleidigungen" - die gem. §§ 185ff. StGB (die ich inzwischen singen kann) objektiv keine waren - 4 Monate gesessen. Was natürlich noch ein Nachspiel haben wird ...

Sei's drum - auf jeden Fall muss ich beantragen, dass Frau Encke als Zeugin geladen wird. In Unkenntnis ihrer privaten Daten über das Unternehmen, bei dem sie angestellt ist, also über den Täter ... Sie hätte das Recht, die Aussage zu verweigern - wenn sie sich damit selber belasten würde. Würde sie das?

Fragen über Fragen - möchte die mir mal jemand beantworten?

Mit freundlichen Grüßen

Hartmut Kraus

-----------------------------

Das hab' ich gestern hingemailt, dann haben sie's nochmal schwarz auf weiß gekriegt. Die blindeste Kraft, die dort je saß (aber sich immer so aufspielt, als ob sie was zu sagen hätte - aber nur, wenn der Chef nicht da ist): "Lassen Sie das, das liest hier sowieso keiner!"

Ich also:"Tja - dann auf fröhliches Wiedersehen vor dem Staatsanwalt. Schreibe ich seit einer Woche chinesisch oder wohnen die zwei Hübschen seit einer Woche auf dem Mond? Meine Zeit ist auch Geld." Sie starrte mich nur an wie das Kanichen die Schlange. ;)

Moin!

Die hier?

formatting link

Gruß, Michael.

Stimmt. ;) Den darfst du wirklich nur mit zwei Fingern betätigen, was sagt sich wohl sonst als erstes "der Klügere gibt nach" ...

Hartmut Kraus schrieb:

[Querulanten-Bullshit]

"Halt' dein blödes Maul, lass deinen Sabber in der Gruppe ab, in die du gehörst."

->°

P.

Am 12.10.2013 13:44, schrieb Hartmut Kraus:

Besonders, wenn du die Kette vom kleineren auf den größeren Kranz zwingen willst - umgekehrt sollte es kein Problem sein. ;)

Am 12.10.2013 13:48, schrieb Peter Schneider:

Wo tut's weh? Scheinst mir dieselben Probleme zu haben wie der Klapsdoktor, dem ich mitfühlend geraten habe, sich mal einem Kollegen anzuvertrauen.

"Joerg" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@mid.individual.net...

Hi, das weiß keiner so genau, könnte auch "das Gummifußproblem" sein, irgendein Keim oder Pilz, der das Fett stocken und verharzen läßt. Schonmal mit ner Hitzepackung versucht? So nach Art Kirschkernkissen? Heatpack. Mit dem Haarfön gehts vielleicht auch. Sobald genug "Spielraum" freigeklickt ist, feste mit LR durchspülen und dann mit Caramba hinterher.

Das Getriebe ist innen aber auch "flüssig gefüllt" und die Hebelkräfte am Stick sind erheblich größer. Dennoch gabs auch schon solche Getriebe, etwa bei Suzuki. Kannte mal einen, der fuhr sowas, Dauerallrad, aber runterschalten lieber nicht...der 2. war wie nicht vorhanden beim bremsen. Lag an den Gummilagern des Getriebes, das verzog sich und dann reichte der Platz im Karossenboden nicht für den Stick, so weit nach hinten zu kommen...es reichte so gerade für ein "vrrrrrrärrrr" :-)

mfg, gUnther

Moin!

Bei einem vor wenigen Jahren gebraucht gekauften Golf 3, der vorher wohl schätzugsweise ein halbes Jahr stand, war das Schaltgestänge deutlich festgerottet.

Gruß, Michael.

Am 12.10.2013 14:22, schrieb gUnther nanonüm:

Och, sowas gab's auch schon bei Peugeot. ;) Wäre mir mit fast jedem anderen Modell aber sicher ähnlich ergangen - nachdem mir einer mit ~40 ungebremst hinten draufgebrummt war und mich auf den Vordermann draufgeschoben hatte. (Es lebe der Gurt.) ;) Ich weiß, nicht, was an der Karre nicht verzogen war (die Reparatur lag nur geringfügig unter dem Wiederbeschaffunsgwert, also gerade noch kein Totalschalden).

Nach dem Unfall konnte er sich aber immer noch aus eigener Kraft bewegen

- die Gänge lagen nur "nach Gefühl" irgendwo anders. ;) Nur nach der Reparatur (Richtbank und alle Schikanen) - ich gleich wieder in die Werkkstatt: Der 2. und der 4. sprangen dauernd wieder 'raus. Und die "Fachleute" wollten mir noch einreden: Das Schaltgestänge wäre schwergängig geworden, ein neues kostet 300 DM.

Und an dem verzogenen Fahrersitz hatten sie überhaupt nichts gemacht. Die konnten mich also mal wo. Eine andere Werkstatt hat das in Ordnung gebracht - natürlich erst nach Begutachtung durch die Haftpflichtversicherung des Verursachers. ;)

Dann hast du aber hoffentlich nicht unterschrieben: "Gekauft wie gesehen und probegefahren?" ;)

Das ist natuerlich noch besser als an meinem Rennrad, weil ohne Seil. Was nicht da ist, kann auch nicht kaputtgehen.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Inzwischen habe ich das mit einem Teil von Axels Methode hinbekommen. Abmontiert, aber dann nur halb zerlegt. Soweit, dass ich die Rastnocken erreichen konnte. Das hatte ich mich vor dem Post nicht getraut, weil so ziemlich alle Radlerforen schrieben "bloss nicht zerlegen, fliegen lauter Kleinteile durch die Bude".

Sein entscheidender Tip war "Da muss was schaerferes her als WD40". Also das Plastik soweit moeglich mit Fish Paper innen geschuetzt, dann lokal mit Spruehroehrchen ganz vorsichtig einen Industrie-Entfetter drauf und mit einem ausrangierten an der Spitze umgebogenen alten Rouladenpiekser die Rastnocken "massiert". Den rauskommenden weisslichen Siff saugten Q-Tips auf. Jetzt klackert alles wieder wie es muss. Morgen noch eine rasche Runde, dann auspusten und Tri-Flow ranspruehen, kein Fett mehr. Das sollte viele Jahre halten, wenn ich alle paar Monate etwas Tri-Flow hineinspruehe (gibt Oeffnungen dafuer).

Es war erstaunlich, die Rastnocken waren anfangs nur unter erheblichem Druck und Zug zu bewegen. Total festgeharzt, und das innerhalb weniger Monate. Irgendwas muss im Schmiermittel "umgekippt" sein.

Was Elektronik angeht, das ist mir auch mal mit einem Winkelencoder und mit der Eingangsteilerwelle eines Hameg Scopes passiert. Selbst mit Gewalt nicht mehr zu drehen. Aber da konnte man das Kriechmittel so ansetzen, dass es nicht an Plastik ranlief und dann stundenlang einwirken lassen. Bis die alte Bruehe rauskroch. Ausserdem war beides ueber 20 Jahre alt, da ist es zumindest ein wenig verstaendlich.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Inzwischen loeppt dat wieder. Dass Shimano sowas passiert, ist aber schon peinlich. Ist ja kaum anders als Freilaufnaben und die laufen fast ein ganzes aktives Menschenleben problemlos.

Nicht gut. Aber da koennte man sich wenigstens ein wenig was aussaegen, damit es wieder passt. Bei meinem Auto bin ich begeistert, auch nach ueber 16 Jahren klicken die Gaenge noch so rein wie am ersten Tag.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Wurde es denn beim Fahren wieder halbwegs normal?

Meine 16PS Ente hatte auch jahrelang rumgestanden, weil jemand die Motorueberholung versemmelt hatte. Nachdem ich sie uebernommen und den Motor laufen hatte, bin ich rein und losgeduest. Die Schaltung ging wie Butter. War nur gewoehnungsbeduerftig, weil die Gaenge alle woanders lagen als bei den ueblichen Autos.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Nö, mir überhaupt nicht. Ich hatte wahrlich schon mit ...zig Potis, Drehschaltern etc zu tun, teilweise Vorkriegsproduktion. Keine derartigen Probleme.

Ein schätzungsweise > 30 Jahre altes aus DDR - Produktion tut's übrigens heute noch in meinem Amp.

"Joerg" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@mid.individual.net...

Hi, die Nabe ist innen aber ziemlich gut gekapselt. Da kann soein Zugsystem mit Plastikteilen nicht mithalten.

Und wenn das eines Tages mal nicht mehr geht, waren 16 Jahre Jubel für die Katz...

mfg, gUnther

Am 12.10.2013 18:16, schrieb gUnther nanonüm:

Hast du 'ne Ahnung. Ich kannte Traktoren, da klickte gar nichts mehr. Aber die Fahrer (die also jünger waren als ihre Maschinen) fanden mit schlafwandlerischer Sicherheit den richtigen Gang. Und maximal einer musste früh anspringen, der konnte alle anderen anschleppen.

Join the Discussion

Have something to add? Share your thoughts — no account required.

Didn't find your answer?

Ask the community — no account required