Olaf Kaluza schrieb:
Im Prinzip gebe ich Dir recht, aber wenn die Maschine ab Werk bei Lastwechsel ein Zehntel in den Lagern schlackert, kaufe ich sie garnicht erst.
nicht als Normalfall.
Lagerspiel.
Marc
Olaf Kaluza schrieb:
Im Prinzip gebe ich Dir recht, aber wenn die Maschine ab Werk bei Lastwechsel ein Zehntel in den Lagern schlackert, kaufe ich sie garnicht erst.
nicht als Normalfall.
Lagerspiel.
Marc
Und?
Wenn du mit einem CAD-Programm umgehen kannst dann braucht die Modellerstellung nicht soviel laenger wie eine Skizze. Und dann lehne ich mich entspannt zurueck und beobachte wie das Teil waechst. Das ist wie wenn Captn Piccard sich eine Tasse Tee bestellt. :-)
Ausserdem macht es total viel Spass die Funktion zum verrunden von Ecken im Cadprogramm zu nutzen seitdem ich die Teile drucke und nicht mehr fraese. :-D
Olaf
Die Situation habe ich staendig, da von Europa in die USA umgezogen. Ist halb so wild, fuer Maschinen braucht man nur einen Satz normaler Schraubenschluessel und noch Inbus-Schluessel, plus noch einige Nuesse fuer den Ratschenkasten zum bequemeren Schrauben. Mit $50-100 fuer einen guten Satz ist das gegessen. Bei mir war es kein Propblem, da ich immer beides hatte.
Wenn man das alles ordnetlich in einen Wekrstattwagen ein sortiert, findet man stets ohne Sucherei den passenden Schluessel.
Muss man aber erstmal sehen, wie man Drehstrom an den Aufstellort bekommt. Ich habe das mal in Deutschland gemacht und danach taten die Handgelenke tagelang weh vom Meisseln. Neu tapezieren durfte ich dann auch noch.
Am 15.11.2014 um 13:20 schrieb Olaf Schultz:
Ups, Hommel, Mannheim - wieder was dazugelernt.
Butzo
Joerg ( snipped-for-privacy@analogconsultants.com):
passenden Kernlochbohrer usw. usw. Das geht richtig ins Geld.
Ein Ingenieur sollte auch mindestens 1 Jahr Maschinenbau gemacht
In der Werkstatt? Da wird das Aufputz gelegt, in Schutzrohren, wie sich
73, Tom"Thomas 'Tom' Malkus" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@mail.isnix.de...
Hi,
Stapel rostiger Blechschachteln.
dann runter zum Steckport. Vielleicht gleich die neuen Lichtleiter auch in
Hilft ungemein bei kniffeligen Fitzeligkeiten.
Thomas 'Tom' Malkus schrieb:
so teuer ist das am ende nicht.
Frank
(wenn man es so nennen kann)... werden aber schon seit AFAIK vor 1980 nicht mehr hergestellt.
Olaf
Mit dem metrischen Gewindescheideisen baust Du dann ein Zollgewinde, oder wie?
So ein Gewindewerkzeugsatz vom M1-M64 kostet ja auch kaum was ;-)
73, TomKuck mal:
Fuer das Modell habe ich so 2h gebraucht. Der Druck hat dann ungefaehr eine Stunde gedauert.
Mach das mal von Hand....
Olaf
Mit ein paar Kabelbindern sollte man denselben Effekt in deutlich
Gerrit
dauern...
Bei gelegentlichem Gebrauch muss man fuer die Tool Kits kein Vermoegen ausgeben:
Noe, dafuer gibt es externe Dienstleister. So wie fuer Layouts. Ich sage denen genau, wie ich das haben will und dann machen die das. Wenn ich was gedreht haben muss, brauche ich nichtmal aufs Fahrrad, weil nur fuenf Haeuser weiter.
27MB File und der Server liefert nur mit 10-15k/sec :-(
Das war da was edler, alles Unterputz. Auch in meinem Labor versuche ich, einen allzu extremen "Industrial Look" zu vermeiden. Zumindest seit ich verheiratet bin :-)
den Bohrern herankommt und was der UPA1 oder der UPA3 dann noch regeln
wieder feststellen.. die 10er Welle zweifelhafter Herkunft die ich da heute herausgezogen hatte war irgendein ,,Schweinezeug'', an dem auch
YMMD
Joerg ( snipped-for-privacy@analogconsultants.com):
Du brauchst eine schnellere Leitung. Keine 10s.
das heilige Reich zu betreten ;-)
73, TomHi,
Die Ersatzteilversorgung bei Knuth ist gut. Ich habe mal eine Bohrspindel f
rbar.
Michael
Also M18x2 habe ich schon gedruckt und konnte dann Mutter und Schraube problemlos zusammenschrauben. :-) Ich denke aber Filtergewinde sind nicht mehr drin. So fein wird nicht moeglich sein. Aber der Drucker hat auch nur 300Euro gekostet, da kann man keine Wunder verlangen. Aber natuerlich kann man ein Kernloch drucken und da ein Gewinde reinschschneiden. Fuer M4 und M3 hab ich das schon oefter gemacht.
Ach ja, mein Halbzeuglager sind einfach drei Rollen Filament. :-)
Das Plastikzeug ist erstaunlich stabil. Die gezeigte Halterung wird man sicher durchbrechen koennen wenn man es drauf anlegt, aber ich glaube nicht das die im normalen Alltagsbetrieb kaputt geht. Ich schaetze das man einen gedruckten Balken von 10x10x100mm nicht mehr von Hand durchbrechen kann.
Wobei das natuerlich quatsch ist. Vom aesthetischen mal ganz abgesehen, Kabelbinder waere dafuer zu wackelig.
Ausserdem seit ihr nur neidisch. :-)
Muesste man mal ausprobieren. Ich schaetze ein Kabelbinder wuerde so bei 5-10min liegen.
Olaf
Nicht nur fuer Holz:
Zitat "Ideal starter kit to use with your lathe for all your metal turning projects".
Das kann man zumindest im HF-Bereich vergessen. Man kann nicht alle 10 Minuten losrennen, um mal eben was umloeten zu lassen. Mechanik ist einfacher. Man laesst sich 2-3 Prototypen machen und fuer Anpassungen et cetera hat man eine Dremel.
Die hat derzeit gemessene 3.6Mb/sec. Sollte 6Mb haben, Monteur war Freitag da, der naechste fuer die Leitung (die hat ein kleines Problem) kommt vermutlich naechsten Woche. IOW, es lag nicht wie sie anfangs vermuteten an der Installation hier im Haus oder am Fiber Optics Kasten an der Strasse.
Das Problem sind langsame Server in der Ferne wie offenbar der von Sandvik. Vielleicht werden sie nur langsam bei Uebersee-Anfragen. Denn kurz vorher hatte ich noch ein Datenblatt von AD geholt und das kam mit ueber 300kBytes/sec rein. Dito jetzt gerade beim Download eines Backofenhandbuchs (wir brauchen irgendwann einen neuen).
Aber nicht meine. Als wir uns kennenlernten und sie was aus ihrer Handtasche was rauskramte, hat es mich maechtig beeindruckt: Als erstes kamen Kombizange und Schraubenzieher zum Vorschein.
im 3D-Druck herstellen. Allerdings kosten die entsprechenden Drucker dann
Man liest sich, Alex. [0]
+1
kann.
oder mit niedrigen Vorschubgeschwindigkeiten kompensieren. Aber wenn
massiv gebaut sind und mit dem Gabelstapler geliefert werden.
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