Hallo!
Aus der Bucht lief mir k=FCrzlich ein Mellenbach "Uni 12e" zu. Das Teil i= st soweit gut erhalten (freundlicherweise ohne auslaufende Batterien), war b= illig und hat nur einen kleinen Nachteil: es misst Mist.
Vorgehensweise:
- frische Batterien eingesetzt
- mechanischen Nullpunkt justiert (problemlos)
- eingeschalten (im "leer"-Bereich des Drehschalters)
- elektrischen Nullpunkt justieren (ging problemlos)
- Spannung einer neuen 1.5V-Batterie im 3V-Bereich messen
Letzter Punkt ging schief. Die Batterie hat rund 1.6V Leerlaufspannung, das Uni hat ca. 1V (sinkend) angezeigt, die sich innerhalb von 10s auf
0.8V eingependelt haben :-( Eingangsklemmen mit Me=DFkabel (Bananenstecke= r an beiden Enden) kurzgeschlossen, diverse Nullpunktabweichungen in den=20 mV- und V-Me=DFbereichen beim durchdrehen des Me=DFbereichsw=E4hlers.
Soweit Stand der Dinge. Ich werde jetzt als erstes den Spannungswandler f=FCr den eingebauten OP und die FET-Vorstufe anschauen, ich vermute mal,= =20 da=DF da jedenfalls keine sch=F6n symmetrische, saubere Speisespannung=20 rauskommt. Zwanzig Jahre alte DDR-Elkos sind m=F6glicherweise nicht mehr = so=20 toll...
Weitere Ideen/Vorschl=E4ge?
Martin