Lösungsvorschlag zur Dimensionierung eines monofrequenten Baluns mit L u. C

Apr 22, 2020 17 Replies
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Schaltung und Herleitung der Grundlagen:

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Berechnung mit Hilfe von Mathematica:

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Viel Spaß :)



Am 22.04.20 um 15:02 schrieb Leo Baumann:

Hallo,

warum nur auf einer Frequenz und nicht auf einem Frequenzbereich bezogen? Weil eine Gleichung etwa nur eine Unbekannte zulässt?

Peter

Am 22.04.2020 um 23:39 schrieb Peter Thoms:

Diese Lösung ist mathematisch exakt für eine Frequenz.-

Zur Bestimmung der Bandbreite benutze ich dann LTspice. Über die Berechnung derBandbreite habe ich mir noch keine Gedanken gemacht, das ist so schon kompliziert genug.

Grüße

[...]

Nachtrag:

Außerdem ist die Ausgangsimpedanz dieser Baluns so niederohmig, dass man sowieso eine Boucherot-Transformation oder ein Pi-Filter nachschalten muss.

Gruß

Am 22.04.20 um 23:45 schrieb Leo Baumann:

Hallo,

20 db sind ausreichend.

Peter

Am 23.04.2020 um 00:01 schrieb Peter Thoms:

Hängt von der Güte ab für das man das nachgeschaltete Pi-Filter dimensioniert.

Guß

Am 23.04.20 um 00:51 schrieb Leo Baumann:

Hallo,

das ist nicht alternativlos.

Peter

Am 23.04.2020 um 10:56 schrieb Peter Thoms:

Alternative ist ein L-C-Boucherotglied zur Transformation.

Gruß

Leo Baumann schrieb:

Hat nicht Alan Blumlein in den 30ern an so was rumgerechnet? Alexandra Palace Transmitter, so um den Dreh rum, TV in status nascendi. British patent Specification No, 462'530 (1935).

Am 25.04.2020 um 23:24 schrieb Rolf Bombach:

Keine Ahnung - Haju Reck kam vor längerer Zeit mit dieser Schaltung und wußte nicht das zu Lösen.

Mein Lösungsvorschlag ist bestimmt nicht konventiunell, ermöglicht aber eine exakte Lösung bei gegebenem *komplexen* Generatorwiderstand.

Gruß

Am 25.04.2020 um 23:24 schrieb Rolf Bombach:

Bei Gov.UK habe ich nichts darüber gefunden. :(

[...]

Aber es gibt noch einen anderen Balun, die Boucherotbrücke. Dafür habe ich aber nur eine Lösung für reale Generatorwiderstände von T. Györy, Budapest aus der NTZ Heft 5 von 1958.

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An dem Kram kann man sich totrechnen ...

:)

Am 26.04.20 um 00:49 schrieb Leo Baumann:

Hallo,

gewiss, aber mit welchem Sinn oder Ziel?

Selbst Wasser ist da klüger und nimmt am Deich immer den einfacheren Weg zum Fluten.

Peter

Am 26.04.2020 um 10:48 schrieb Peter Thoms:

Zeit totschlagen.

Ganz ohne Diplom.

Am 26.04.20 um 11:23 schrieb Sebastian Wolf:

Hallo,

zum Totschlagen ... oder vielleicht um aus einer Lethargie rauszukommen.

Ich kann mit vorstellen, dass es DDS-Signalgeneratoren gibt, die bereits

+/-90° fertig am Ausgang liefern. Zwischen beide Ausgänge ist dann der Abnehmer breitbandig versorgt.

Oder man nimmt einen Ferritkern und rechnet ein wenig mehr als am DDS, aber erheblich weniger als an der beknackten Brücke eingangs.

Peter

Am 26.04.2020 um 11:53 schrieb Peter Thoms:

Alle Dipolantennen, die so auf den Dächern stehen, haben so eine Brücke eingebaut.

Am 26.04.2020 um 11:56 schrieb Leo Baumann:

Braucht nicht mehr berechnet zu werden.

Am 26.04.20 um 12:11 schrieb Sebastian Wolf:

Hallo,

oder der will ganz dringend einen Diplexer für zwei Sender gleichzeitig an nur einer Antenne bauen.

Aber mit welchem Nachrichteninhalt will er die "gewonnene" Sendezeit befüllen? Zumindest bekommt nur in großer Hoffnung nur sehr gedämpft mit, wenn er mit den Sendungen "nicht ankommt".

Peter

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