Wie gesagt, das Zeug ist schon lange in der Presse - andernfalls
Wie gesagt, das Zeug ist schon lange in der Presse - andernfalls
So kommts mir auch vor. Die Erinnerung an diesen Teil ist wohl noch besser weil ich mich in die Floppycontroller von Apple recht tief eingearbeitet hatte. Ergebnis war mit dem Originalcontroller FM
Joerg :
man kann im usenet wirklich wieder echte Mailadressen benutzen, ohne bespammt zu werden? Kann man das wirklich wagen? ;-)
M.
Am 28.07.2014 14:18 schrieb Matthias Weingart:
Hanno
...
Ja.
Null.
Meine Erfahrung: Nein. Als ich das vor einem guten Jahr versuchte, kam kurz darauf die Sturzflut. Seither ist es weniger geworden, aber noch immer viel zu viel, um das nochmal zu machen.
Paul
Also ich 1986 anfing, standen in der Firma ueberall Faxgeraete. Auch bei der Muttergesellschaft an der US-Westkueste hatte jede Abteilung mindestens ein Faxgeraet.
Die Erfahrung machte ich auch mal. Allerdings kam das so gut wie alles aus der Google Domain und die habe ich dann schlicht gesperrt. Mit dem Nachteil, dass mir Leute mit gmail Adressen kein Email mehr schreiben konnten. Inzwischen hat das aber nachgelassen und die Sperre ist weg.
"Moderne" Script Kiddies wissen eh nicht mehr, was Usenet ist und fuer die sind wir alle Grufties. Und nein, ich habe keinen Gesichtsbuch Account und will auch keinen .
Frage mal an Eurer Uni rum, wer Usenet kennt. Vermutlich hoechstens noch ein Professor mit weissem Haar und Rauschebart. Da wissen Spammer das vermutlich auch nicht mehr. Leider wird Usenet jedoch in "Hilfsforen" kopiert und das kann ein Problem werden. Damals bei der Spamflut reichte allerdings eine gmail Sperre und es war Ruhe im Karton.
Am Mon, 28 Jul 2014 06:55:25 -0700 schrieb Joerg:
als ein Jahr zuvor.
Lutz
Joerg schrieb:
Eben, die Posts tauchen auch im WWW auf und da werden die Adressen halt
seit ein paar Wochen nutze. Dort ist laut Spam-Filter-Log in den letzten
10 Tagen genau eine Spam-Mail angekommen, auf der Adresse, die ich davorChristian
Ich weiss nicht mehr, wie das geregelt war. Die Faxgeraete hingen auf beiden Seiten in einer Nebenstellenanlage und zumindest sahen die in Solingen und die in den USA aehnlich aus. Vermutlich hatten sie aber eine deutsche Zulassung. Unsere auslaendischen Niederlassungen wie die in Indien hatten meist auch Fax.
Die totale Diaspora war der Ostblock. Fuer Kunden dort mussten wir extra einen Fernschreiber bereithalten, selbst telefonieren funktionierte dorthin nicht immer. Nach Rumaenien musste man aber die Zeit abpassen, wo sie dort gerade Strom fuer den Fernschreiber hatten.
Auch was DFUe anging. Wir haben in den 80ern z.B. staendig Firmware und Fokussierttabellen zwischen uns und der Muttergesellschaft hin und her geschoben. Ich wuesste gar nicht, wie wir sonst unseren Job haetten machen sollen. Auch CAD Daten gingen so ueber den Teich. Ich oute mich mal als Grufti: Kennt noch jemand FutureNet Dash?
Am 28.07.2014 16:15, schrieb Lutz Schulze:
Ja, das geht. Manchmal muss man echt aufpassen. Meine Reply-to wurde in Asien ganz gut abgegrast und von dort kommt regelmaessig Werbung von Platinenfertigern, Auftragsfertigern und so weiter. Am Wochenende haette ich um ein Haar sowas wie ueblich abgeschossen und habe im letzten Moment gesehen, dass das eine ernste Consulting-Anfrage war.
Matthias Weingart wrote on Mon, 14-07-28 14:18:
ist der Absender meiner eMails. Dann gibt es viele andere, die nur
Papier. Zwischen beiden Gruppen gibt es keinen Unterschied im Spamaufkommen. Um nur zwei Beispiele mit komplett neuen Adressen zu nennen: Die der British Telecom und die der Friedrich Naumann Stiftung der FDP genannten wurden kurz danach von fremden Dritten bespamt. Das schlimme ist nicht so sehr die Tatsache als das totale ignorante Desinteresse, wenn man die schuldigen darauf hinweist.
In der Summe ist also keine jemals benutzte meiner Adressen wirklich
M.W. waren unsere gekauft. Als ich mich 1989 selbststaendig machte, kaufte ich mein Telefaxgeraet (Toshiba) ebenfalls. Das kostete allerdings fast 2000DM. Als erstes habe ich es aufgeschraubt und den nervigen Piezo-Piepser abgekniffen :-)
Telco-Kram war damals in Germania echt teuer. Der Anrufbeantworter kostete m.W. schlappe 1200DM. War allerdings, was Fernabfrage anging, der beste den ich je hatte. Besser als die sauteuren Anlagen in vielen Firmen ("Leave a message on George's machine instead, else we can't retrieve it from Scotland"). Tiptel schickte mir sogar ein Schaltbild dafuer, damit ich was umbauen konnte.
Joerg wrote on Mon, 14-07-28 16:03:
Du wirst mir immer sympathischer.
guilty as charged, you honor! Sorry.
[x] Frau [ ] Kind(er)
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