Joerg schrieb:
Kleiner, bedrahteter Fototransistor
Nov 19, 2016
30 Replies
mfg Rolf Bombach
Es sei denn, die sind in ins Toepfchen gefuelltes Epoxydharz gedrueckt.
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
Ge-Transistoren haben einige weitere Vorteile wie Betrieb mit sehr niedrigen Spannungen. Ok, geht auch mit manchen JFETs, aber ich weiss nicht, warum Ge-Transistoren so gut wie komplett vom Markt verschwunden sind. Ge-Dioden gibt (gab?) es ja zumindest noch aus Asien.
Gruesse, Joerg
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Am Tue, 22 Nov 2016 10:10:48 -0800 schrieb Joerg:
Habe das damals mit einigen Exemplaren so praktiziert. Selbst mit
Taschenlampe direkt auf den Chip richten und der kleine Motor lief.
Dann mit durchsichtigem Kleber (Duosan) vergossen damit der Halbleiter keinen Schaden nimmt ;-)
Lutz
Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im
Serverraum gibt: preiswerte Monitoring Hard- und Software-kostenloses Plugin
Stimmt, jetzt wo Du es sagst. Bei TO3 Transistoren konnte man den Deckel abflexen und darunter erschien der nackte Chip. Kleinere waren jedoch oft vergossen, zumindest die aus dem Westen. Daran wollte ich damals mein Schuelermikroskop ausprobieren, sehen wie Epitaxialtransistoren von ganz nah aussehen, wurde aber nichts.
Oder klaren Fugenkitt nehmen.
Gruesse, Joerg
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Joerg schrieb:
Vermutlich ist die Fertigung deutlich aufwendiger. Integration wie bei
Vergleich mit Si, mit quasi gedruckten Zonen und Metallisierung.
DoDi
Am 24.11.2016 um 04:25 schrieb Hans-Peter Diettrich:
stark diffundieren. Das macht vor allem die Inonenimplantation praktisch
Deshalb waren diese Legierungstransistoren auch so teuer.
Einfache Planartechnik geht auch mit Germanium.
Das lag grossenteils an den damaligen Fertigungsmethoden. Mesa-Transistoren wie AF139 und dessen Nachfolger wurden nicht mehr so gebaut.
Ein Problem bei Germanium-Halbleitern sind ein eingeschraenkterer Temperaturbereich und Leckstroeme. Die Oxydschicht ist in der Tat auch nicht ganz einfach, aber prozessmaessig machbar.
Gruesse, Joerg
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Joerg :
Wieso, Germanium wird doch aktuell in HF Chips eingesetzt, da kommt noch nicht mal GaAs ran!
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M.
Am 24.11.2016 um 17:14 schrieb Matthias Weingart:
Das hat aber mit den ollen Germaniumtransistoren nichts zu tun.
mfg Rolf Bombach
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