Gerrit Heitsch, 2026-01-27 17:54:
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>> >>> Am 26.01.2026 um 20:39 schrieb Gerrit Heitsch:
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>>> [...]
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>>>> Und das was nachwächst hat sich mit KI durch Schule und Studium
>>>> gemogelt wenn nicht zumindest die Unis keine Gegenmaßnahmen ergreifen.
>>>> Das wird einige harte Aufschläge auf der Realität geben.
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>>> Recht viel schlimmer kann es eigentlich nicht mehr werden. Viele
>>> scheitern bereits am Verständnis recht einfacher Aufgaben, vom Lösen
>>> wollen wir das noch gar nicht sprechen.
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>> Haltet ihr die Prüfungen in Präsenz ab? Macht die Verwendung von KI
>> deutlich schwerer.
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> Wie denn sonst? Eine Prüfungen nicht in Präsenz ist komplett sinnfrei,
> da der Prüfling dann ja beliebige Quellen zur Lösung nutzen kann.
Und selbst bei Präsenzprüfungen gibt es beeindruckend kreative Versuche, dabei zu tricksen. Angefangen vom klassischen Spickzettel bis hin zum geschickt in Haar/Klamotten versteckten Headset des Mobiltelefons (selbiges ebenfalls gut versteckt), damit einem der Kollege die Lösungen einflüstern kann. Aber immerhin hat man bei bei Präsenzprüfungen eine Chance, sowas zu entdecken.
Für Prüfungen, die remote per Laptop abgehalten werden gibt es eine florierende Industrie an hochgradig invasiver Spyware, die verspricht, Trickserei garantiert zu verhindern .. nur kriegt man damit halt nur die Leute, die technisch wenig bewandert oder arm sind (und sich damit nicht die Unterstützung cleverer Leute leisten können). Mal ganz abgesehen vom "Privatsphäre? Was'n das für'n Unsinn?" Aspekt.
Man liest sich, Alex.