Belastbarkeit Widerstandanschlussdraht

Jun 16, 2008 14 Replies

Mahlzeit!



Weiss zufälligerweise jemand, welchen Strom der Anschlussdraht eines ganz normalen, standartmäßigen 1/4W-Kohleschichtwiderstandes aushält? Hab hier ne kleine Bastelei, da tät mich das ma für interessieren, weil da dochn bissel was drübergeht... Ob der da schon im normalen Gebrauch durchbrennen könnt oder doch erst im Kurzschlussfall :-)


Grüße Torsten

Torsten Rasch schrieb:

Zuerst brennt der Widerstand durch. Neuerdings gibts allerdings auch Anschlußdrähte, die man besser nicht näher anguckt. Hauchdünn.

- Henry

www.ehydra.dyndns.info

Klingt ja böse... Naja, darf halt nix kosten. Die Anschlussdrähte hier sind zum Glück vernünftige ^^ Und den Widerstand haus nich durch, weil da geht die Last nich drüber, die geht nur über ein Beinchen, macht sich so aus layouttechnischen Gründen ganz gut.

Grüße Torsten

Hää? Du meinst Nullohmbrücken?

- Henry

www.ehydra.dyndns.info

Och, Drahtabschuss habe ich auch schon bei Strom-Shunts hinbekommen. Ein praegnanter Knall, Draehte verdampft und Keramik zu Glas geworden.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/ "gmail" domain blocked because of excessive spam. Use another domain or send PM.

Wenn du dann noch die Prozeßtechnik in den Griff kriegst, kannst du ein neues Werk aufmachen :-)

- Henry

www.ehydra.dyndns.info

Henry Kiefer schrieb:

=2E

hier

weil

t

Unsinn. Er meint Nullohmwiderst=E4nde.

BDW bei den "=FCblichen" Drahtwiderst=E4nden ist mir erinnerlich 0,5A angegeben.

--=20 mfg hdw

n

Erinnert an Erz=E4hlungen =FCber chinesische Gaststudenten. Die sollen da= s auch mit Laborger=E4ten wie Oszis hinbekommen.

Aber f=FCr einen "analogconsultant" ist das doch extremste digitale Techn= ik? Nach Einschalten: knall, bumm zisch... Rauch und Gestank ;-)

--=20 mfg hdw

Ne, ich mein den Anschlussdraht eines Widerstandes, den nehm ich als Lötstützpunkt sozusagen, vllt hilft das weiter ;-)

| | | | ___ | -|___|-+---+ | | | | +-||- ->|| +-|| | (created by AACircuit v1.28.6 beta 04/19/05

formatting link

Strom oben drauf, übers Beinchen und dann zur Weiterverarbeitung.

Grüße Torsten

Das ist kein besonders schwieriger Prozeß. Ein kleiner Robbie wickelt den Draht von der Rolle, knipst ein Stück ab und wirft es auf die Kontakte...

BTW kann man so Metallisierungen aufbringen?

Gruß, Raimund Mein Pfotoalbum Mail ohne Anhang an wird gelesen. Im Impressum der Homepage findet sich immer eine länger gültige Adresse.

e hier

, weil

cht

Ah ja, als Entl=F6tsicherung ;-) Dann w=E4re deine Frage: Wieviel h=E4lt eine L=F6tung an Strom auf Dauer = aus? Denn auch L=F6tstellen sind nicht Widerstandsfrei. Diese "L=F6twiderst=E4= nde" k=F6nnen mehr =C4rger bereiten als ein St=FCck 0,6 Draht.

--=20 mfg hdw

Aus Sicht des Herstellers des Widerstands muß der Anschlußdraht nicht mehr als I_nenn aushalten: I_nenn = sqrt( P_nenn / R )

Wenn der Draht mehr aushält, hätte man ihn dünner machen und somit Kupfer sparen können.

Wenn man annimmt, daß ein Hersteller für echte Widerstände und Null- Ohm-Widerstände die gleichen Anschlußdrähte verwendet, dann würde das Datenblatt des Null-Ohm-Widerstands vermutlich Aufschluß geben.

XL

Torsten Rasch schrieb:

Hallo,

der Draht selbst hält bei ausreichender Kühlung sehr viel Strom aus. Was Du wirklich wissen willst ist wie heiß der Draht bei gegebenem Strom, Einschaltdauer, Umgebungstemperatur, Belüftung und Einbaubedingungen wird.

Bye

Jap XD

Die Lötstellen halten das aus, die werden da nicht mal warm. Hab diese Schaltung schon mehrmals gebaut, nur hab ich da diese Stelle immer verstärkt. Hab mir jetzt halt überlegt, ich könnts ja eventuell weglassen. Würde im Kurzschlussfall dann der Widerstandanschluss durchbrennen statt des folgenden Mosfets...

Grüße Torsten

Jap, das tät mich da natürlich auch gleich mit interessieren... Nich das der Draht dann derweil die restliche Schaltung röstet... Bin noch auf der Suche nach nem Datenblatt.

Grüße Torsten

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