Anschlussbeinchen ferromagnetisch

Apr 13, 2010 54 Replies

Hi Dieter,

Ja eben, deswegen wundert es mich, dass in der Preisregion ein solcher Verpackungsaufwand mit Glashülse, einschmelzen von Halbleiter und den beiden Endkappen und das zusätzliche Anbringen von Eisendrähtchen. Da ist eine Epoxy-Umpressung wie bei SOT23 doch sicher viel billiger. Ich habe auch schon bedrahtete Bauelemente mit Kunststoffmantel gesehen.

Marte

Vermutlich hält das erst bei dickeren Dioden richtig, ab Format 1N400x und so.

-ras

Ralph A. Schmid http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/ http://www.bclog.de/

Axel Berger schrieb:

Silberlöffel in heißem Tee ist doch schon fies genug.

Markus

Der Kunstoffkörper kann für Bestückungsmaschine / Handling günstiger als Glasperle sein. Oft sind das intern trotzdem Glasperlen vgl. " glass passivated cavity-free junction " Low-cost gabs da aber auch als Feuchtigkeitsschutz, "silastic" ist wohl kaum besser als conformal coating.

MfG JRD

Marte Schwarz schrieb:

Hallo,

vielleicht ist es ja gut so das man es nicht macht wenn die Langzeitzuverlässigkeit dadurch wesentlich geringer würde.

Bye

Axel Berger schrieb:

Hallo,

hämmern ja, aber ohne Rotglut, braucht man ja bei weichem Kupfer oder Silber nicht um es mit dem Hammer zu verformen. ;-)

Bye

Wir benutzen GaAsFET-Schalter von einer HP-Nachfolgeorganisation, die werden mit LEDs zwangsbeleuchtet, damit sie schneller schalten. In aus-enem Zustand sehen die etwa aus wie die weißen HF-Trafos von MCL, im Betrieb leuchten die von innen heraus wie ein Hufeisen beim Schmied. Sachen gibt's....

Gruß, Gerhard

Klingt spannend! Gibt es dazu irgendwas im Netz? Was wird damit geschaltet?

-ras

Ralph A. Schmid http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/ http://www.bclog.de/

Schnelle Signale in einem sehr aufwendigen Halbleitermessgerät. Ich hab' im Netz nichts darüber gesehen, aber auch nicht gesucht. Ich glaube nicht, dass man die Dinger einfach so kaufen kann, vom Preis abgesehen.

Normale GaAsFET-Schalter gibt's bei NEC, Hittite, M/Acom etc.

73, Gerhard

mal nach

Faster switching GaAs FET switches by illumination with high intensity light

gogeln

hth peter

Uwe Hercksen schrieb:

Die 1N4007G im SOD-57 Glasgehäuse (kriegt man wohl nicht mehr) eigneten sich als Hochspannungs-Optokoppler. Einfach kräftig mit IR-LED beleuchten. Geht auch im linearen Betrieb; lässt sich also als Längs-"Transistor" in Reglern einsetzen, jedenfalls wenn der Ausgangsstrom eh nur einige uA beträgt.

mfg Rolf Bombach

Gerhard Hoffmann schrieb:

Sorry für den Umbruch, ich krieg das im neuen Seamonkey nicht mehr weg.

Das mit den Lämpchen aller Art ist allerdings beste HP-Tradition. Eins der ersten Geräte, welche die Gründerväter [tm] gebaut haben, war ein Sinusgenerator, geregelt mit Glühlampe. HP-Schreiber hatten später Chopperverstärker mit Glimmlampen und LDR(?). Jetzt halt das :-)

mfg Rolf Bombach

Ahja, danke. Was es alles gibt...

-ras

Ralph A. Schmid http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/ http://www.bclog.de/

In der Industie wird genutzt

1) Eisen-Nickel (FeNi) -> billig 2) Kupferlegierungen -> besser bei Wärme, Leitfähigkeit....

bye Martin

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