Analoge Integratorschaltung für Geigerzähler

Mar 27, 2011 25 Replies

Das kann ich doch nicht riechen :-)

Ich dachte Dir waeren die 7mA zu viel (sind sie auch). Was den Integrator angeht braucht man nicht unbedingt einen Praezisions-Opamp. Einfache Geraete machen das mit RC. Hier ist eine huebsche Sammlung:

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Wenn es unbedingt ein Opamp sein muss weil Du keinen dicken Elko darin magst oder so, dann vielleicht ein LP358?

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Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/ "gmail" domain blocked because of excessive spam. Use another domain or send PM.

"Robert Rohling" schrieb

Nimm einen Microcontroller(Atmel) und ein LCD

und wo hast Du das Zählrohr her?

Ich hätte jetzt gesagt, elektrostatisch mit'm Elektrometer. Oder halt 'n C dran, lang genug warten, bis er voll ist, dann konverntionell :)

-ras

Ralph A. Schmid http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/ http://www.bclog.de/

Am 28.03.2011 01:00, schrieb Robert Rohling:

e

he

du suchst ein analoges Ratemeter. So ein Teil besteht eigentlich nur aus =

einem Monoflop, dem ein Tiefpassfilter nachgeschaltet ist. Das Monoflop=20 wird von den Pulsen des Z=E4hlrohrs getriggert und am Ausgang des=20 Tiefpasses steht eine der Z=E4hlrate proportionale Spannung. Eine=20 Bereichsumschaltung ist bei einem Bereich von 1:10^6 auf jeden Fall n=F6t= ig.

rad

Mit 74HC121 und LM324 sollte es gehen.

Gru=DF, Alexander

gUnther nanonüm schrieb:

Diese high-purity Ge-Detektoren sind Spekroskopiedetektoren, ganz andere Baustelle. Wenn schon Diode, dann sehe ich eher hochempfindliche grossflächige Photodioden an Szintillatoren.

Für so was ist GM ideal. Absolut geniale Erfindung.

mfg Rolf Bombach

Robert Rohling schrieb:

Kannst du nicht mal Pläne von uralten Geräten durchstöbern? Die funktionierten allerdings noch ohne ICs, da muss ich dich enttäuschen ;-). Typisch waren 3 (drei) Transistoren. Einer machte den Sperrschwinger für die HV, die zwei andern ein Monoflop. Bereichsumschalter schaltete die Cs des Monoflops um. Irknwo im Kollektorkreis war dann das Messgerät. Die Anzeige war stark nichtlinear, was möglicherweise gewollt war, damit man viel auf die Skala draufkriegt. Kalibrierung der Nichtlinearität durch entsprechend gemalte Skala...

mfg Rolf Bombach

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