Das sieht man im Ausland voellig anders. Die Firmenstrukturen mit den Hierarchien, da hapert's dann allerdings gelegentlich. Z.B. ist mir oefter aufgefallen dass Ingenieure aus Europa (und auch viele Asiaten) echte Scheu haben in einem Meeting oder Design Review was zu kritisieren wenn es ein ranghoeherer Ingenieur oder gar der Vorgesetzte angebracht hat. Das kann in einem Design Review natuerlich ein Problem werden. So denn ueberhaupt eins stattfindet ...
Bei E-Technikern halte ich das in der Tat fuer ein Problem, weil dann IME eine Menge Praxis Know-How fehlt.
[...]
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
"gmail" domain blocked because of excessive spam.
Use another domain or send PM.
Didn't find your answer? Ask the community — no account required.
E
E.-R. Bruecklmeier
Am 25.11.2010 16:50, schrieb Joerg:
Ich weiß ;-)
J
Joerg
Hey, Du hast doch eine Domain die in die gleiche Richtung geht :-)
formatting link
Ich weiss nur nicht wie man von da weiter kommt, kann man nichts anwaehlen. Nerds sind zumindest hier die Oberbastler vor dem Herrn, egal ob Software oder Hardware.
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
"gmail" domain blocked because of excessive spam.
Use another domain or send PM.
E
E.-R. Bruecklmeier
Am 25.11.2010 21:46, schrieb Joerg:
Im Augenblick (und der kann lange dauern ;-)) gehts da auch nicht weiter. Mein Hauptberuf nimmt mich derzeit so in Beschlag, daß keine Nebenprojekte laufen. Und auf reine Entwicklungsprojekte (egal ob Weich- oder Hartware) würde ich mich ohnehin nicht mehr einlassen...
Grüße
Eric.
J
Joerg
Geht mir auch so. Das Hobby habe ich zum Beruf gemacht und damit ist das Hobby eingeschlafen :-(
Huch? Das haette ich gerade bei Deinem Beruf jetzt nicht gedacht. Du bildest doch zukuenftige Ingenieure aus damit sie genau sowas machen.
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
"gmail" domain blocked because of excessive spam.
Use another domain or send PM.
E
E.-R. Bruecklmeier
Am 26.11.2010 14:52, schrieb Joerg:
Wach auf! Welcher Ingenieur arbeitet denn heute in der Industrie (ich spreche nicht von kleinen Garagenfirmen) noch als reiner Entwickler? 60% seiner Zeit wird er damit verbringen Geschäftsprozesse zu befriedigen. Und je mehr er verdienen möchte, desto größer wird dieser Anteil werden....bis er irgendwann nichts mehr entwickelt.
Eric.
J
Joerg
Amerika muss tatsaechlich eine andere Welt sein. Bei allen meinen Kunden sind 70-100% der dort angestellten Ingenieure mit echter Entwicklung beschaeftigt. Nun gibt es hier (zum Glueck!) viel mehr Kleinfirmen als bei Euch aber unter meinen Kunden sind auch groessere. Der groesste mit ueber 20000 Mitarbeitern ist allerdings in Europa.
Wenn ihm das nicht gefaellt sollte er sich vielleicht nach einem anderen Job umzusehen. Wobei es ganz gut ist wenn ein Ingenieur Geschaeftsprozesse mitbekommt und dabei mitmacht. 60% muss ja nicht unbedingt sein.
Ok, als echt tueftelnder Ingenieur kann man nicht reich werden wenn man kein Start-up gruendet. Aber ich kenne genuegend Chefs die gut gehende Firmen besitzen, wohlhabend sind und trotzdem taeglich echte Entwicklungsarbeit leisten. Bei einem Kunden lief das so dass der Eigentuemer der Firma zwei Leute einstellte an die er die Organisation und die finanzielle Fuehrung abgab. Ist lustig, als ich fragte ob ich mit oder ohne Purchase Order fuer sie arbeiten soll meinte er das muesse So-und-so entscheiden. Spaeter entwickelten wir zusammen im Team (mit Cheffe dabei) einen Teil einer Funkanlage :-)
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
"gmail" domain blocked because of excessive spam.
Use another domain or send PM.
E
E.-R. Bruecklmeier
Am 26.11.2010 15:29, schrieb Joerg:
Und wer sitzt dort in:
- Marketing?
- QM?
- Vertrieb?
- Management?
- TD?
- ...
Seltsame Welt...
Das wird schwierig, wenn er im Umfeld großer Firmen bleiben möchte.
Das ist der Standard. Bei größeren Firmen eher mehr...
Ich habe nicht bestritten, daß es das gibt, aber das ist nicht der Normalfall...
Bei einem Kunden lief das so dass der
Ich sag ja, Garagenfirma...
Eric.
J
Joerg
Kaufleute, oder z.B. auch Klinikspezialisten wie es meine Frau war. Die hatte aber immer Werkzeug in der Handtasche und scheute sich nicht, Teile eines Ultraschallgeraetes zu zerlegen. Hat mich schwer beeindruckt als wir uns kennenlernten.
Meist Ingenieure, aber die entwickeln mit. Sie uebernehmen oft das Szepter im Bereich Netzteil, Patienteninterface, und so weiter. Das sind bei kleinen Firmen keine "Paper Pusher".
Vertriebsleute. In der Medizinelektronik kannte ich nur einen Ingenieur der in den Vertrieb wechselte weil ihm das mehr Spass machte. Leider starb er viel zu frueh bei einem Autounfall.
Hatte ich ja schon beschrieben. Ich wuenschte dort waeren mehr Ingenieure am Ruder, aber es ist auch nicht immer gut dort nur Ingenieure zu haben. Unser erster Abteilungsleiter war aus dem Militaer und hatte vorher Radio-Fernsehtechniker gelernt.
Falls Du Service meinst, das sind hier meist Techniker.
Noe, gesunde Welt :-)
Was meinst Du warum ich nie bei einer grossen war?
Teilweise merkt man das :-(
[...]
Aehm, das ist alles andere als eine Garagenfirma.
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
"gmail" domain blocked because of excessive spam.
Use another domain or send PM.
E
E.-R. Bruecklmeier
Am 26.11.2010 18:57, schrieb Joerg:
Obwohl es mich nie dorthin gezogen hat, war ich immer recht froh, daß unser Marketing zum Großteil aus Ingenieuren bestand.
Aha. Das ist aber nicht der Sinn eines QMs.
Sagt Dir der Begriff Vertriebsingenieur was?
Ja klar, in so einer kleinen Butze mag das funktionieren. Aber glaubst Du ernsthaft, daß ein Entwicklungsleiter der 80 Mann unter sich hat, die Zeit hat _irgendwas_ mitzuentwickeln? Vergiss es!
Ich meinte die technische Doku. - es ist sehr hilfreich, wenn auch dort Leute sitzen, die wissen von was sie sprechen.
Das kommt auf die Maßstäbe an...
Das Thema hatten wir ja nun schon mal. Alles was Du beschreibst mag aus der Sicht einer Edelbastelfirma zutreffen. Die Arbeitsplätze von Ingenieuren sind aber (zum Glück) wesentlich vielseitiger. Du hast halt ein romantisch verklärtes Bild des alten Elektronik-Haudegens - den gibt es aber nur noch auf einem Bruchteil der Ingenieurs-Arbeitsplätze. In meinem letzte Laden waren fast 5k Menschen am Standort und der Anteil dieser Spezies ging im Rauschen unter. Ob Du es glaubst oder nicht, ein guter Teil der Ingenieure war fast ausschließlich mit Projektmanagement Beschäftigt. Das kann man mögen oder auch nicht, Tatsache ist, daß man eine Firma solcher Größenordnung nicht mit dem Lötkolben in der Hand führen kann...
Eric.
J
Joerg
Bei beratungsintensiven Industrieprodukten sollte das in der Tat so sein. Beim den meisten Sachen wo ich mitentwickle ist das jedoch nicht noetig.
Hier faellt das unter Teamwork. Dazu gehoert auch dass ich unserem VP of Quality Control mal eine ganze Standard Operating Procedure (SOP) geschrieben habe weil er und seine Leute den Analogkrempel nicht so gut kannten. Er hat sich mit selbstgebrautem und einer richtig guten Zigarre revanchiert :-)
Gibt es in Bereichen wie Ultraschall, Funk, Agrarprodukte, Consumer und so weiter seltenst. Bei meinen Kunden aus Flugzeugbau und Oel/Gas allerdings schon. Die sind dann aber an Entwicklungen beteiligt, weil sie gut ueber die Tuecken des Einsatzortes Bescheid wissen. "Nein, dort brauchen wir isolated RS485 und die Messaufnahme sollte besser so-und-so aussehen". Da bekommen wir schonmal per Scanner eingelesene handskizzierte Schaltplaene geschickt.
Ja, ich glaube es nicht nur, ich weiss es. Als ich Cheffe einer Division war hatten wir dort ueber 100 Leute. Ich schaerfte den Ingenieuren, Technikern und Produktionskollegen ein dass sie mich fragen sollten wenn es bei Analog, EMV, Noise hakt. Und dass ich es niemandem im Jahres-Review ankreiden wuerde wenn er Hilfe braucht. Auch deren direkter Vorgesetzer duerfe das nicht tun. Aber dass ich es ankreiden wuerde wenn man nicht fragt und es geht deshalb was in die Hosen. In der Zeit habe ich einiges mitentwickelt und auch bei einer anderen Division schonmal ausgeholfen. It's all one big family. Die Tuer war immer offen und die Leute kamen rein "Hey, George, I can't get this loop here to behave, can you take a look?". Egal welcher Dienstrang.
_Dann_ wurden wir von einer europaeischen Firma gekauft und dort war man sehr ueberrascht wieviele Befugnisse bei uns Leute mit "niedrigem Dienstrang" hatten. Long Story short, die haben den Laden (und ausgerechnet meine Division) in kurzer Zeit voll in den Sand gefahren. Jetzt ist wieder alles beim alten :-)
Bei uns liefern die Ingenieure die Doku selbst. Muss IMHO auch so sein. Damit es ordentlich ist hat man den ECO Prozess. Ich habe noch nirgends erlebt dass in der Doku ein Ingenieur arbeitet. Macht fuer mich keinen Sinn.
Alter Wahlspruch unseres ersten Entwicklungsleiters: If you didn't document it, it didn't happen :-)
Fuer mich hoert Garagenstatus definitiv auf wenn die Jahresumsaetze in den Millionenbereich dringen.
Ok, wem's gefaellt ...
Da werden wir wohl bei unterschiedlichen Auffassungen bleiben. Mir ist ein Projektleiter der ordentlich Praxiserfahrung und Schwielen an den Haenden hat zehnmal lieber.
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
"gmail" domain blocked because of excessive spam.
Use another domain or send PM.
E
E.-R. Bruecklmeier
Am 26.11.2010 20:25, schrieb Joerg:
OK, eine Antwort noch: Zeig mir den Projektleiter einer kleinen Einstelligen-Millionen-Dollar Butze mit Schwielen an den Händen, der einen komplexen Graphikchip entwickeln und _fertigen_ kann - na gut, sagen wir nur einen einfachen Bipolartransistor... Irgendwo muß das Zeug herkommen, das Du verbaust - und das kommt nicht von einem kleinen Mittelständler mit WTCP-S in der Hand. Und ich habe auch starke Zweifel daran, daß Du - trotz Deiner ganzen Erfahrung - auch nur eine brauchbare Diode entwickeln könntest. Merkst Du was? E-Technik ist mehr, als Schaltungsentwicklung...
Eric.
J
Joerg
Wozu? Das brauchen die nicht, kann man kaufen.
Klar braucht man da mehr, und man braucht auch Forschung auf abstrakterem Niveau wie etwa fuer neue Halbleiterprozesse. Ich bin gerade bei einem IC Design mit dabei und nein, den Chip fertigen kann ich nicht. Genauso wie ich mir selbst kein Auto bauen wuerde (obwohl ein Nachbar hier sowas gemacht hat, und ein anderer ein Flugzeug).
Es ging hier um normale Elektronikentwicklung. Es muss dazu niemand in der Lage sein seine eigenen Transistoren zu fertigen, den eigenen Salat zu pflanzen, oder Milchkuehe aufzuziehen damit genug Yoghurt fuer die Pause da ist.
Bei einem Schaltungsentwickler erwarte ich gewisse Dinge und wenn die nicht da sind empfehle ich meinen Kunden weiterzusuchen. Bleibt am Ende jedem selbst ueberlassen. Ich kann Dir nur sagen dass jemand mit frischem Diplom in der Tasche der (hierzulande) nicht gescheit mit Labormessgeraeten umgehen kann oder keine Schaltung zusammenloeten kann es sehr schwer hat im Arbeitsmarkt. Und da ist ja derzeit bekannterweise kein Zuckerlecken angesagt, die Konkurrenz ist gross. Wer sich von Gefasel wie "Oh wir haben Ingenieurmangel!" in Sicherheit lullen laesst koennte ein boeses Erwachen erleben.
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
"gmail" domain blocked because of excessive spam.
Use another domain or send PM.
E
E.-R. Bruecklmeier
Am 26.11.2010 21:54, schrieb Joerg:
Du machst mich echt fertig! Die Bauteile, die Du kaufst wachsen nicht auf Bäumen, sondern werden von INGENIEUREN entwickelt. Die besitzen auch Praxiserfahrung, die Du aber nicht als solche anerkennen würdest, weil sie nicht in Deine schmalbandige Auffassung der Stellenbeschreibung eines E-Ings. passen würde. Diese Leute haben im Allgemeinen KEINE Schwielen an den Händen.
Auf Prozessebene oder auf Baukastenniveau?
Ah, jetzt kommen wir zusammen: Du spricht von Elektronikentwicklung - ich spreche vom Berufsbild eines Elektrotechnik-Ingenieurs. Das sind zwei verschiedene Baustellen!
Niemand? Denk nochmal nach! [...]
Aha! Wir sprachen bis dato aber nicht von Schaltungsentwicklern...
und wenn die
Das kommt ganz darauf an, was er machen möchte. Unsere Profession heißt nicht Schaltungsentwicklung - noch nicht mal Elektronik.... sondern? Richtig! Elektrotechnik! Und unser (meiner zumindest) Anspruch ist es, Nachwuchs auszubilden, der die ganze Bandbreite abdeckt.
Eric.
K
Klaus Butzmann
Am 26.11.2010 15:52, schrieb E.-R. Bruecklmeier:
Mindestens! Gut, dass ich aus der Entwicklungsnummer raus bin und nur noch hobbymäßig Elektronik betreibe.
:-)
Butzo
J
Joerg
Habe ich doch gesagt dass es auch andere Bereiche geben muss, wo das mit dem Loeten natuerlich irrelevant ist. Genausowenig wie man fuer viele Maschinenbauerstellen loeten koennen muss. Hartloeten und Schweissen dann aber schon.
Ich weiss nicht wie es heutzutage bei Euch aussieht, von meinen Studienkollegen sind so gut wie alle in der Schaltunsgentwicklung gelandet. Einige sind dann spaeter in Richtung Software gegangen, oder besser gesagt desertiert :-)
Dazwischen. Das meiste versuchen wir natuerlich mit den Foundry Models zu erledigen. Aber wie das so ist sind wir mal wieder dabei einen HV Prozess der an sich fuer den Bereich Kawumm gedacht war fuer HF zu zweckentfremden. Ergo muss man hie und da auf die Prozessebene runter. Beim ersten Mal war das fuer mich noch wie Schlittschuhlaufen, inzwischen nicht mehr so. Da ich an der Uni keine Halbleitertechnik spezialisiert hatte zog ich mir damals Geiger Allen Strader volle Kamelle rein, sonst haette ich alt ausgesehen und die Kapitalgeber haetten getobt. Ueber 900 Seiten, schwitz ...
In diesem Thread ja, es ging um die Entwickler von Nebenstellenanlagen. Die muessen weder Halbleiterprozesstechnik koennen noch Ackerbau. Aber loeten sollten die echt koennen.
Ich meinte von den Schaltungsentwicklern. Ausser man steigt in IC Designs mit ein und muss dabei auf die Prozessebene runter. Ist aber selten, das machen eh grossenteils die IC Schmieden.
Soll ja auch so sein. Aber regt Eure Cand Ings doch mal zum Basteln an. Wir haben das an der RWTH Aachen damals getan, ich war einer der Leute die Bauanleitungen mit Prototypen dort entwickelten. So kamen Studenten zu sehr preiswerten Messapparturen und lernten noch was dabei. Viele nahmen das an. Ich versuchte immer nach Vorlesungen oder Uebungen im Labor zu sein weil dann schonmal Leute kamen die mit einem der Projekte festhingen.
Wenn ich das Argument "Wir haben dazu keine Zeit" der jungen Leute hoere wird mir leicht uebel. Da sollen sie ihre iPhones mal parken, dann haben sie Zeit.
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
"gmail" domain blocked because of excessive spam.
Use another domain or send PM.
K
Klaus Butzmann
Am 26.11.2010 22:33, schrieb Joerg:
Ich fürchte im verschulten Bachelor-Studium wird für sowas wohl gar keine Zeit mehr sein :-(
Denkbar.
Butzo
R
Rolf Bombach
E.-R. Bruecklmeier schrieb:
Die Firma geht den Bach runter, weil sie meint, dass es schliesslich auch ganz ohne Löter geht und alle nur noch Projektmanagement machen.
BTW, ich war mal in einer ca 1 Dutzend Leute grossen Gruppe beschäftigt. Alle, ausser dem Chef natürlich, waren in einem Projektleiterkurs. Chef natürlich nicht, der wurde schon genial geboren und hat so was nicht nötig. Gleiches bei einer andern Gruppe. Die eine ist jetzt auf 3 geschrumpft, der Chef wurde zum Unterchef "entfördert", und der andere Chef mit der gleichen Einstellung ist jetzt keiner mehr.
An einer nicht gänzlich unbekannten Hochschule kenne ich ganze Abteilungen von MaschIngs, welche sich ebenso aktiv wie erfolgreich dagegen wehrten, was anderes als Computertastaturen in die Hände zu nehmen.
mfg Rolf Bombach
E
E.-R. Bruecklmeier
Am 26.11.2010 22:57, schrieb Rolf Bombach:
... was sich ja bei den großen HL Firmen (von denen ich sprach) deutlich zeigt...
Eric.
R
Rolf Bombach
E.-R. Bruecklmeier schrieb:
Wenn man genug Zeit hat, können auch Doktoranden mit ihren Projektleitern einiges erreichen. Nicht ganz einen Grafikchip, aber doch etwas mehr als einen Transistor.
formatting link
Und ja, selber ätzen/diffundieren usw. tun die auch.
mfg Rolf Bombach
Join the Discussion
Have something to add? Share your thoughts — no account required.
Didn't find your answer?
Ask the community — no account required
Report Content
You are reporting this content to the moderators. They will look at it
ASAP.