[suche] Referenzkondensator im Berecich von 200 pF bis 200 uF...
Apr 23, 2017
19 Replies
11/1986. -
[...]
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Leo
Am 23.04.2017 um 11:10 schrieb Leo Baumann:
Dann nimm doch den:
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scnr
Karl
Am 23.04.2017 um 11:23 schrieb Karl Sauer:
Scherzkeks Karl -
Und wo steht da was von 0.5 oder 1 % Toleranz?
Davon habe ich alle Schubladen voll :-)
Leo
Am 23.04.2017 um 11:28 schrieb Leo Baumann:
Nach den Gesetzen der Statistik...
Karl
Am 23.04.2017 um 10:40 schrieb Leo Baumann:
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und da:
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Am 23.04.2017 um 11:38 schrieb Leo Baumann:
o.k. - gekauft bei ebay ...
Du bist doch ein Freund der Soundkarten...
vertretbarem Aufwand zu einem LCR-Meter machen.
niederohmigen Ausgang hat, brauchst Du nur einen Widerstand mit entsprechend genau bekanntem Wert.
Line Out ->---+----> Line In L | Rref | *----> Line In R | Zmess | Ground -----*----- Ground
Dann startet man die Aufnahme und berechnet die Impedanz:
FFT(R) Zmess = -------- * Rref FFT(L-R)
Spule und der Wert ist
2 Pi f ESL(f). Wenn er negativ ist, ist es ein Kondensator und der Wert ist 1 / (2 Pi f ESC(f)). Mit linearer Regression kommt man da ziemlich schnell auf eine genauegegen null und wird numerisch instabil.
Differenz L-R.
mit der 4-Punkt Methode weg.
nicht direkt eingeht, kann man meist trotzdem noch ein Ergebnis sehen, nur das Rauschen nimmt merklich zu.
das Referenzsignal nicht direkt eingeht sind dessen Eigenschaften weitgehend egal. Jetzt kann man auch geringe Impedanzen im Milliohmbereich noch messen. Darunter z.B. den ESR von Elkos.
Bleibt noch der letzte Einfluss der Eingangsimpedanz der Soundkarte bzw.
Impedanzwandler mit FET-OP vor jeden der 4 Abgriffspunkte setzt.
Damit sind Messungen in der Dimension 100ppm aus dem Stand auf jeden Fall drin. Mit Kalibrierungen geht auch noch weniger.
Wenn man es noch genauer haben will, kann man das auch noch wegkalibrieren, indem man einmal mit Zmess = 0 und einmal mit ZMess =
FFT(R)->FFT(L'), FFT(R)->FFT(R'). Die invertiert man und multipliziert sie den aufgenommenen FFT(L'), FFT(R') um FFT(L) und FFT(R) in seiner
Die Sache hat einen kleinen Haken. Da Z=0 und Z=unendlich zwei unterschiedliche Messungen sind, muss das Referenzsignal in beiden
kombinieren. Das ist leider nicht der Fall, weil durch die Belastung bei
etwas von dem Signal abzwackt. Man sollte also die Kalibrierung nicht mit zu kleinem Referenzwiderstand machen.
Marcel
Am 23.04.2017 um 13:20 schrieb Marcel Mueller:
[...]Ah ja, das ist eine gute Idee. Ich kann ja einen Kondensator damit
Soundcard zum L-C Messen gesehen.
:-)
Am 23.04.2017 um 14:06 schrieb Leo Baumann:
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:-)
Am 23.04.2017 um 11:10 schrieb Leo Baumann:
Alfred.
mit welcher Windows-Version das geht (7?).
H.
Am 24.04.2017 um 13:35 schrieb Heinz Schmitz:
Leo
Am 24.04.2017 um 11:55 schrieb Alfred Gemsa:
Oder gleich denda:
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Aber Vorsicht! Nicht bewegen! Wegen der Ladungserzeugung!
Karl
Am 24.04.2017 um 14:32 schrieb Karl Sauer:
Uhh, der hat Masse Dieter Grosch!
Am 24.04.17 um 15:42 schrieb Leo Baumann:
bezeichnen .... ROTFL
Fritz
Hierconf(s) ~ DHDDDIDH = do hockn de do de imma do hockn
etwa 1000 DM. Mit diesen hatte ich damals sehr genaue und kleine tan delta an
Dieter Grosch
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Am 24.04.17 um 17:14 schrieb Dieter Grosch:
Gab es damals schon das Alingent .... ROTFL
Fritz
Hierconf(s) ~ DHDDDIDH = do hockn de do de imma do hockn
Das ist geanu genug.
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