Doch! Q.E.D.
Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang
Doch! Q.E.D.
Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang
snipped-for-privacy@tigress.com (Hanno Foest) am 17.12.19 um 17:20:
So ähnlich habe ich mal nen Vibrato gebaut. Allerdings etwas klobiger in ein Filmdöschen eingeklebt.
Mit 50 oder 100 Hz angesteuert konnte man damit auch Techniker auf die Suche nach Brummschleifen schicken :-)
Rainer
Am 20.12.19 um 00:15 schrieb Hanno Foest:
Nö, ganz im Ernst: Ich verbitte mir Unterstellungen, ich würde mit Leo irgendwas "zusammenreden", wie z.B.
- die von ihm nachgewiesene "Notwendigkeit", eine Bassendstufe müsste mindestens eine Leistungsbandbreite bis zur halben Abtastfrequenz des CD
- Players haben,
- die ebeno "zwingende Notwendigkeit der Anpassung eines NF-Leitungstreibers an die Kabelimpedanz" unter besonderer Berücksichtigung des Wellenwiderstandes einer supraleitenden unendlich langen twisted-pair-Leitung,
- - -- lassen wir uns überraschen, was noch so kommt, ...
Am 21.12.2019 um 14:38 schrieb Hartmut Kraus:
Deine Einweisung in die geschlossene Psychiatrie?
Am 21.12.19 um 15:06 schrieb Bubo bubo:
Aber *ohne* Internetzugang für ihn!
Am 20.12.19 um 00:16 schrieb Hanno Foest:
Bei Leo bin ich mir eben manchmal nicht so sicher, was er ernst meint und was nicht. ;)
Am 23.12.2019 um 04:03 schrieb Hartmut Kraus:
Ich hatte fälschlicherweise LDR -> linear im Kopf. Ist auch schon lange her, da gab es noch kein Internet.
Leo Baumann schrieb:
Das wundert mich jetzt etwas, werden die Biester doch gelegentlich (vorallem "früher") in AGC-Schaltungen für Audio eingesetzt, gerade weil sie angeblich linear wären im Gegensatz zu FET-Gebastel. Datenblätter finde ich jetzt gerade keine ausser Silonex, und die schweigen sich aus zur Linearität.
Am 12.01.2020 um 12:52 schrieb Rolf Bombach:
Ich nahm damals auch an die Viecher sind linear - ich wurde eines Besseren belehrt.
Vollkommen unbrauchbar zum ferngesteuerten Dämpfen von Aktivantennen.
Am 12.01.20 um 12:52 schrieb Rolf Bombach:
Aus gutem Grund, nehme ich an.
Am 12.01.20 um 12:52 schrieb Rolf Bombach:
Hallo,
vermutlich sind FETs deutlich nichlinearer als LDRs. LDRs können auch grössere Pegel verarbeiten als FETs. Die Zeitkonstanen unterscheiden sich auch. Die Widerstände ebenso.
LDRs wären nicht meine erste Wahl für Mixer.
Vor ein paar Monaten habe ich einen LDR-Optokoppler zur Amplitudenregelung für einen Wienbrückenoszillator mit geringem Klirrfaktor eingesetzt, da lag über dem LDR auch nur eine recht kleine Spannung.
Bei Interesse kann man die Linearität ja auch einfach messen mit einem Spannungsteiler aus LDR und Widerstand mit einem reinen Sinussignal und einem Spectrumsanalysator zur Auswertung, etwa mit baudline unter Linux, das zeigt auch direkt den THD-Wert an.
Silonex gehört jetzt zu photonics. Von Silonex kenne ich etliche Applikation für AGC und Ähnliches.
Bernd Mayer
Am 19.12.19 um 16:43 schrieb Leo Baumann:
Hier findest du genaueres. Besonders ab Kapitel 5.1, S_53 und 7, S_103.
Hartmut Kraus schrieb:
Oh mann! Lies doch zuerst das, was du kommentierst. Oben steht ganz klar: "Aber der LDR hat eine nichtlineare U-I-Kennlinie bei konst. Beleuchtungsstärke" genau das ist verwunderlich. Es geht nicht um die Input-Output-Linearität, sondern um Abweichungen vom Ohmschen Gesetz.
Am 12.01.20 um 18:20 schrieb Rolf Bombach:
Selber Mann! ;)
Hab' ich gelesen - ja und?
Am 12.01.20 um 18:20 schrieb Rolf Bombach: > genau das ist verwunderlich.
Was sol daran verwunderlich sein?
Am 12.01.20 um 18:20 schrieb Rolf Bombach:
Ja mei, ein LDR ist nun mal kein Ohmscher Widerstand, was willst du da mit dem Ohmschen Gesetz?
LDR, VDR, NTC, PTC, etc. sind alle ohmsche Widerstände.
-- Mit freundlichen Grüßen Helmut Schellong snipped-for-privacy@schellong.biz
LDR definitiv nicht. Sonst müssten die Kennlinen ja Geraden sein:
Das Ohmsche Gesetz basiert (mathematisch) auf einem _idealen_ Widerstand, der von Temperatur, Spannung und Strom unabhängig ist. In der Praxis gibt es so etwas nicht.
Kein normaler Widerstand hat in der Praxis eine Gerade als Kennlinie. Auch ein Metallschicht-Widerstand nicht. Denn er wird ja wärmer durch Erhöhen der Spannung, und verändert wegen Temperaturabhängigkeit dadurch seinen Wert.
Alle Widerstände, die keine Blindwiderstände sind, sind für mich ohmsche Widerstände.
Ob die leichte Krümmung beim LDR eine Spannungsabhängigkeit oder eine Temperaturabhängigkeit ist, weiß ich nicht. Für mich ist das bei konstantem Licht ein ohmscher Widerstand.
Das kann man ziemlich genau hinkriegen. ;)
Kein Problem, eine Schaltung im Kleinsignalbereich so auszulegen, dass Widerstände sich nicht merklich erwärmen.
Sagen wir: Wirkwiderstände, dann gehe ich mit. ;) Auf Ohmsche Widerstände muss das Ohmsche Gesetz anwendbar sein.
Möglicherweise beides.
Für mich ist das ein LDR mit nichtlinearen Kennlinien, aus was für Gründen auch immer.
Dann müssen streng gesehen Metallschichtwiderstände auch keine ohmschen Widerstände sein. Auf diese Widersprüchlichkeit wollte ich aufmerksam machen.
Wie heißt denn die Übersetzung?: Light Dependent Resistor.
Es kommt auf die Haupteigenschaft an. Bei konstantem Licht ist es halt ein Widerstand, ein ohmscher Widerstand.
Wikipedia: ====================================================================== Da sie für einen Helligkeitsbereich lineare ohmsche Widerstände darstellen, werden Optokoppler mit Fotowiderständen in spannungsgesteuerten Filtern (z. B. Phaser) eingesetzt, wo sie eine bessere Linearität im Vergleich zu Alternativen (z. B. Feldeffekttransistoren) haben. ======================================================================
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