Rafael Deliano schrieb:
THX, die meinte ich. Die ist etwas stabiler als diejenige, die ursprünglich bei den Geräten beilag. Kennt überhaupt noch jemand diese Wechsel/Gegensprech-Geräte? War so kurz vor der Erfindung des drahtlosen Babyphons.
Rafael Deliano schrieb:
THX, die meinte ich. Die ist etwas stabiler als diejenige, die ursprünglich bei den Geräten beilag. Kennt überhaupt noch jemand diese Wechsel/Gegensprech-Geräte? War so kurz vor der Erfindung des drahtlosen Babyphons.
Marc Haber schrieb:
Ach plötzlich. Vorhin waren 0.75 mm noch zu dick.
Sicher, sowas hatte ich ca. 1968 mit einer etwa 75m langen Leitung zum Klassenkameraden im Nachbarshaus, via unseren Nuss- und deren Kirschbaum. Blitzschutz? Aber nicht doch. Bis ich mal ungewollt akustisch Zeuge wurde, wie er von seinem Vater ausgeschimpft wurde (nicht, dass ich etwas verstanden hätte, die sprachen norwegisch).
Wimre war die Hauptstelle ein ganz einfacher NF-Verstärker mit 2 Transistoren (evtl. sogar noch Ge). Drücken der Sprechtaste hängte den den Lautsprecher als Mikrofon an den Eingang und die Nebenstelle an den Ausgang; normalerweise war's umgekehrt. Die Nebenstelle hatte bloss einen Lautsprecher, einen Kondensator und einen Taster, vermutlich brachte man damit den Verstärker zum Schwingen -- das war der Buzzer. Wenn man die Leitung verkehrt anschloss, kam Beromünster aus dem Lautsprecher.
- Andi
Am 22.02.2020 um 08:39 schrieb Marc Haber:
5m 7,40€Geht auch dünner, falls Geld keine Rolle spielt ab 0,15mm:
Auf Bildern sehen die dinge anders aus: Wenn Du auf die Zwillingslitze anspielt, die trägt rein optisch doppelt so viel auf wie ein einzelnes Kopfhörerkabel.
Kommt auf die Zwillingslitze an. Die aus dem Eisenbahnmodellbau eignen sich 1:1 auch für Kopfhörer.
Allerdings müssen Kopfhörerkabel obendrein flexibel sein - keine typische Anforderung für eine Seuerleitung.
Wer etwas wirklich dünnes will, der nimmt, wie hier schon erwähnt, simplen Kupferlackdraht. Den findet man oftmals im nächstenbesten Elektrogerät zum Ausschlachten - z.B. 'ne alte Akku-Zahnbürste oder deren Ladegerät.
Wer mag, kann das noch dezent zur Zwillingslitze verdrillen. Für simplste Anwendungen kann man das unter mattem "Tesa"-Film verlegen (der matte ist eher von Scotch).
Entlang einer Türzarge kann man das in einer Acryl-Hohlkehle verstecken.
Schönen Gruß Martin
Es gab anfänglich ein Foto von der Aufgabe. Dieser Teilthread hat damit nichts mehr zu tun.
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Das ist üblich.
Das Foto gibt's immer noch.
Ja, kann man so machen. Oder man sagt der Herzallerliebsten, sie solle den Handwerker rufen und es "richtig" und den "Profi" machen lassen. Schon war das Thema gegessen und es wurde so gemacht wie ich das für richtig fand. Das Geldbeutelargument zieht meistens und das kleine Käbelchen war nie mehr ein Thema. Eine Einladung zum netten Abendessen tut ein Übriges.
Am 23.02.20 um 00:29 schrieb Andreas Karrer:
Das funktionierte noch primitiver, niederohmige Kohlemikrophonkapseln + dazu passende hochohmige Lautsprecher + 3 adrige Leitung.
Am 22.02.20 um 19:07 schrieb Klaus Butzmann:
Wo findest du Alu bei Leitungen?
Hier sind keine Erdkabeln oder Seile von Hochspannungsleitungen gemeint.
Am 23.02.2020 um 18:11 schrieb Fritz:
NAYY muss nicht vergraben werden.
Andreas Karrer schrieb:
Jupp, die meinte ich. Scheinen nicht mehr erhältlich zu sein. Der Verstärker war relativ aufwändig, Treibertrafo, Gegentakt- Endtrafo, vorallem damit man das mit den Geranien und der Betriebsspannung hinbekommen hat. Stromverbrauch war sehr gering, das ist der Vorteil dieser Materialschlacht. Hätte ich nicht wegwerfen sollen.
Wolfgang Martens schrieb:
Hmm, das kleine Strichlein nach dem Längencode lässt befürchten, dass die Preise pro Fuss gelten. Das wären dann so um die 100 Stutz für drei Meter. Auf dem Bild ist ein Herzchirurg oder dergleichen abgebildet, für den dürfte das finanzierbar sein.
Hi Marc,
Das ist hierzulande als WAF bekannt.
Marte
Hi Fritz,
Du hast aber schon den Unterschied von Schraubklemme und Hebelklemme bemerkt? Ich würde wahrscheinlich im Gerät eine Lötverbindung zu einem dickeren Kabel in Heißkleber versenken und dann die dickeren Drähte in die Klemmen einbringen.
Marte
Am 23.02.2020 um 18:11 schrieb Fritz:
Mittlerweile überall, CAT5/6/7, Lautsprecherkabel etc.
Ganz versteckt manchmal "CCA", Alu schön verkupfert damit der Normalo es nicht merkt. Kupfer läuft jetzt unter OFC..
Butzo
Am 23.02.2020 um 19:14 schrieb Rolf Bombach:
Das wäre unschön. Ich hatte angenommen, dass die 12€ für ein Stück mit
10Fuß(3,05m) gelten. 97€ für 100Fuß?Am 23.02.20 um 22:08 schrieb Marte Schwarz:
Eine gute Alternative, nur würde ich da eher einen Schrumpfschlauch verwenden.
Am 23.02.20 um 22:46 schrieb Klaus Butzmann:
Ist mir bei meinen CAT Leitungen noch nicht aufgefallen, die sind alle durch&durch Cu.
LS Kabeln habe ich schon lange keine mehr gekauft.
Bei LS & KH Schwingspulen verwendet man gerne CuAl - aber wegen dem geringeren Gewicht.
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