hallo,
In der Jugendarbeit im DARC werden h=E4ufig Baus=E4tze bzw. Bauanleitungen zum L=F6ten verwendet. Dabei verwendet man die Reisnageltechnik, Lochrasterplatinen bzw. fertige Leiterplatten. Damit werden die Fertigkeiten beim L=F6ten und Zusammenbauen von Schaltungen geschult.
Im Bereich der Aus- und Fortbildung, insbesondere bei der Vorbereitung zur Amateurfunkpr=FCfung kann man stattdessen Experimentiersysteme sinnvoller einsetzen.
Nach den ersten Erfahrungen bei der Jugendarbeit in der neu gegr=FCndeten Jugendgruppe des DARC OV P37 (Waiblingen) mit L=F6tprojekten wurde von J=FCrgen, DL8MA vorgeschlagen die Idee dieser Experimentierk=E4sten auch f=FCr die Jugendarbeit zu nutzen. Gerade im Bereich der Aus- und Fortbildung kann man die spezifischen Vorteile eines solchen Experimentiersystems sehr gut nutzen.
Das den Philips- bzw. sp=E4teren Schuco-Experimentierk=E4sten zugrundeliegendem Prinzip der Lochplatten mit Klemmfedern erf=FCllt diese Kriterien. Darauf k=F6nnen Schaltungen mit konventionellen Bauteilen frei aufgebaut werden.
Vom Grundprinzip her entspricht dieses System der Reisnagel-L=F6ttechnik nur ohne L=F6tkolben und Reisn=E4geln ;-)
weitere Infos siehe hier:
=3D>
Wir haben nun einige Arbeitspl=E4tze mit diesem Lehr- und Experimentiersystem neu gebaut.
Grundplatte - neu (=E4hnlich dem Philips-System):
=3D>
Tr=E4gerplatinen f=FCr Experimentier- und Lehrsystem:
=3D>
Die ersten positiven Erfahrungen wurden nun in der Jugendarbeit einer Jugendgruppe und beim HAM CAMP 2012 auf der Ham Radio in Friedrichshafen gesammelt.
Gruss J=FCrgen