Lebensdauer EMR

Dec 13, 2016 65 Replies

Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de

Deshalb sind dann zwei antiseriell geschaltet.

Dieter Wiedmann schrieb:

(Etwa solche mit Kippkontakten, die zuerst grob kontaktieren und dann erst auf die eigentlichen Kontakte kippen.)

mfg Rolf Bombach

snipped-for-privacy@gmail.com schrieb:

Kommt auf die Pumpe an. Verschiedene Typen vertragen Trockenlauf nicht,

mfg Rolf Bombach

Hallo Olaf,

Du schriebst am Wed, 14 Dec 2016 22:36:13 +0100:

Bei ca. 8Ohm Lautsprecherimpedanz und darunter? Was halten die denn als

Lautsprecherleistung verbraten, wenn das mal 10W 'rauskommen, also schon

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Am 2016-12-15 um 22:27 schrieb Rolf Bombach:

Bernd

Ich hatte eigentlich angenommen wenn man SOT23 mit

Am Donnerstag, 15. Dezember 2016 22:24:06 UTC+1 schrieb Rolf Bombach:

tm] von dem

hrungen mit

n.

Bernd

Danke, dann versuche ich das auch mal so. Ich habe auch gerade ein

Ich habe den Eindruck, dass Relais, die jahre- und jahrzehntelang in der Bastelkiste liegen, auf Anhieb problemlos funktionieren. Daher mein

Olaf gewundert. Aber vielleicht macht es wirklich einen Unterschied,

Die Frage ist ja immer was genau fuer Relais. Da gibt es ja riesige Unterschiede. Also Kontaktform, Material, Kraft.

Tja, Kontakte gehoeren wohl zu den letzten Geheimnissen der Menschheit. :-)

Ich hab gerade einen alten Sony D-99 ueberholt. Der hat auf der Oberseite vier Knoepfe. Vorspulen, Zurueckspulen, Stop und Play. Er hatte (neben einer Liste anderer Probleme) ein Kontaktproblem im Play-taster. Man musste die Play-Taste machmal 2-3mal druecken. Die Playtaste hatte einen Uebergangswiderstand bei gedrueckter Taste von 10Ohm. Die anderen Tasten lagen so bei 0.2Ohm. Allerdings sollte man meinen das

10Ohm auch kein Problem darstellt. Das stimmt aber nicht weil dieser Widerstand stark von Spannung/Strom abhaengt. Da CD-Player aus der Zeit noch relativ teuer waren konnte man die Taster oeffnen!

Der Kontakt in der Playtaste war deutlich schwarz angelaufen. In der Stoptaste war das auch zu beobachten, aber weniger stark. Die beiden anderen Taster sahen innen noch wie neu aus.

Wie kann das sein das die so unterschiedlich sind? Wurde Play haeufiger oder seltener gedrueckt als die Taste zum vorspulen/weiterspringen?

Aber das absolut coolste an Fehler was ich jemals gesehen habe war der Deckel. Der Metalldeckel des Sonys wird ueber einen kleinen Arm mit Schleifer geerdet. Der hatte auch einen schlechen Kontaktwiderstand. Deshalb koppelt man dann da 50Hz ein sobald man den beruehrte. Das fuehrte SOFORT dazu das er Leseprobleme bekam. Ich dachte erst das sind Trackingprobleme. War aber nicht. Dann gab es noch ein Problem mit dem Fett auf der Achse und kontaktprobleme im Endschalter und Deckelschalter. Ausserdem natuerlich muss die Lineout und die Stereobuchse gereinigt werden. (ausloeten, in Kontakt60 einlegen, spuelen)

Elektronik, Laserdiode und Elkos (jaja!) waren wie neu.

Jetzt spielt er wieder. :-)

Olaf

Ja. Das ist auch der Grund, warum ich das Relais noch nicht gewechselt

reinige ich es erstmal und hoffe, dass das bei mir auch so gute Ergebnisse ergibt wie bei Dir.

als Ideal betrachtet wird ;-)

oxidieren als ohne Last. Ergibt das chemisch-physikalisch Sinn?

Erstaunlich, dass das so weit koppelt. Zwischen Deckel und Elektronik

Spannung am Regeltrafo um etwa 10 bis 20 Volt absenkt, funktioniert er einwandfrei. Ich habe den Fehler noch nicht gefunden, aber auch noch

sind alle Spannungen normal, auch bei Nennspannung. Mein Hauptproblem

eilt auch nicht. Aber falls jemand eine Idee hat...

genommen.

sich gut in Vakuum.

mfg Rolf Bombach

Martin Klaiber schrieb:

Nicht wirklich, da die Last anzunehmenderweise eher "digital" war und

oder Zwiebel/Knoblauch am Finger, letzteres wegen schwefelhaltiger

mfg Rolf Bombach

So, meinst du... Ich kenne diese Quecksilberschalter noch aus alten

die Wohnung zu erzeugen. Nicht diese kleinen Untertischboiler.

Da wurde ordentlich Leistung geschaltet. Die Schalter waren auch etwas

Gerrit

Ausschalter. Es ist ein Marantz CD53 Mk-II. Er lief auch mal an 230V.

Als er dann nicht mehr ging, hatte ich ihn auf dem Werktisch an den Regeltrafo angeschlossen und beim Hochdrehen der Spannung bemerkt, dass er bei reduzierter Netzspannung lief. Das war also eine eher

nicht mehr neu, wenn man mal von irgendwelchem Highend-Kram absieht.

Naja, der Marantz CD5005 vielleicht. Oder ein Denon DCD-720AE. Keine Ahnung, ob die (noch) was taugen.

Zu Deinem Problem: Ein Halbleiter vielleicht, der oberhalb einer gewissen Spannung durchsteuert, obwohl er nicht sollte? Kann sowas bei Gleichrichterdioden passieren? So kompliziert ist das Ding doch nicht, als

ankommen.

Ciao, Volker

@: W E B 2 0 1 6 at B A R T H E L D dot N E T 3W: www.bartheld.net

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