e=20
Die (Beruf-)Schulen programmieren Echtzeitsachen einerseits auf SPSen und ansonsten auch gerne mit den alten 80C535. Letztere ohne Betriebsystem, einfach per Interrupt. Man braucht dazu keine CPUs mit 10-100MIPS.
Die Unis sind zwar nicht reich, haben aber trotzdem das Geld um die Betriebssysteme zu kaufen.
les=20
Bis jetzt sind sie ganz gut ohne ausgekommen. Oder kennst Du einen Lehrer, der gerade =FCber die Situation jammert?
Nimm USB. Oder RS232. Oder...
Ein 586+ Mainboard zu entwickeln ist nicht trivial und rechtfertigt den Aufwand nicht. Also mu=DFt Du auf vorhandenes zur=FCckgreifen. Mit den darauf vorhandenen Bussen.
I/O=20
Du willst Echtzeit *und* volle Kontrolle =FCber die Timer? Das ist keine wirklich gute Idee.
Wenn Du PC-Hardware willst, dann nimm - wie MaWin vorgeschlagen hat - einen DOS-PC. Ansonsten mach halt die Interruptprogrammierung selber.
Warum programmierst Du in so vielen Sprachen?
FLoppy? Das ist bei den PCs gerade am aussterben und bei den embedded Systemen eigentlich eher un=FCblich.
rn.
Dazu wird gerne der 80C535 genommen, aber man kann nat=FCrlich auch die AVRs oder sonstige MCs verwenden.
Kennst Du =FCberhaupt die dazu notwendigen Protokolle?
Die SPS-Systeme sind doch bereits echtzeitf=E4hige Steuerungen.
=20
Such mal im Internet danach. Es gibts viele Beispiele f=FCr sowas. Praktisch niemand nimmt daf=FCr ein Echtzeitbetriebsystem. Alle haben kleine Mikrocontroller im Einsatz. Als Zentrale kann man da einen ganz normalen Windows-PC nehmen, da braucht man ja keine Echtzeit.
Aber kommen wir mal zu den eigentlichen Problemen: Dein Hauptproblem scheinen Deine mangelnden Englischkenntnisse zu sein. Warum tust Du nichts dagegen? Sicherlich bietet auch die VHS Neustadt Englischkurse an. Nat=FCrlich lernt man das nicht =FCber Nacht, aber Du hast schon 2001 gejammert, da=DF Dein Englisch nicht gut sei. H=E4ttest Du damals damit angefangen, dann k=F6nntest Du heute problemlos englische Dokumentationen lesen.
Aber man mu=DF nicht unbedingt englisch lesen k=F6nnen. Interruptprogrammierung kann man nat=FCrlich auch aus vielen deutschen B=FCchern lernen. Es gibt zahlreiche B=FCcher zu den AVR-Mikrocontrollern (bis 20MIPS) und auch zu den etwas schnelleren ARM-Derivaten kann man sich auf Deutsch informieren. Au=DFerdem gibts nat=FCrlich auch Schulungen auf Deutsch f=FCr sowas.
Ansonsten mu=DF ich MaWin rechtgeben: =DCberleg Dir die konkreten Anforderungen. Versuche nicht, mit einem perfekten System alles zu erschlagen. Solange Du nicht massiv Signalverarbeitung machst, wird ein kleiner Mikrocontroller f=FCr 2 Euro oftmals v=F6llig ausreichen. Es ist auch ganz einfach, f=FCr so einen kleinen MC externe Hardware zu entwickeln. Das kann sogar ich (als Informatiker).
Wenn es dochmal mehr Leistung sein soll: Daf=FCr gibts nat=FCrlich gen=FCgend fertige L=F6sungen. Nimm z.B. den da:
Markus