D/A-Karte => Gerät: Masseproblem?

Apr 10, 2006 3 Replies

Hallo,



folgendes Problem kriege ich momentan nicht in den Griff:



A/D-D/A-Karte (National Instruments) im PC, Analogausgang geht über ein geschirmtes Kabel auf ein Klemmboard, von dort aus Koax-Leitung auf BNC-Stecker, dieser kommt an den Steuereingang eines Potentiostaten. Dessen Steuereingang hat bei 1V schon Fullscale. Nun messe ich am abgezogenen Kabel ~0,5 mV, wenn die Software den D/A-Wandler mit 0V ansteuern soll. Ebenso


Matthias Soehn schrieb:

in=20

Hallo,

was ist es denn f=FCr ein DA Wandler am Analogausgang? Wieviel Bits, welche Maximalspannung, unipolar oder bipolar?

Wenn es z.B. ein unipolarer 14 Bit Wandler mit 10 V maximal w=E4re, dann =

w=E4re eine Spannung von 0,5 mV bei der Ausgabe des Wertes 0 kein Problem= =2E Bei weniger als 14 Bit erst recht kein Problem. Die 10 V m=FCssten durch einen Spannungsteiler auf die 1 V reduziert=20 werden, dann k=E4me man auch von den 0,5 mV auf 0,05 mV runter, aber=20 Thermospannungen k=F6nnen da auch schon Probleme machen.

Bye

Hallo,

Ich glaub 12 bit, +-10V

gnarf... richtig... zwei Widerständchen sollten das Problem lösen, sofern sich die 10 mV Störspannung damit auch runterteilen läßt... muss sich mal testen.. Danke für den Hinweis!

Gruß MATZE

Matthias Soehn schrieb:

=2E muss=20

Hallo,

na da hatte ich wohl doch den richtigen Riecher. ;-)

Bye

Join the Discussion

Have something to add? Share your thoughts — no account required.

Didn't find your answer?

Ask the community — no account required