Und wenn ich das richtig verstanden habe, teilen die die Spannung
MfG hjs
V
Volker Bartheld
Liebhaberkreisen...
Ich verstehe gerade nicht so recht, wie die Funktion "Kaffeebereitung" an einer Maschine wegen Defekts der Schalterbeleuchtung nicht mehr und
wurscht.
Lebensdauer: Kurz. LED: 10mW, Lebensdauer: Beliebig lang. Diese
des Vorwiderstands/Kondensators in erfreuliche Regionen schrumpfen. Ja,
Aber wie ich mir [1] und Deine Frage...
Volker
[1]
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H
Hans-Juergen Schneider
Konsensator mit rein.
Glimmlampe: 1W,
Eher 1 mA. Seine Widerstandswerte deuten darauf hin.
LED sollte ebenfalls bei 1 mA betrieben weden. Also noch
MfG hjs
ps. Ich hatte mal eine kleine Serie Ba7S auf 5 mm LED umgebaut.
wie man mit dem Platzangebot klarkommt.
N
Nico Hoffmann
Volker Bartheld schreibt:
Beliebigkeit im Umgang mit Kontrollleuchten an den Tag legt,
N.
tagherrdoktor
M
Marcel Mueller
Am 05.09.21 um 09:30 schrieb Volker Bartheld:
Eher ca. 150mW bei 2 * 82 k in Reihe.
Naja, kurz, meist halten die Dinger 10 Jahre.
Man braucht einen X-Kondensator, einen Widerstand und einen Gleichrichter. Realistisch betrachtet sollte man noch einen Kondensator parallel zur LED vorsehen, damit diese keine Schaltspitzen abbekommt.
Wie du das in so einen Schalter bekommen willst, ist mir nicht klar.
Und einen anderen willst du nicht.
Ich habe das schon gemacht, aber nicht in einem so kleinen Schalter,
Einen Weihnachtsstern (Ikosaeder-Basis) habe ich auch mit einem solchen Netzteil versorgt. Aber da sind es 20 rote Dioden in Reihe, die in die
LEDs eingebaut, damit wirklich nichts flimmert.
Klar mit "Verlustleistung ist egal" geht es auch ohne Kondensator. Aber
Gleichrichter braucht es trotzdem. Nur mit Diode flimmert es mehr als
Geflimmer dann nicht mehr stark. Dann reicht auch Widerstand. Aufgrund der um ein vielfaches geringeren Betriebsspannung der LEDs hat man dann
nicht die Superhellen sind.
Flimmern bekommt man mit einem C parallel zur LED hinreichend klein. Den
Einschaltspitzen des X-Kondensators direkt durch die LED gehen, bzw. der
Marcel
G
Gerrit Heitsch
Schalter mit einer Glimmlampe in einer Steckerleiste. Gekauft irgendwann Anfang der 90er, leuchtet immer noch.
Gerrit
M
Marcel Mueller
Ja, das sollte eigentlich auch >10 Jahre werden...
Marcel
M
Marcel Mueller
dauerhaft hohe Spannungen ausgelegt, vor allem nicht die Kleinen.
Ja, vermutlich aus diesem Grund.
Marcel
M
Martin Gerdes
Volker Bartheld schrieb:
kaputt]
versteckt, wie
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assic_Coffee
Klar.
Ich habe mir in meiner Jugend ein Schaltpult gebaut, bei dem ich die einzelnen Steckdosen mit Kippschaltern ein- und ausschalten konnte. Dazu
leuchtet nun schon seit mehreren Jahrzehnten tagaus- tagein (wiewohl das Glas schon recht schwarz geworden ist.
die Glimmlampe selbst noch in Ordnung ist (wenn ja, erspart man sich, Ersatz
konzentrieren,
Umgehungskonstruktion zu gestalten).
:-)
M
Marcel Mueller
Am 05.09.21 um 19:21 schrieb Martin Gerdes:
Du darfst das nicht mit LED-Beleuchtung vergleichen, die sich selbst und
Marcel
W
Wolf gang P u f f e
Am 04.09.2021 um 22:01 schrieb Nico Hoffmann:
Das freut mich. Vor einiger Zeit musste ich einen verbrannten Wippschalter an einem Industriestaubsauger tauschen. Beim zerlegten des Schalters aus Neugier wunderte ich mich noch, wieso dort eine Glimmlampe ohne Vorwiderstand an 230V geklemmt war.
:-)
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