vermutlich wird bald dieses Ding hier die unzuverlässigen PIR Sensoren ersetzen:
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Leider journalistentypisch oberflächlich. Die sehen das als 3D-Kamera. Dabei ist das eigentlich nur ein Näherungs/Abstandsensor.
Hier gibts noch was zum Prinzip (time of flight range camera). Im Prinzip wie eine herkömmliche Entfernungsmessung mit moduliertem Licht (Phasenmessung). Nur kann das jedes Pixel.
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M.
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R
Roman Merz
Weshalb?
Ja. Weitere Informationen bei
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Gruss Roman
I
Ingolf Pohl
Was'n daran unzuverlässig? Die "Kleintierunterdrückung" ist doch mit der Kamera auch nicht leichter, odrrr? Ausser dass man mit der Kamera nun auch Software und Rechenleistung braucht um das "Carport-Licht" einzuschalten, welch ein Fortschritt...
Ingolf Pohl
M
Matthias Weingart
Ingolf Pohl wrote in news:bmpc7s$orv$02$ snipped-for-privacy@news.t-online.com:
Nachteile PIR: Probleme mit der Objektgröße, bei Umgebungstemperaturen nahe Objekttemperatur nimmt die Empfindlichkeit ab; kann nicht erkennen, ob man dran vorbeiläuft oder drauf zu (obwohl es ist ja eigentlich nur in Querrichtung empfindlich). Also geht die Tür auf wenn man dran vorbeiläuft, wenn man drauf zuläuft eigentlich nicht... Mit dem Kamerasensor könnte man alles erkennen, auch erst ab bestimmter Objektgröße (die Entfernung zum Objekt ist bekannt und je weiter es weg ist, umso kleiner darf es ein.) Klar, etwas Rechenleistung ist gefordert; für bestimmte Aufgaben kann sowas aber auch in Hardware "gegossen" werden. Controller in der nötigen Leistungsklasse kosten nur noch ein paar Euro.
M.
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