Verständnisproblem: Signalverfälschung übe r lange Kabel

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Hallo,





Ich habe eine einfache Schaltung mit einem Vibrationssensor aufgebaut.

am Pi verbunden. Der dritte Pin ist DIGITAL OUT, der auf HIGH springt,  
wenn eine Vibration erkannt wird, ansonsten immer auf LOW.
Am digitalen Eingang des Pi habe ich den internen PullDown-Widerstand  
aktiviert. Mit ca. 20cm Jumperwire klappt alles auch so wie erwartet.
Ersetzte ich nun die Verbindung zum digitalen Eingang am Pi durch ein  
ca. 10m langes Kabel sieht der Eingang ohne Zutun des Sensors in  



verringert, jedoch nicht komplett unterbunden.

Der Fachmann fasst sich wahrscheinlich gerade an den Kopf, aber leider  





Sensors aktiv wird?

Gruss,
Tim


Re: Verständnisproblem: Signalverfälschung über lange Kabel
wrote:

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w.

Re: Verständnisproblem: Signalverfälschung über lange Kabel
Am 20.11.2016 um 12:33 schrieb Helmut Wabnig:



Das sind einzelne Adern aus einem Flachbandkabel.
Litzendurchmesser ca. 0.4mm.
Mit Isolierung ca. 1mm.

Gruss
Tim

Re: Verständnisproblem: Signalverfälschung über lange Kabel
Am 20.11.2016 um 12:41 schrieb Tim Franke:
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 Christian

Re: Verständnisproblem: Signalverfälschung über lange Kabel
Am 20.11.2016 um 16:29 schrieb Christian Karsten:




Mache ich gern.

Da war meine erste Idee, den Sensor mit einem 40m langen Kabel an die Pi  
zu koppeln.


Gruss,
Tim


Re: Verständnisproblem: Signalverfälschung über lange Kabel
Am 20.11.2016 um 16:31 schrieb Tim Franke:
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Letztendlich kannst nur Du dir das Beantworten. Nur Du kennst Die
Randbedingungen Die Du einhalten musst. Von WLAN mit z.B. ESP2866 bis




eine RC Kombination , wenn dein RPi eine Flanke sehen will ist das




werden aber eins gemeinsam haben, Du braucht mehr Bauteile.


 Christian

Re: Verständnisproblem : Signalverfälschung über lange Kabel
Christian Karsten wrote:
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Das allereinfachste hast Du vergessen: Verdrillter Draht hilft schon
eine Menge.

Axel

--  




/ \  Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --

Re: Verständnisproblem: Signalverfälschung über lange Kabel
Axel Berger schrieb:
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Nur gegen magnetische Einwirkung. Ansonsten kommt man kaum um
Abschirmung rum. Oder Flachbandkabel zusammen lassen und Signal
zwischen zwei Ground "einklemmen", so als Mindestmassnahme.

--  
mfg Rolf Bombach

Re: Verständnisproblem: Signalverfälschun g über lange Kabel
Rolf Bombach schrieb:
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Dann kann aber die Abschirmung ein Signal induktiv auffangen, das dann  


Leitungen gerne zu Masseschleifen zusammengeschaltet werden...

DoDi


Re: Verständnisproblem: Signalverfälschung über lange Kabel
Am 20.11.2016 um 19:34 schrieb Rolf Bombach:
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Hallo,




peter

Re: Verständnisproblem: Signalverfälschung über lange Kabel



das USB-Kabel zwsichen Arduino und Pi.


Gruss
Tim

Re: Verständnisproblem: Signalverfälschung über lange Kabel
Tim Franke schrieb:


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funktionieren. Das offizielle Limit ist bei 5 m.

Christian
--  
Christian Zietz  -  CHZ-Soft  -  czietz (at) gmx.net
WWW: http://www.chzsoft.de/
We've slightly trimmed the long signature. Click to see the full one.
Re: Verständnisproblem: Signalverfälschung über lange Kabel
Am 2016-11-20 um 18:24 schrieb Christian Zietz:
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kann man mit google finden, habe den konkreten Wert vergessen).

Bernd


werden)

Re: Verständnisproblem: Signalverfälschung über lange Kabel
tim snipped-for-privacy@gmx.de (Tim Franke)  am 20.11.16 um 17:50:



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40m USB ist ziemlich ambitioniert.








Rainer

--  
Frag nicht - gib mir ein Schnitzel!

Re: Verständnisproblem: Signalverfälschung über lange Kabel
Rainer Knaepper schrieb:
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Um die USB-Idee weiterzuspinnen. Ich weiss jetzt nicht genau, was




--  
mfg Rolf Bombach

Re: Verständnisproblem: Signalverfälschung über lange Kabel
snipped-for-privacy@invalid.invalid (Rolf Bombach)  am 21.11.16:

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FSK mit (7)555!!!!elf ;-)





Rainer

--  
Political Correctness = Faschismus auf der Seite der "Guten".
(Peter Becker in de.soc.familie.kinder)

Re: Verständnisproblem: Signalverfälschu ng über lange Kabel
On 20.11.16 16.29, Christian Karsten wrote:




ganz hervorragend.

Plan A:

Ein RC-Glied am Eingang des Pi.

Kabel ---RRR---*--- GPIO
Trigger        |
               CCC
               CCC
                |
Kabel ---------*--- GND
GND

Dessen Zeitkonstante wird so bemessen, dass sie nur mehr wirklich  

ist Funkstille. (Gibt zwei drei Millisekunden Delay.)


Plan B:


realisieren. Im einfachsten Fall mit einem Moving-Average-Filter.
Da es nur digital ist, ist dessen einfachste Implementierung schlicht  

Ereignis zu triggern. Also beispielsweise schaltet man erst, wenn der  



Eingangssignal. Und erst wenn der > 0,5 ist, schaltet man. Das ist dann  
ein echtes Moving-Average-Filter.




Ringpuffer mit den gemerkten Werten. Da man es nur mit den Werten 0 und  
1 zu tun hat, reicht Integer-Arithmetik und ein Bit-Vektor mit den  
letzten Werten.





Pi. Also im besonderen keine Erdung oder lokale Masseverbindung zu  
irgendetwas. Den Dreck wird man so schnell nicht wieder los, und der  



Btw. das mit den 5V an den GPIOs ist beim Pi wirklich ein Problem. Ab  

der einen TTL-Ausgang erwischt hat, wo oberhalb von 4V kaum noch Strom  
kommt.




Kabel ---RRR---*-------*--- GPIO
Trigger        |       |
               CCC      R
               CCC      R
                |       |
Kabel ---------*-------*--- GND
GND




Pi aktivieren. Der hat so um die 20kOhm - kommt also mit obiger  
Dimensionierung ganz gut hin.


Marcel

Re: Verständnisproblem: Signalverfälsch ung über lange Kabel
Tim Franke schrieb:
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besser. Wenn das nicht funktioniert, hilft auch abgeschirmtes Kabel  
nicht mehr.

DoDi

Re: Verständnisproblem: Signalverfälschung über lange Kabel
Hans-Peter Diettrich schrieb:
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die elektrische (kapazitive) Einstreuung nicht viel mehr als halbieren.

--  
mfg Rolf Bombach

Re: Verständnisproblem: Signalverfälschung über lange Kabel


 >am Pi verbunden. Der dritte Pin ist DIGITAL OUT, der auf HIGH springt,  
 >wenn eine Vibration erkannt wird, ansonsten immer auf LOW.

Kann der PI denn 5V an einem Eingang? Haette ich jetzt nicht gedacht.
Das solltest du nochmal pruefen.



 >verringert, jedoch nicht komplett unterbunden.

HM..bei 100R wundert mich das. Falls dein Sensor sowas ueberhaubt noch
treiben kann, dann sollte das ausreichende niederohmig sein.  
Du koenntest zusaetzlich noch einen 100nF Kondensator dran machen.

Ausserdem solltest du vielleicht auch noch einen Kondensator an der
Versorungsspannung unmittelbar an deinen Sensor machen.



Du empfaengst gerade WDR2 auf deiner Antenne.



 >Sensors aktiv wird?

Klar, durch einbringung an den richtigen Stellen sollte das moeglich
sein. :)

Olaf



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