Sherwood RX2030R - Senderspeicher?

Jan 12, 2008 12 Replies

Moin,



ich hab hier einen Sherwood RX2030R Receiver, der bei Verlust der Netzspannung auch gleich die Sender verliert. Keine gro=DFe Sache hab ich gedacht, erstmal aufmachen um zu gucken ob ich Knopfzellen-Akku oder Lithiumbatterie brauch. Blo=DF - ich hab da drin nix gefunden was auch nur entfernt an eine Batterie oder einen Akku erinnert. Andererseits, wenn die Sender spannungslos gespeichern w=FCrden, warum jetzt die Verge=DFlichkeit? Wer kennt sich aus?



Gru=DF, Ingo


Ingo Braune schrieb:

Eventuell ein z.B. 8-poliges EEPROM IC? Die machen öfters mal schlapp, wenn sie älter werden.

Du könntest dann versuchen den gleichen Typ wieder einzubauen. Wenn da allerdings wichtige Setup-Daten drinnenstehen, wars das gewesen.

- Henry

www.ehydra.dyndns.info

"Ingo Braune" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@k39g2000hsf.googlegroups.com...

GoldCap, aka 0.47F Elko ? Kann aussehen, wie ein normaler Elko.

-- Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at gmx dot net homepage:

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de.sci.electronics FAQ:
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Read 'Art of Electronics' Horowitz/Hill before you ask. Lese 'Hohe Schule der Elektronik 1+2' bevor du fragst.

Ingo Braune schrieb:

EEPROM verschlissen.

Gruß Dieter

Es gibt Echtzeituhren-ICs mit eingebauter Batterie, hauptsächlich vom Hersteller Dallas. Ob der bei Dir verbaut ist, weiss ich nicht. Mitte 90er waren die auf PC-Mainboards verbreitet.

Stefan

Henry Kiefer schrieb:

Wenn die schon jetzt nicht mehr lesbar wären, hätte er's schon gemerkt und ansonsten kann man das EEPROM ja z.B. noch mit Ponyprog o.ä. auslesen und den momentanen Inhalt ins neue übertragen.

Gruß Henning

henning paul home: http://home.arcor.de/henning.paul PM: henningpaul@gmx.de , ICQ: 111044613

Das w=E4re denkbar, allerdings m=FC=DFte dann jemand das so programmiert haben, dass die Einstellungen zus=E4tzlich in einem RAM-speicher gehalten, und erst beim n=E4chsten anlegen der Netzspannung aus dem EEPROM ausgelesen werden. Na ja, unm=F6glich w=E4re das nicht.

Seh ich keine Gefahr, au=DFer den Senderfrequenzen geht da noch alles mit richtigen Potis.

Gru=DF, Ingo

Kann ich glaube ich ausschlie=DFen, das Ding sollte jetzt >15, eher

20Jahre alt sein.

Gru=DF, Ingo

Waere sehr einfach zu realisieren. Beim Einschalten nur das gesamte EEPROM (gerne ein 24Cxx oder 93Cxx) ins RAM kopieren. Bei Aenderungen fuehrt man sie erst im RAM durch und kopiert das ganze dann en bloc wieder ins EEPROM. So braucht man nur

2 Routinen, read_eeprom und write_eeprom. Je nachdem, was er sich merkt koennen sich die Zyklen schnell summieren.

Gerrit

Ich hatte 1991 mit Videorekordern zu tun, die gold caps hatten.

Ralph.

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Solange gibt's die schon? Mir ist's als w=E4r's gestern gewesen - ich glaub ich werd alt.

BTW: Ich hab noch nie einen Videorekorder - mal abgesehen von mehr oder weniger tragbarem Ger=E4t - gesehen, der nicht nach Spannungsverlust das Blinken angefangen h=E4tte.

Wegen dem Gold-Cap: Werd ich doch mal n=E4her nach gucken wenn das n=E4chste Mal der Leidensdruck hoch genug ist - im Moment war ja schon l=E4nger kein Stromausfall.

Gru=DF, Ingo

Offenbar; waren Panasonic-Geräte, nicht die billigste Sorte.

Ralph.

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Die Goldcaps da drin haben nach ca. 4 Jahren aber dieselben Effekte wie die NiCd-Akkus in den Video2000-VCRs gehabt: Sie hielten nichts mehr. Die Akkus auch nicht mehr ihren Elektrolyten...

Georg Acher, acher@in.tum.de http://www.lrr.in.tum.de/~acher "Oh no, not again !" The bowl of petunias

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