Semi-OT: PC won't start with USB-LPT plugged in

Mar 02, 2016 469 Replies

Am 30.03.2016 um 23:41 schrieb Axel Berger:

letzten 20-30 Jahre ansieht, reicht ein DIN 4 Blatt hochkannt, trotz

---hdw---

Aber sicher doch hat er das gesagt:

--> wenn er es braucht."

Versicherungen Vorleistungen sind. Jeder zahlt mit seinen Steuern

man sich nicht wundern, wenn eines Tages an der Supermarktkasse die Einkommensbescheinigung des Vormonats vorzuzeigen ist und

an Aufwand verursachen, und weil "der Mittelstand" eben "Viele" sind,

nur klarer ausgewiesen wissen, WIEVIEL sie bekommen. Ein guter Ansatz wurde bei der Krankenversicherung gemacht: Man berechne, wieviele Kosten pro Versichertem zu erheben sind, und das ist dann der Beitrag. Kann ihn jemand nicht zahlen, wird der Beitrag aus einem Steuerfonds

Leider wurde daraus nichts. Warum wohl?

H.

Diese heuchlerische Formel ist bekannt. Leider beinhaltet sie stets die Voraussetzung, dass Mehreinzahler nicht auch in gleichem Masse

bekommt. Es handelt sich also ganz klar um eine geplante Enteignung. So wie schon jetzt nicht "der kleine Mann" angeblich alles zahlt, sondern der Sparer, in dem sein Angespartes immer weniger wert wird.

Beteiligung erzielt werden. Dass Verluste sozialisiert werden,

reich werden.

das bedingunglose Grundeinkommen soll es dann richten. Also auf ins Paradies :-).

H.

und wie hast Du sie gefunden? Bist Du Supermann, oder warun hat

Arbeit, aber die Forderungen nach unbegrenzter Zuwanderung gehen ihn nichts an.

H.

Heinz Schmitz wrote on Thu, 16-03-31 12:15:

Nein, das ist falsch. Du versuchst hier zwanghaft, die notwendigen

aus dem Verkehr zieht. (Na ja, heute besser Konjunktiv, arbeitete und

Infrastruktur hast Du in Deinem Widerspruch lieber gleich ganz weggelassen.

Da zumindest sind wir uns einig.

Nochmal: Pure Mathematik. 1 Mio Jobs, 10 Mio Arbeitssuchende.

Was machen diese 9 Millionen?

In a world without walls and fences, who needs windows and gates?

Besetzung dieser Stellen noch einmal ein paar entstehen, nehmen wir mal

Job suchen.

Gerrit

Hallo,

Am 03.04.2016 um 13:50 schrieb Gerrit Heitsch:

Stellen, von denen dann aber viele gar nicht in den Datenbanken

ausgeschrieben wird kommen schnell 10 weitere Dummys und etwa eine weitere nicht offen ausgeschrieben Stelle.

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MfG

Uwe Borchert

Was anderes machen und sich endlich von der Traumtaenzerei, der grosse Starschauspieler zu werden, verabschieden.

Man sollte sich dahingehend folgendes fragen: Warum tauchen bestimmte Bevoelkerungsgruppen selten auf dem Arbeitsamt und so gut wie nie bei Stellen fuer Stuetzmassnahmen auf? Bei uns sind das z.B. Leute asiatischer Herkunft. Mir ist die Antwort klar, Ralph wohl auch.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Am 03.04.2016 um 17:18 schrieb Joerg:

Hanno

Du beharrst wieder darauf, dass einzelne Personen der 10 Millionen sich

verdammt nochmal, sich eben nicht _alle_ 10 Millionen nach vorne

(*) Und klar hast Du recht, dass eine weitere Million gar nicht arbeiten

Was machen diese 8 Millionen?

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In a world without walls and fences, who needs windows and gates?

Gibt es

Oder, gibt es Menschen,

H.

Hallo,

Am 04.04.2016 um 13:13 schrieb He>

gilt da ein sowohl als auch. Des weiteren ist die Klassifizierung

der Fuzzy-Logic sehen und Wahrscheinlichkeiten falten. Wie gut oder

dann bleibt wieder die Frage nach dem Mangel an Nischen. 2014 gab es nach Zahlen des Mikrozensus rund 7 Mio. zu wenig Nischen. Wie sollen nun diese 7 Mio. Nischen geschaffen werden? Das Modell der Dienstleistungsgesellschaft hat dieses nicht gebracht. Der Umbau auf dieses Modell hat sogar Nischen verschwinden lassen.

MfG

Uwe Borchert

Da es so gut wie alle asiatischen Einwanderer schaffen, kann man getrost davon ausgehen, dass das geht.

Sehe ich voellig anders.

Nur drei Beispiele von vielen, hatte ich bereits gebracht:

  1. Unsere Bevoelkerung wir immer aelter. Eure ebenfalls. Daher entsteht immer mehr Bedarf an Leuten, die zuhause bei der Pflege mithelfen. Da wir viel in Richtung Seelsorge und Altenbesuche machen, weiss ich, dass sich dafuer nur sehr wenige Leute finden (ich kenne welche und die verdienen gut dabei). Dabei kann man nicht reich werden, aber die Verdienstmoeglichkeiten liegen weit ueber anderen Jobs. Die Alternative heisst Altenheim und das kostet bei uns 00-00 pro Monat, also liegt dort fuer jeden Monat, den man eine Umsiedlung in ein Heim hinauszoegern kann, erhebliches Verdienstpotenzial.

  1. Diese aelteren Leute sind zu Anfang der zwangslaeufig irgendwann einsetzenden Gebrechlichkeit nach und nach nicht mehr in der Lage, selbst einfachere Arbeiten durchzufuehren. Leuchtmittel wechseln, Pelletofen reinigen, Zaun reparieren und so weiter. Dennoch ist es schwierig, jemanden zu finden, der das gegen Geld erledigt. Nur fuer Gartenarbeit und Wohnungsreinigung finden sich Services.

  2. Mir gelingt es ums Verplatzen nicht, einen Techniker zu finden, der als Auftragsarbeit Bestueckung oder Modifikationen an Prototypen vornehmen kann. Sowas koennte so gut wie jeder bei einer Firmenschliessung entlassene Techniker machen. Selbst wenn er keine Hobbyausruestung hat, die notwendige Investition ist nichtmal vierstellig.

Das ist jetzt nicht so dahergesagt. Ich habe persoenlich Leuten geholfen, in dieser Richtung eigenstaendig Fuss zu fassen, nachdem deren Arbeitgeber eingegangen waren und es hat funktioniert.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Nonsense. Von Dir hatte ich besseres Niveau erwartet.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Joerg wrote on Mon, 16-04-04 16:58:

Anspruch besteht, wirst auch Du nicht bestreiten. Und nicht jeder, der

selbst geschickt zu verkaufen. Auch da gibt es Gruppen, die das dann als Aufgabe der Familie ansehen und den betreffenden an die Hand nehmen und andere, die es nicht tun.

maximalen Melken der Sozialleistungen besteht. Die alte, unfreiwillig

bestenfalls teilweise.

Am 04.04.2016 um 19:53 schrieb Axel Berger:

Das trifft zB auf Asiaten, insbesondere Chinesen zu. Allerdings findet sich diese Eigenschaft auch bei nicht wenigen alten Deutschen. Sie wollen nichts geschenkt haben, sondern nur das, was ihnen zusteht. Also das, was sie "erarbeitet" haben.

Diese Eigenschaft findet sich bevorzugt bei Muslimen. Es ist eine Sache der Sozialisation.

Joerg liegt da garnicht so verkehrt.

---hdw---

Das ist bei vielen Asiaten sicherlich ein kultureller Vorteil. Doch der tiefere Grund liegt darin, dass sie von Kind an erzogen werden, was aus sich zu machen. Nie aufzugeben und notfalls alles anzupacken. Wenn die Konjunktur voll im Eimer ist, dann eben Gartenarbeit, Haeuser anstreichen, oder was immer gefunden werden kann. Ich habe noch nie von einem Asiaten den Spruch gehoert, diese oder jene Arbeit "liege unter seiner Wuerde".

Dies zeigt sich bereits in der Schule. Sie jammern nicht, dass sie noch nicht richtig Englisch koennen und die aelteren verlangen nicht, dass gefaelligst ihre Muttersprache angeboten werden soll. Sondern sie setzen sich hin und lernen Englisch. So wie sich das hier gehoert.

Einer der Gruende, warum wir unsere Rente groesstenteils privat gestaltet haben. Da gibt es (noch ...) keine Buerokraten, die einem das teilweise wegstehlen koennen. Wenn einer von uns fruehzeitig sterben sollte, bekommt der andere 100% der privaten Rente weiter. Als international umziehende Menschen muss man das eh so machen, aber ich tat das schon in Germanien, als ich noch nicht an Auswanderung dachte. Dort konnte ich als Selbststaendiger die staatliche Rente dazu noch "abwaehlen", was ich hier leider nicht kann.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Zum einen bringen die Fonds abzueglich der Gebuehren mehr Nettorendite als die staatliche Rente. Zum anderen muss man (zumindest in unseren) Rentenkonten keine Fonds haben, wenn man das nicht moechte. Man kann sie bar halten, Festgeldanlagen taetigen, Aktien selbst darin handeln und bei geschickter Konstellation sogar Mietimmobilien drin haben. Die Rentenkonten selbst sind meist gebuehrenfrei oder haben sehr geringe Gebuehren von ein paar Dollars im Jahr. Wer viel Aktienhandel darin betreibt, nimmt ein Konto bei einem der Discounter, wo es pro Ver- und Ankauf nur wenige Dollars kostet.

Ein Nachteil sei aber nicht verschwiegen. Ich bin sehr konservativ, doch es gibt Leute, die wegen ihrer Zockermentalitaet sowas lieber nicht haben sollten. Man kann sich naemlich durch riskanten Optionshandel rasant in die Armut katapultieren.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

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