Sallen-Key-Filter mit Switch DG 409 für 4 Frequenze n
Jul 30, 2020 97 Replies
U
UB
Hallo.
Ist ja viel geschrieben worden aber wie versprochen das Ergebnis.
geschleift wie er sagte.
aufgemacht und siehe da... nichts durchgeschleift - sondern da war schon ein TP-Filter 1.Ord. der als Grenzfrequenz ~1kHz hatte. Das
schon schlecht und 3kHz noch schlechter durchkamen. Filter raus - und siehe da...works-as-designed... Ach ja, der DG409 ist gar nicht so schlecht. Wenn man im Hinter-
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H
Helmut Schellong
On 08/09/2020 01:20, UB wrote: [...]
.
Wegen der starken Verzerrungen an 100 Ohm.
Helmut Schellong var@schellong.biz
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http://www.schellong.de/htm/audio_proj.htm
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L
Leo Baumann
Am 09.08.2020 um 11:59 schrieb Helmut Schellong:
Jetzt spinnt er wieder "Verzerrungen an 100 Ohm" ...
D
Dieter Michel
Hallo Leo,
"Verzerrungen an 100 Ohm" ...
in einer Featureliste.
z.B. so niederohmig ist, dass die Variation von R_on sich
bzw. eine entsprechende Beschaltung des Schalterausgangs.
Was ich z.B. gefunden habe, ist eine Application Note von Maxim, in der es u.a. auch um Verzerrung geht:
und mit einem THD+N von 0.004% spezifiziert ist:
Das ist jetzt nur ein bisschen Datenblattrecherche.
als Entwickler habe.
Dieter
L
Leo Baumann
Am 09.08.2020 um 15:04 schrieb Dieter Michel:
U-I-Kennlinen zwischen Source u. Drain - das hat mit dem Ron als Ursache
H
Helmut Schellong
Das wurde im Thread auch in 07/31/2020 20:05 und 08/01/2020 07:10 abgehandelt.
Wenn 220k vom DG409 geschaltet wird, ist meist nur
Die CDC1006 und CDC1014 sind wesentlich besser.
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M
Marcel Mueller
Am 09.08.20 um 01:20 schrieb UB:
nur virtuelle Masse schaltet. Also einfach verschiedene Filternetzwerke umschalten.
Netzwerken. Aber die bekommt man auch noch weg, indem man die ungenutzen Filternetzwerke mit einem zweiten Schalter gegen echte Masse
Das ganze braucht je Filter einen Umschalter. Bei dem sind aber sowohl
Marcel
D
Dieter Michel
Hallo Leo,
hm, die Steigung der U-I-Kennlinie sollte doch eigentlich der R_on bei der jeweiligen Amplitude sein, oder seh ich das jetzt so auf die Schnelle falsch?
Ich hab den Bezug auf das Verzerrungsverhalten jetzt auch
Verzerrungen) bzw. der Tatsache geschlossen, dass z.B. im
bezogenes zu finden war, und mir die R_on Kennlinie als einzige im Datenblatt als plausibler Kandidat vorkam.
Auf der anderen Seite nennen verschiedene Websites den DG409
), liefern aber eigentlich keine richtigen Verweise auf belastbare Quellen.
Dieter
L
Leo Baumann
Am 09.08.2020 um 20:47 schrieb Dieter Michel:
Aber bei einem Analogschalter ist da ein MOSFET drin und die U-I-Kennlinie von Source nach Dain ist nicht linear wie bei einem Widerstand, dummerweise.
D
Dieter Michel
Hallo Leo,
ja, das ist klar. Aber wenn die U-I-Kennlinie nicht
zu Verzerrungen: "A changing signal level can modulate the RON, causing a variation in the insertion loss of the switch."
Das sollte doch eigentlich der Effekt sein, oder habe ich da ein Brett vorm Kopf?
Dieter
L
Leo Baumann
Am 10.08.2020 um 00:10 schrieb Dieter Michel:
Ja, wenn Du so willst, obwohl "modulate" in diesem Zusammenhang nicht richtig ist. Es ist keine Modulation es ist klirren.
S
Sebastian Wolf
Am 10.08.2020 um 02:11 schrieb Leo Baumann:
L
Leo Baumann
Am 10.08.2020 um 06:31 schrieb Sebastian Wolf:
Geh' weg Du Hirni, der Analogschalter klirrt, also nehm' ich den nicht
:)
S
Sebastian Wolf
Am 10.08.2020 um 09:14 schrieb Leo Baumann:
Du nimmst den sowieso nur theoretisch...
D
Dieter Michel
Hallo Leo,
causing>> a variation in the insertion loss of the switch."
was da gemeint ist, wenn ich es richtig verstehe, ist,
betrachtet, dass das Signal den Wert von R_on moduliert.
der Beschaltung des Schalterausgangs - Teil eines Spannungs- teilers, der die Ausgangsspannung der ganzen Geschichte beeinflusst. Dadurch kommt das Nutzsignal sowohl als Eingangssignal der Schaltung vor, als auch nochmal in der
Wenn man das alles ausmultipliziert, gibt es auch mindestens Terme, in denen das Eingangssignal quadriert, also nichtlinear verarbeitet wird, und das bringt u.a. die Verzerrungen.
Ich habe hier eine Version der Application Note 5299 von Maxim in der Version von 2013 (zu finden unter
formatting link
)
(Seite 4, Gleichung 2b). Der dort u.a. genannte MAX4855 ist als Audio Switch spezifiziert und hat laut Spec ein R_on von
0,75 Ohm und eine R_on-Flatness von 0,18 Ohm.
Ausgangsbelastung von 600 Ohm z.B. ein max. THD von
0,18/600 = 0,03% zu erwarten. Im Datenblatt liegt der Wert
gar nicht so schlecht. Den Switch kann man sicher auch
niedrigen Verzerrungen evtl. sonst noch eine Rolle spielen.
Dieter
H
Helmut Schellong
Ja, das ist genau der Effekt. Ich schrieb das bereits in 07/31/2020 19:31, also letzten Monat.
formatting link
Diagramm Seite 5, links oben. Das Diagramm zeigt gewaltige Verzerrungen, aber auch kleine
vorhanden, der fast ohne Verzerrungen bleibt.
und steigt per Gerade auf 60 Ohm durch +10V wie auch durch -10V.
Und die besten OPV (OPA1612) haben einen Klirrfaktor von 0.000015%. Man kann diesen 1000-fach verschlechtern, durch Verwendung von Analog-Schaltern. Im HighEnd-Bereich absolut indiskutabel.
und Klirrfaktor ein Hauptwort ist, das einen Zustand zeigt. Erst wird moduliert - danach kann der Klirrfaktor festgestellt werden.
Helmut Schellong var@schellong.biz
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D
Dieter Michel
Hallo Helmut,
mit Verzerrungen meinst Du jetzt Variation von R_on, oder?
generell vielleicht einen niedrigeren R_on achten, solange das nicht anderswo Nachteile hat.
Aber im Prinzip muss man den Ausgang ja nicht niederohmig belasten, sondern kann einen Impedanzwandler nachschalten. Auch wenn man das nicht macht - bei professionellem Studioequipment hat man durchaus Eingangsimpedanzen im
Analog-Switch-Varianten mal durchrechnen und sehen, ob ich
betreffende Entwicklung anpeile.
Dieter
H
Helmut Schellong
Ja, das angegebene Diagramm zeigt ja genau die.
Ja, ich neige zurzeit dazu, SolidState-Relays zu verwenden. Die haben eine galvanische Trennung durch die Ansteuerung
Die gibt es bis mindestens 0,5 Ohm R_on (CDC1014). Es sind da zwei MOSFET antiseriell geschaltet. Das entsprechende Diagramm zeigt eine perfekte symmetrische Gerade.
Helmut Schellong var@schellong.biz
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