Sallen-Key-Filter mit Switch DG 409 für 4 Frequenze n

Jul 30, 2020 97 Replies

Als C hab ich 100n und 50n

e Grenzfrequenz entsprechend niedriger wird.

Ja mittlerweile habe ich auch den Eindruck dass der DG 409 nicht gerade gut

Hallo Bernd.

Was habe ich verbaut: Im Sallen-Key ist der Impedanzwandler ein OPA192IDBVR und vor dem

Signalquelle.

das nehme ich mal in kauf.

Hallo Helmut.

as wiedergibt was

n stimmt das schon was auch der eine oder andere hier schon gesagt hat, dass wahrscheinlich de r DG 409 hier fehl am Platz ist. Ich ging davon aus das im Bereich bis z.B. 10 kHz u

s nicht mit Sicherheit sagen.

Genau das schrieb ich doch: ==================================================================

==================================================================

Ich schrieb genau das auch - mehrfach.

Der Schalter-Widerstand aber wohl sicher. Die Berechnungsformeln sind auch nicht linear.

So um die 20 kOhm, mindestens um die 10 kOhm.

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Am 31.07.20 um 23:28 schrieb Ul Ba:

Hallo,

geeignet.

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Beim Salen-Key-Filter:

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belastet der Kondensator C1 auch den Ausgang.

Teste das Filter mal fest verdrahtet ohne den DG-Umschalter bei den hohen Frequenzen, dann kannst Du leicht erkennen ob es am Umschalter liegt.

Ich vermute eher nicht.

Ein State-Variable-Filter wie von Marte Schwarz empfohlen eignet sich

Wenn der DG-Umschalter direkt am Opampeingang liegt, dann liegen da nur geringe Spannungen an und das Potential ist nahe bei Null.

Abweichung der Grenzfrequenz in Frage kommen. Die Frequenzen sind ja auch eher niedrig.

Opamp recht niedrig, als Last kommt ja auch noch der Filterkondensator

Bernd Mayer

LTspice rechnet ja mit einer Toleranz von 0% bei den Werten der BE. Die realen Werte sollten folglich 1% Toleranz haben. Auch die Kondensatoren.

berechnen - oder umgekehrt.

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Am 01.08.20 um 00:12 schrieb Bernd Mayer:

Nachtrag:

besonders breitbandig:

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das beeinflusst in der Summe mit dem Sallen-Key-Filter den Frequenzgang

3 kHz.

Opamps alleine noch kein hochwertige Schaltung ergiebt.

Bernd Mayer

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Hallo

parallell zu sehen und das ergibt dann nur ca. 375 Ohm - oder?

noch unklar.

Bernd Mayer

Helmut Schellong schrieb am Samstag, 1. August 2020 um 00:46:32 UTC+2:

h nicht

Helmut Schellong schrieb am Samstag, 1. August 2020 um 00:05:00 UTC+2:

den.

Hab ich schon ausprobiert aber die Ergebnisse sind die gleichen. Einen

Am 31.07.2020 um 23:24 schrieb snipped-for-privacy@gmail.com:

nicht mehr

Das sehe ich genauso.

Das koennte man im uebrigen ueberpruefen indem man in LT-Spice die Widerstaende mal in einzelnen Simulationen automatisch um den Bereich varieren laesst den man vom DG409 erwartet. Dafuer sind doch solche Simulationen da, damit man etwas schnell ausprobiert anstatt in der Praxis vier Widerstaende in hunderten von Kombinationen durchzuloeten. Da weiss man dann auch wieder warum man sich einen schnellen Rechner gekauft hat. :-) Was man so aber nicht direkt sehen wird ist die Spannungsabhaengigkeit des Bahnwiderstandes. Der wird dann in der Praxis noch fuer interessante Verzerrungen sorgen.

Yep. Ich wuerde sogar denken das man beim DG409 eher im Bereich >=100k landet. Das wirft dann nur Probleme mit dem Rauschen oder Einstreuungen aus anderen Schaltungsteilen auf. Also versuchen einen Schalter zu finden der in der Gegend von 10R liegt damit man bei Kilohms bleiben kann.

Olaf

DAs kann man wohl vorrausetzen. In der Firma sind seit mindestens

10Jahren 1% Standard. Auch als Vorwiderstand fuer LEDs. :)

Und da fangen die Probleme an...

Ich wuerde auch empfehlen sich eine alte Version von FilterPro von TI zu besorgen. Damit kann man sich die Filter auch fuer E6 ausrechnen lassen und man sieht dann die Abweichungen zum idealen Filter. Man kann auch andere Widerstandswerte eintippen und das Programm skaliert einen dann die anderen Parameter um.

Olaf

Insbesondere wird eigentlich nur der Aussteuerungsbereich des Ausgangs begrenzt.

zwischen V+ und V-.

40V ist dann i.d.R. das Maximum Rating.
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garantiert nicht mehr.

Desweiteren handelt es sich bei C1 um eine Mitkopplung! Das verringert die Belastung eher.

Virtuelle Masse gibt es bei SallenKey nur an (-), wenn der Eingang Vin = 0V ist.

R1 und R2 parallel kann hier nur betrachtet werden, wenn der OPV

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Der LT1167 ist ein Instrumentation-Amp. Diese sind typisch recht schmalbandig.

normalen OPV mit V=30 in Serie schalten.

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|Als C 100n und 50n

Du sagst, bei 3kHz und 1kHz (750R, 2200R) hast Du starke Abweichungen.

Wenn Du nun sagst, mit etwa 10k statt 750R sind die fehlerhaften

Und 3 kHz ist garantiert keine zu hohe Frequenz.

Es kann hier erst weitergehen, nach Lieferung der Schaltung und Feststellung des Frequenzgangs bis zum Eingang des Filters.

Das ist eigentlich DER wichtigste Versuch.

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