Die mit 1% kosten etwa das 10-fache derjenigen mit 5% Toleranz.
Daran habe ich mein Konzept ausgerichtet.
Ich habe die Formeln von 1. bis 10. Ordnung vorliegen.
Die mit 1% kosten etwa das 10-fache derjenigen mit 5% Toleranz.
Daran habe ich mein Konzept ausgerichtet.
Ich habe die Formeln von 1. bis 10. Ordnung vorliegen.
Es gibt besondere Optokoppler, die als Relais konzipiert sind.
Ansteuerung per Multiplexer 74HCTxx.
Hallo.
Erstmal Danke an alle !
ist aber nur einer von ein paar Tests. Ich komm aber nicht so schnell
Mal sehen was ich rausfinden kann.
Am 01.08.2020 um 21:47 schrieb Helmut Schellong:
da Reed-Relais oder baut 4 Filter parallel auf.
AQY210 PhotoMOS AQW210 PhotoMOS
Sind aber recht teuer.
MfG JRD
Ich koennte dir vermutlich sofort >5 Gruende aufzaehlen wieso du Unsinn quasselt, aber das wissen sollte wohl besser in meiner Firma bleiben. :-D
Olaf
Am 02.08.2020 um 08:10 schrieb olaf:
der Empfindlichkeit der Bauelemente in Filterschaltungen (siehe Herpy/Berka) und Du schraubst da irgendwas mit irgendwelchen Parasiten
Ich bin auf den OP eingegangen.
a la Realname und publiziertem Stromlauf.
der dann aber Pegelwandler hat. OP ist bevorzugt CMOS. Kernproblem ist engtolerierte Kondensatoren zu beschaffen. Deshalb wird hier Variante mit krummem Gain verwendet. Die hat C1=C2.
der Analogschalter ohnehin hochohmig sein. Offene Frage ob man auf Obergrenze 10M oder 1M
Layout, Masseringe, gut gereinigte Leiterplatten.
ich Tabellen:
MfG JRD
Am 02.08.2020 um 11:55 schrieb Leo Baumann:
Schon wieder Wahnvorstellungen.
Analog-Schalter nicht akzeptieren.
Die opto-gekoppelten Solid-State-Relais mit MOSFET-Ausgang
Die modulierten Verzerrungen gibt es prinzipbedingt gar nicht. Galvanische Trennung der Ansteuerung. Ab 60V, ON-Widerstand 0,5..5 Ohm, Cout 50..180p (@0V), Isperr pA..nA.
Z.B. IXYS CPC1014
Am 03.08.2020 um 23:49 schrieb Helmut Schellong:
Das sind keine "modulierten Verzerrungen", dabei handelt es sich um
Das ist reiner Klirrfaktor ...
Du solltest mal ein wenig lesen:
Wenn der Widerstand des Schalters sich durch die Spannung
gesprochen werden. Verzerrungen entstehen durch diese Modulation.
Beim Klirrfaktor sind wir da noch lange nicht.
Jetzt hat er doch noch das Niveau von Kurt Bindl erreicht!
Am 04.08.2020 um 10:17 schrieb Helmut Schellong:
hahaha - Unteroffizier! - lol
Am 04.08.2020 um 11:27 schrieb Sebastian Wolf:
Bei Kurt Bindel sind das Fehlfunktionen des Hirns.-
Bei Helmut Schellung ist das ein gespieltes Bundeswehr Ego und fehlende Bildung und fehlende (mathematische, nachrichtentechnische) Grundlagen.
- mutig der Kerl - erinnert mich an Dieter Grosch :)
. CPC1006 REED
----------------------------------------------------------
Spannung [V] 60 200 Strom [mA] 75 500 Widerstand [Ohm] 7 0,15
Leckstrom [nA] 1 - Ansteuerung [mA] 0,5 10 Schaltzeiten [ms] 0,13/0,46 1/1 Isolation [Vrms] 1500 1500
Am 04.08.2020 um 12:55 schrieb Helmut Schellong:
Nichtlineare Verzerrungen beim CPC1006? - Einfach nicht angegeben im Datenblatt, was nicht bedeutet er hat keine! :)
Nichtlineare Verzerrungen beim Reed-Relais - keine :)
meine Grundregel: Messtechnik, Signalgeneratoren u. Audio --> Reed-Relais
Ich habe in meinem Studium gelernt, analytisch und methodisch vorzugehen.
Beispielsweise verzerrt der Analog-Schalter DG409 im EIN-Zustand und die CPC10XX sehr gering im AUS-Zustand.
Im Datenblatt CPC1006 sind sehr wohl (potentielle) Verzerrungen angegeben.
Das Diagramm 'Output Capacitance vs. Load Voltage' zeigt die Verzerrungen im AUS-Zustand.
Aber es sind ja laut Diagramm gar keine vorhanden.
Am 04.08.2020 um 14:47 schrieb Helmut Schellong:
Ich habe das Diagramm wohl gesehen, aber das ist grob.- Ein gemessener Klirrfaktor ist nicht angegeben.
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