Re: S:einfache Funkdatenübertragung

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Hi,

nurmal ein paar Gedanken:

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Und das ist eine reale Windmühle irgendwo aufm Feld? Immerhin hieße
das, daß der nächste Nachbar mit Funkkopfhörern durchaus etwas weiter
weg wohnt und Deinen Empfänger nicht ganz so zumüllt - schonmal
bessere Voraussetzungen als im Wohnblock.

Andererseits - wenn das eine Forschungsanlage ist, was schwirrt da
noch so an Elektronik rum?


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Das widerum schreit danach, das Signal gleich auf der 30V-Leitung zu
transportieren. Babyphon-Prinzip, 27MHz.


Gruß,
Michael.

Re: S:einfache Funkdatenübertragung


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Hallo Ingolf,
Warum sollte 868 MHz ausfallen, Du hast doch nur alle 20 ms ein paar bits zu
übertragen, dafür sollte ein Tastverhältnis von 1/10 locker ausreichen, und
damit hast Du auch keinen kontinuierlichen Betrieb. Viel mehr
Schwierigkeiten sehe ich bei den angestrebten 50 m Reichweite. Die sicher
hin zu bekommen, zumal, wenn ich dich richtig verstehe, nicht ortsstationär,
so dass man eine Antenne vernünftig ausrichten könnte.... :-(
Aufpassen, wenn bei irgendwelchen Modulen großartige Reichweiten in Aussicht
gestellt werden. Zieh am besten die letzte 0 ab und dann wirds schon
realistischer.

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Wenns irgendwie geht würde ich Dir empfehlen, lediglich die Strecke zwischen
Rotor und Stator zu überwindenalso möglichst nah ran an die Mitte. Dann ist
das mit jedem Funkpäärchen zu machen.

Vielleicht hilft Dir der Blick in die Evaboards diverser Hersteller, z.B.
Xemics http://www.xemics.com/docs/xe1200/xe1201ctd_prodbrief.pdf

Nicht, dass ich damit direkt schon gearbeitet hätte, aber mit dem XE1201 als
Funkstrecke schon, daher wusste ich, dass es ad auch schon etwas aufgebautes
gibt. Beim Support muss man sich aber schon ein wenig durchsetzen können...

Martin



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