Er hier schrieb, dass wohl ein wenig mehr kaputt ging und dass es das Garagentor dabei rausgeblasen hat, mit Pics:
Er hier schrieb, dass wohl ein wenig mehr kaputt ging und dass es das Garagentor dabei rausgeblasen hat, mit Pics:
"Jens Fittig" schrieb im Newsbeitrag news:iu26st$5m8$ snipped-for-privacy@speranza.aioe.org...
Hi, alle Billigakkus in meinen Rappelkisten. Leider ausgeschlachtet, die Labels sind dabei verschwunden. Einer ist von ECS, hab aber gerade keine Lust, den auszupacken.
Eben jener, da weiß ichs genau. Hab da versucht zu fixen, doch selbst mit gerade frisch geladenen Neuzellen hatte die tolle Elektronik nichts eiligeres zu tun, mit geringem Strom eine totale Tiefentladung anzustreben. Und jede Ladung zu verweigern. Und denk Dir, dieses Verhalten wurde vom Nottebukhersteller sogar erklärt :-) steht aber nirgends zum Nachlesen, gehört zum Geheimwissen.
Am 24.06.2011 19:55, schrieb Joerg:
...
Ohne die Spraydose hätte es nur ein (kleines) Feuer gegeben.
Falk
Also muesste da eine Warnung drauf "Nicht in der Naehe von Spruehdosen laden"?
Jup. Jörg, Dir müsstest das von den US-Verbraucherschutzgesetzen her ohnehin schon bekannt sein. Ich frag mich nur manchmal, wie die Hämmer oder Messer verkaufen ;-)
SCNR, Heinz "Experience is that marvelous thing that enables you to recognize a mistake when you make it again." -- F. P. Jones
ACK.
Einfach ein, zwei Zehntel Volt unter der Nennspannung bleiben. Die paar Prozent weniger Kapazität machen in der Praxis meist nix aus, aber die Lebensdauer steigt doch deutlich. Ich habe Motorola-Handfunkgeräte mit LiIo-Akkus aus 1999, die heute noch mit
75% der Kapazität laufen. Da wird auch bissl an der Spannung gespart, und schon leben die nahezu ewig.-ras
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