Antennenbefestigung neben Dachrinne

Oct 05, 2019 6 Replies
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Ich würde gerne eine kleine GPS-Antenne für mehr Himmelssicht irgendwie ins Freie bringen, eine einfach Möglichkeit ohne das Dach zu durchbohren wäre das Kabel vom Dachboden aus unter dem Dachvorsprung entlang eines Dachbalkens nach unten bis zur Dachrinne zu bringen, und dort zwischen Dachrinne und dem Ende der Dachplatten (Welleternit) durchzuführen, oder wenn das blöd ist außen rum. Dann bräuchte ich nur mehr eine Hakenförmige Befestigung, die die sehr kleine und leiche Antenne trägt und wahrscheinlich auch am besten am Ende des Dachbalkens (nicht an der Stirnseite, sondern seitlich) angeschraubut ist.



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? Was meint ihr? Praktikabel?



Eher zwischen Dach und Dachrinne durch oder außen rum?



Gibts da was fertiges? Oder muß ich da den Schweißer in der Familie beauftragen?



Ist vermutlich illegal, wenn man nicht irgendeinen Blitzschutzmenschen kommen läßt?



/ralph



/ralph


Am 05.10.19 um 12:34 schrieb Ralph Aichinger:

Hallo,

bestimmt. Die Form hängt von der vorgesehenen Befestigung deiner Antenne ab.

Peter

Am 05.10.19 um 12:34 schrieb Ralph Aichinger:

Hallo,

bestimmt. Die Form hängt von der vorgesehenen Befestigung deiner Antenne ab, M18 IG?

Peter

Am 05.10.19 um 12:34 schrieb Ralph Aichinger:

Meine steht auf dem Dach der Garage. Ich habe aus Baumarkt-Bastelprofil ein Kreuz gemacht, das sind die Füße. Darauf steht ein +- 1"-Rohr mit Gewinde oben. Das Gewinde passt genau in den Fuß meiner Datum-GPS-Antenne. Zu dem Profil gibt es auch gleich das passende Montagematerial.

Das Coax geht erst durch das Rohr und liegt ein paar Meter auf dem Boden. Höhe bringt nix, wohl aber möglichst freie Sicht nach Osten, Süden, Westen. Norden ist egal, dort sind die Sats nie. Die Antennen haben irrwitzige Verstärkung, da braucht man mit dem Kabel nicht unbedingt sparen. Aussicht ist wichtiger als Kabellänge.

Das ganze sieht etwa wie eine große Silvester-Rakete aus und hat in meiner Nachbarschaft lebhafte Neugier ausgelöst.

Mit Lady Heather

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kannst du ganz gut mitverfolgen, welche Sats zu sehen sind.

Gruß, Gerhard

Exakt ebendieses. Wobei das Loch naürlich horizontal stehen muß. Gar nicht so leicht irgendwelche Montagewinkel dafür zu finden, also irgendwelche einfachen Blechbeschläge mit 18mm-Loch.

Ich hab die Vermutung, daß der Rest von einem Fackundigen mit einer Flex und einem Elektroschweißgerät in einer halben Stunde zusammengebastelt ist.

/ralph

Das wäre auch eine Option für mich.

Das ist klar (daß Höhe nix bringt) ;)

Leider ist meine Garage auf der Nordostseite vom Haus abgeschattet. Bei der Dachrinne ist die Sicht nach Süden recht gut, nach Westen perfekt, lediglich die Ostseite liegt hinter der Dachschräge.

Alles besser als im Zimmer irgendwie hinters Fenster gelegt, wie ich es jetzt mache. Mit der externen Antenne geht es sogar einigermaßen gut mitten im Zimmer, mit den eingebauten Keramikantenennen der GPSe ist dort aber nix zu gewinnen.

Das hab ich auch schon gemerkt. Die 5m dünnes Billigkabel stören jedenfalls nicht. Mehr werde ich auch am Dach nicht brauchen.

Laß mich raten: Terroristenabwehrrakete?

Ja, das soll auch monitoren, wenn das auf einem Raspi im Dauerbetrieb neben ntpd geht. Der soll in ein Alugehäuse irgendwo am Dachboden, eventuell über PoE versorgt. Ein 2er oder 3er-Raspi müßte sich auch in einem geschlossenen 12x18cm- Gehäuse noch halbwegs thermisch beherrschen lassen. Mal schauen.

/ralph

Hallo,

das ist normale Handarbeit, aber dafür muß man aus seinem Loch kommen um an Werkzeug zu gelangen:

- Winkel Bohren

- Montageloch Aufweiten, mit Rundfeile (kostet nicht viel)

Also, ich habe schon Schlimmeres gehabt Peter

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