Moin,
für den Frequenzsteller in einem Filter mit Gyrator würde ich am liebsten ein Poti mit umgekehrt logarithmischem Verlauf einsetzen. Davon verspreche ich mir die angenehmste Bedienung bei der Frequenzsuche.
Unter
Ideen?
Grüße, Renee
--
Moin,
für den Frequenzsteller in einem Filter mit Gyrator würde ich am liebsten ein Poti mit umgekehrt logarithmischem Verlauf einsetzen. Davon verspreche ich mir die angenehmste Bedienung bei der Frequenzsuche.
Unter
Ideen?
Grüße, Renee
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Am 06.01.25 um 10:16 schrieb Renee Rober:
Hallo,
frag mal bei den bekannten Herstellern nach.
Ich hatte mir - länger her - mal ein passendes Poti für einen Sinusgenerator machen lassen als Sonderanfertigung. Das hat ein paar Tage gedauert aber war nur unwesentlich teurer als ein Standardteil.
Bernd Mayer
Renee Rober schrieb am Mon, 6 Jan 2025 10:16:18 +0100:
Achsadapter 4mm auf 6,3mm verwenden? Wenn genung Platz ist.
HTH
Frank
In den meisten Fällen würde der belastete Spannungsteiler ausreichen:
Wenn das Poti nicht direkt auf PCB sitzt, sondern über Drahtbündel verbunden wird kann es Brumm aufnehmen. Da wäre niederohmiges 10k lin angemessener. Und auf der Leiterplatte Elektronik die die Anpassung macht. Häufig Stromspiegel. Simplen Log macht auch Transistor, aber heikel.
Single turn hat auch als log sehr begrenzte Auflösung. Ich verwende meist lineare Draht-Multiturn:
MfG JRD
Am 06.01.25 um 10:16 schrieb Renee Rober:
Hmm, das ist aber sehr fummelig kurz.
Bei etwas längeren Achsen hätte ich gesagt abdrehen. Achse in die Bohrmaschine einspannen und mit der Nadelfeile bei moderater Drehzahl abfeilen. Den eingespannten dicken Teil trennt man dann ab.
Marcel
Am 20.01.2025 um 09:54 schrieb Marcel Mueller:
Danke! Ich werde es versuchen. Von Viertelzoll auf 6 mm runter könnte gehen. Ich habe eine Viertelzollachse im Testaufbau. Dann kriegen eben alle Potis 6 mm Knöpfe. Geht auch.
Grüße, Renee
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