Eagle 4.1x - Problem beim Farbdruck

Sep 28, 2007 16 Replies

Hallo,



wir haben in der Firma einen Farb-Laserdrucker, über den ich meine Eagle-Schematics und Boards ausdrucke. Seit kurzem (ja, es hat auch schon mal funktioniert) habe ich jedoch ein Problem beim Farbdruck: Es kommen hauptsächlich nur Graustufen. Das Interessante dabei ist, dass die zusätzlichen Layer im Schematic, die ich für Kommentare und Notizen verwende, in der richtigen Farbe gedruckt werden. Nur die Standard-Layer sind Grau.



Ich habe bereits die Farb-Einstellungen der Standard-Paletten überprüft, ebenso die Layer-Farben. Die Drucker-Einstellungen "Solid" und "Black" sind abgewählt. Wähle ich "Black", dann kommt der Ausdruck Schwarz, wie es sich gehört.



Kennt jemand das Problem oder hat einen Tip, was ich noch versuchen kann?



TIA, Christian


Hallo Christian,

Direkt nicht, aber der Eagle Druckertreiber scheint "buggy" zu sein. Ich kann in Eagle ueberhaupt nur drucken, wenn ich erst einen anderen Drucker und dann den gewuenschten selektiere. Sozusagen "zwischenkuppeln". Vielleicht hilft das.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com

Christian Treffler schrieb:

Du könntest es erst als PNG/$whatever exportieren und dann drucken.

rw

Das war der schon immer. Oder warum glaubst du das dich Eagle vor dem Drucken fragt ob du nicht lieber mal die Zeichnung abspeichern willst? :-) Bei mir stuerzt das Programm dabei naemlich so in 5% der Faelle einfach ab.

Olaf

Hallo Olaf,

Schade war nur, dass der Hinweis darauf im Eagle Forum von den Leuten dort nicht richtig ernstgenommen wurde. Will aber nicht meckern. Dass es ueberhaupt so ein Forum mit Teilnahme von Cadsoft Leuten gibt, da koennten sich 99.99% der anderen Firmen eine Scheibe abschneiden. Tun sie aber nicht.

Es koennte allerdings sein, dass ich Eagle eines Tages doch den Ruecken kehren muss. Auch Version 5.0 hat offenbar keine Schaltplanhierarchie. Wenn es fuer gEDA endlich einen gescheiten Windows Installer gibt, probiere ich das aus. Laut D.J.Delorie hat es Hierarchical Sheet Structure. So wie OrCad das schon immer hatte.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com

Olaf Kaluza schrieb:

Ach? das fragt Eagle wirklich?

Was habe ich nur alles falsch gemacht das ich diese Feature noch nicht gesehen habe.

Grüße Björn

Hallo Bjoern,

Der Druckertreiber ist IMHO Murks, aber einen Vollabsturz hat Eagle bei mir noch nie hingelegt. Bei OrCad fuer Windows hatte ich gleich am ersten Tag einen blauen Bildschirm.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com

Joerg schrieb:

Mir ist in der letzten Zeit beim Übernehmen kompletter Schaltpläne zwecks Designs unterschiedlicher Ausstattungsvarianten (S, M, L, XL :-) ab und an passiert, daß Eagle sich (mit Windows Fehlermeldungssound, aber ohne Fehlermeldungs-Fenster) komplett beendet, wenn ich mehrere Bauteile im Schaltplan als Gruppe markiere und dann mit Rechtsklick auf diese Gruppe löschen will.

Ist bereits auf mehreren (3) Rechnern passiert, somit wohl kein Hardwareproblem; empfinde ich aber nicht als kritisch, da ich vor/nach größeren Änderungen eh immer abspeichere.

bis dann,

Martin

Komisch, ich habe in den letzten Monaten 4 (tw. grosse und Multilayer) Platinen gleichzeitig mit Eagle gemacht und immer hin- und her gewechselt. Auch massenweise gedruckt, so Routingsünden sieht man auf dem Papier irgendwie besser... Da lief es mind. 4 Monate durch ohne irgendwelche Zicken. War aber die Linuxversion ;-)

Georg Acher, acher@in.tum.de http://www.lrr.in.tum.de/~acher "Oh no, not again !" The bowl of petunias

Olaf Kaluza schrieb:

Ich kenne nur die (früheren) Probleme mit dem Rastern von Non-Vector-Fonts.

Hat EAGLE bei mir noch *nie* gemacht.

...und auch das nicht. Noch nie, wirklich. Seit >15 Jahren.

Tilmann

http://www.autometer.de - Elektronik nach Maß.

Martin Wiesner schrieb:

Kann trotzdem ein Hardwareproblem sein!

Hatte mehrere preiswerte Boards zur Verwendung unter Linux (10.1) getestet. Es gab durchweg Problem. Es waren =FCbrigens auch Boards von Asus und Fujitzu Siemens darunter. Letztendlich f=FCr ein Asus der oberen Preisklasse entschieden. Linux l=E4uft ohne irgendwelche Problem. Selbst Prgs. unter XP. Keine Probleme= =2E

Es zeigt sich das Boards eben nicht gleich Boards sind! Es gibt offensichtlich nicht geringe Unterschiede. Welches die Unterschiede bei den Boards sind, keine Ahnung. W=FCrde mich aber schon interessieren.

BTW bei einigen preiswerten Boards gabs Problem mit USB Ger=E4ten mit eigener Stromversorgung ;-)

--=20 mfg hdw

Olaf Kaluza schrieb:

Hä? Ich arbeite täglich damit. Und hatte noch nie ein Problem! Der Treiber ist zwar zugegebenermaßen nicht sehr intelligent bezüglich der Ausdruckskonfiguration. Aber wenn das mal raushat, dann funkt es problemlos.

Mich fragt er nicht.

Bei mir AFAIR noch nie. Zumindest nicht in den letzten Monaten. (M)Eine alte Version in grauer Vorzeit war etwas buggy.

Gruss Wolfgang

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Ich habe seit laengerem privat eine Linux Lizenz von Eagle (4.0) und in der Firma haben wir eine 4.1 Lizenz, ebenfalls fuer Linux. Ich hatte da noch nie Probleme beim Drucken (hier Tintenstrahl und dort Farblaser). Scheint da wohl etwas stabiler/bugfreier zu sein.

Abstuerze gabs uebrigens auch nicht soweit ich mich erinnern kann. Die Backupdateien habe ich bisher nur gebraucht, um meinen selbst angerichteten Mist wieder rueckgaengig zu machen ;-)

Micha

> > Ich mag es immer noch nicht glauben. > Glaube gehoert in die Kirche! Stimmt und wir sind hier nicht in der Kirche. Gesehen in defa

Ich arbeite damit nur 1-2mal pro Woche.

Es gibt ja durchaus verschiedene Eagle-Versionen, man kann mit Print drucken, oder auch den CAM-Prozessor verwenden, und dann koennen wir auch unterschiedliche Drucker besitzen. Garnicht davon zu reden das man ja auch im CAM-Prozessor viele Dinge anders einstellen kann.

Mich schon. Wenn ich mich richtig erinnere entweder beim oeffnen des CAM-Prozessors oder wenn man dort auf drucken klickt.

Die Version von der ich Rede ist schon etwas aelter. So 3-4Jahre. Die benutze ich in der Firma. Ich sah nie einen Grund auf etwas moderneres zu updaten weil ich die 4.xx als Demoversion kenne. Beide Versionen zeichen sich durch eine beschissene, oder nicht vorhandene Verwaltung der Bibliotheken aus. Aber die aeltere Version hat halt den Vorteil das ich mittlerweile von jedem Bauteil auswendig weiss wo liegt.

Olaf

Hallo Horst-Dieter,

Das sollte man in der Tat nicht unterschaetzen. Jeder sagt mir immer, ich sollte Rechner selbst zusammenstricken. Und dann haben sie fast alle Probleme. Man weiss doch nie, welche Module, Chips, Karten oder sonstwas irgendwo in fernen Landen "vom Lastwagen gefallen" ist oder ueber den Laden des Onkels des Cousins "sehr guenstig" besorgt wurde.

Bei Fertiggeraeten (meist Dell) hatte ich nie Probleme.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com

Joerg schrieb:

e

-)

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uf

h

eme.

ch

e
s

F=FCr die sog. Regel hast du Recht ;-) Offensichtlich sind bei der Zusammenstellung Leute am Werk, die sich auskennen. Rechner die bei Aldi und Co erworben werden, sollten deshalb auch nicht umgebaut werden ;-)

--=20 mfg hdw

Am Sat, 29 Sep 2007 10:41:02 +0200 schrieb Horst-D.Winzler:

Wow, und ich dachte Linux wäre erst bei Version 2.6.22.

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