ich habe ein kleines Problem mit einem Transportschaden bzw. frage mich, wie ich damit umgehen sollte.
Es wurde ein elektronisches Laborinstrument (Wert gebraucht ca.
1500-2000EUR), das auch nicht mehr hergestellt wird und Ersatzteile vom Hersteller nicht mehr bereitgehalten werden, von mir gekauft.
Der Absender hat das Paket mit 2500EUR versichert per DHL abgeschickt. Aussen komplett mit "VORSICHT GLAS" verklebt, Innenauskleidung, 2ter
Knopf mit Achse (absolutes Spezialteil) abgebrochen ist, nachdem er sich durch den Karton gearbeitet hat, durch ihn fixiert wurde und beim
auseinandersetzen. DHL erwartet, dass ich das Paket wie ich es bekommen habe, bei der
wird.
geschrottet wird und ich nur noch mehr Stress bekomme.
Wenn die Verpackung nicht als ausreichend eingestuft wird, haftet durch auch hier niemand aus eben diesem Grunde, oder?
Gruss Udo
entprechedn selten sind
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H
Hartmut Kraus
Am 08.11.18 um 18:07 schrieb Newdo:
Das hat nichts mit dem Laden zu tun. Was glaubst du, was wegen diesem Schwachsinn genannt "DSVGO" jetzt nicht mehr geht ...
Spitze: Mein Hausarzt. Da hab' ich seine Helferin gefragt, ob sie den
wieder einscannen. Da hab' ich sie nicht gefragt, ob sie einen an der
ernsthaft bei seinem Friseur.
A
Arno Welzel
Hartmut Kraus:
Dieser "Schwachsinn" DSGVO ist aber nicht schuld daran. E-Mail-Empfang ist nach wie vor erlaubt.
Das war auch vorher schon problematisch. Da hat's nur niemanden
Patientendaten bei Dritten auftauchen, will's wieder niemand gewesen sein.
Wenn Du selber deine eigenen Daten verschickst, haftest halt auch Du selber und nicht die Helferin.
Arno Welzel
https://arnowelzel.de
H
Hartmut Kraus
Am 08.11.18 um 23:51 schrieb Arno Welzel:
Freilich ist der schuld daran, dass sich jetzt viele aus dem Netz
Ach wo, absolut nicht. Ich kriege nur seit Jahren dubiose Mails, die manchmal sogar "echt" aussehen. Sogar schon "von meiner Bank", ich
da 'reinguckt, ist es eine *.com ...
Daten austauschen. Und wenn ich zustimme, dass sie die mailen - wo
Problem, sich mal fix mit Kollegen auszutauschen (und zwar
Der Schwachsinn geht ja so weit, dass Ermittlungen in schweren
A
Arno Welzel
Hartmut Kraus:
[...]
Das kann noch angepasst werden. Kein Gesetz ist auf ewig festgeschrieben
Arno Welzel
https://arnowelzel.de
H
Hergen Lehmann
Am 09.11.18 um 14:14 schrieb Arno Welzel:
Den Arbeitgeber bitte nicht vergessen. Ist der Bewerber gesund? Hat der wiederholt krankgeschriebene Mitarbeiter was Chronisches und man sollte
Wobei dabei auch vieles FuD ist.
wieder aus dem Postfach abgerufen.
gehackt werden, hast du eh ein Problem, egal ob das nun beim Abrechnungs-Dienstleister passiert oder auf irgendwelchen Gesundheitsdaten-Plattformen oder auf dem zeitweise unbeaufsichtigten Praxis-PC. E-Mail ist da sicherlich einer der kleineren Risikofaktoren, weil sich kaum gezielt und systematisch Daten abgreifen lassen.
Hergen
M
Martin Gerdes
Hergen Lehmann schrieb:
abgreifbar.
auch
ACK.
unbrauchbar.
Accounts
Das mag sein.
Auf dem Server wohl. Aber ich leide nicht an Paranoia; so richtig viel
V
Volker Bartheld
Ich hatte damals an Ciphire Mail mitgearbeitet...
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Unannehmlichkeiten beim Zertifikatsmanagement und Key-Signing-Parties, die
das Produkt an Einzel(=Privat)personen und NPOs, aber selbst dem geschenkten Gaul wuchsen trotz sehr positiver Reviews der Herren Housley
Das Hauptproblem waren damals die noch etwas schwachen Smartphones
genaue Gegenteil bewirkt.
geschoren und die Rechte am Sourcecode landeten in irgendeiner Schublade,
sind zur dunklen Seite der Macht gewechselt und haben am Bundestrojaner, FinFisher und anderen Spionageprodukten mitgewirkt.
versteht) bei De-Mail und anderen treuherzigen Versprechen ein trockener
Das bleibt aber weiterhin problematisch, denn wie bei physialischen Postkarten tragen auch E-Mail und Messages vergleichbarer Dienste eben
- Ich habe nichts zu verbergen.
- So eine Mail ist doch die Nadel im Heuhaufen.
- Die Technologie ist noch nicht so weit.
- Mein PC/Handy sind sicher, ich hab alle Updates und einen Virenscanner drauf.
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- auch.
M
Martin Gerdes
Volker Bartheld schrieb:
Korrespondenzpartnern unrealistisch. Der Normalmensch hat keinen
Zeit kommen wird.
gekommen,
Ich lerne gern dazu.
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s.pdf ^^^^
Nichts.
14 Jahre sind in den Zeiten des Internets eine halbe Ewigkeit.
... was per se einen Unsicherheitsfaktor und vor allem ein Datenschutzproblem darstellt ...
hat
werden
Schublade,
Entwickler
Bundestrojaner,
Materie
trockener
gehackte
der
der
und
allerdings sehe ich keinerlei Ausweg aus dieser Situation, bin aber
Eigentlich will ich das am eigenen Leib nicht ausprobiert haben, was im vorschriftenbesoffenen Deutschland aus einer Initiative "soziales
Lebzeiten noch darum herum.
von
dem
als
Ich sehe die Datenschutzproblematik wohl, aber keinerlei Ausweg. Ich habe eine ganze Menge zu verbergen, mein komplettes Privatleben beispielsweise. Aber ich sehe keinerlei Chance mehr, all das zu
meinem
Smartphone getrackt werde?
Big-Data-Artikeln
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- auch.
| in einem Jahrzehnt verschwunden sein.
Namentlich Google und Facebook werden in 10 bis 20 Jahren verschwunden sein.
Ja, ja.
Der Job einer Putzfrau gilt heute als ausgesprochen anspruchslos (was er nicht ist, wenn man es recht besieht, und wenn die Putzfrau ihren Job gut macht). Es wird noch eine sehr lange Zeit dauern, bis ein Roboter so etwas "Einfaches" wie eine Putzfrau ersetzen kann.
Roboter eigentlich nicht in einem Rohbauzimmer eine Gipskartonplatte an die Wand schrauben? Jede angelernte Hilfskraft kann das doch!" Antwort: Von ihrer Sensorik und Motorik sind Roboter Menschen um mehrere
lange
Die eigentliche Montagearbeit macht immer noch ein Mensch, ein Roboter
federleicht handhaben kann. Die eigentliche Sensorik und Feinmotorik
| Auf die Automatisierung der Produktion
Done.
| und die Erfindung selbstfahrender Fahrzeuge
Work in progress. Ich bin mal gespannt, wie lang es wohl dauern wird,
sind.
| folgt nun die Automatisierung der Gesellschaft
Ja, ja.
Der Artikel ist zu lang und zu komplex.
V
Volker Bartheld
Auch nicht in ferner Zukunft, m. b. M. n.
Anschhuldigungen erhoben... und die Karawane zieht weiter.
Kryptokrams existiert schon seit (nahezu) der Erfindung von E-Mail.
Quellen leicht nachzuforschen.
ausgerollt, aber machbar.
Schneckentempo, die Menschen sind irgendwie wie in Trance unterwegs.
m. M. n. auch wenig Diskussionsbedarf. Lesen, Gedanken machen - oder halt auch nicht.
M
Martin Gerdes
Volker Bartheld schrieb:
daran,
wollte
Nein, warum?
bepreist,
aus dem
jetzt
im
da es kein Elektronikthema ist, werde ich das hier nicht weiterverfolgen.
V
Volker Bartheld
Suizidgrund.
diese Regeln sich aber am kleinsten gemeinsamen Nenner der
mit den billigendend inkauf genommenen Bagatelldelikten.
R
Rupert Haselbeck
Volker Bartheld schrieb:
bei weitem meisten Autofahrer halten sich recht exakt an die Verkehrsregeln,
Es sind i.d.R. weniger als 5% aller Autofahrer (auch Radfahrer benehmen sich zumeist weniger dumm, als mancher glaubt), die das mit den Regeln nicht so genau nehmen. Selbst die 5 Euro Delikte wie nicht oder falsch blinken sind
unterwegs sind, fallen dir halt nicht auf. Auffallen tun die, welche sich nicht an die Regeln halten.
mit dem Handy telefonieren oder gar Mails oder so lesen oder schreiben. Man merkt das auch an den Unfallzahlen
MfG Rupert
M
Martin Gerdes
Rupert Haselbeck schrieb:
Summe
als
wird. Die
Verkehrsregeln,
externe Vorschrift stehen, die in der hiesigen Obrigkeit niemand
kontrolliert wird.
man will es ja nicht (und hat es so auch kommuniziert).
Und vom hierzustadt tolerierten Falschparken will ich gleich garnicht anfangen.
A
Axel Berger
he
i
eine.
ich einen Platz belege und null bezahle oder zwei belege und einen
wird verfolgt und der andere nie.
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M
Martin Gerdes
Axel Berger schrieb:
Ja, toleriert.
In einem der hiesigen Stadtteile parken hunderte Autos auf den Gehwegen
A
Axel Berger
--
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M
Martin Gerdes
Axel Berger schrieb:
Das verkennst Du.
ist auch kein Richter."
... sagt der Falschparker ...
A
Axel Berger
Vater hatte das Spiel vor Jahrzehnten. Ein Schwarzbau auf dem
Beratung nichts dagegen unternehmen. Auf ein Erinerungsschreiben nach
.
Aber im Regal macht sie sich gut.
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K
Klaus Butzmann
Am 18.11.2018 um 12:13 schrieb Martin Gerdes:
Bedarf auch anders" und nicht wie im technischen Kontext "immer!" zu verstehen ist.
Butzo
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