Re: Was taugt der Charge Manager 2010?

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Ich habe hier den Conrad microprocessor AkkuMaster C3.
Der zeigt folgende Probleme:

- Kleinere Ströme als 40 mA kann er nicht, das ist schon reichlich für
bestimmte 9V-Blocks.

- Bei einigen Akkuzellen (hier meistens AA- oder AAA-Zellen NiMH)
schaltet der Lader ab mit der Meldung "kein Akku angeschlossen", oder
auch "Akku verpolt". Wahrscheinlich hat der Entladevorgang die
Spannung so runtergedrückt.
Vor-Entladen mit viel kleinerem Strom wie C/20 klappt dann aber
meistens.

- Bei der Hälfte meiner Akkus klappt die Ladeendeerkennung über
Delta-U nicht, da wird dann 160% reingepumpt.
Da hilft nur zu kleine Kapazität vorgaukeln.

- Der Komfort ist gering, was den Anschluß von Akkuzellen angeht.
Dem Lader wird kein einziger Batteriehalter standardmäßig beigefügt  
Die sind zudem teuer.

Wurde dieser lader gerade mit dem Attribut verkauft, er könne ständig
an neue Ladetechnologien angepaßt werden, so beherrscht der Lader bis
heute nicht das Reflex-Ladeverfahren.

Die Firmware ist auch zu dumm, direkt den Akku zu laden, sollte die
Zellenspannung mal 0,9V unterschritten haben. Dann muß ich erstmal
eine kliene Portion per "Auffrischen" reinpumpen. Das ginge doch
besser?

Was taugen eigentlich die ReflexLader, die ja den Akkus
vieltausendfache Ladezyklen bescheren sollen, ohne daß eine
Vorentladung notwendig sein soll?

Dietrich


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