Re: Störsender

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Hi Carsten,

nun ja die Sendeleistung sollte sich schon ein wenig unterscheiden. Also
maximal 2 W beim Handy und bei DECT sind es wohl so um die 200 mW.

Gruß

Torsten
--
www.goetzke-online.de



Re: Störsender
Christian Palmes schrieb:

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Woher hast du diesen Unsinn?

Das hätte ja den gleichen Effekt, den man durch das Handyverbot
verhindert will.

Und noch viel mehr. Statt sporadischer Handy-HF dauernde
Störsender-HF. Und alle empfangsgestörten Handies würden dauernd
versuchen sich neu einzubuchen. Als auch noch mehr Störungen.



Gruß
Wolfgang

--
Gefährlich wird es, wenn die Dummen fleissig werden

Re: Störsender
Hallo,

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...schnipp

diese Methode ist in Deutschland durch die RegTP verboten.


Gruß
Manfred



Re: Störsender

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Hallo!
In keinem Krankenhaus steht ein Störsender gegen Handys. Aber in praktisch
jedem Krankenhaus steht eine teure Telefonanlage eines großen deutschen
Elektronikkonzerns. Deren Rentabilität ist der einzige Grund für das
obligate Handyverbot. Ebenfalls in nahezu jedem Krankenhaus steht mindestens
ein Mikrowellenbestrahlungsgerät zur Wärmebehandlung der Patienten. Dies
sendet, ganz legal und seit vielen Jahrzehnten, früher als
Kurzwellenbestrahlungsgerät mit niedrigerer Frequenz, mit einer Leistung von
mehreren hundert Watt praktisch ohne jede Abschirmung nach außen. Noch kein
anderes Gerät in den Kliniken ist je davon beeinträchtigt worden. Es wäre
auch schlimm wenn ein nicht einstrahlfestes patientennahes Gerät welches
sich von der lächerlichen Feldstärke eines Handys aus dem Takt bringen
ließe, eine Zulassung bekäme.
Gruß von Hartmut




Re: Störsender
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Bist du ganz sicher das dies auch auf Intensivmedizinische
und Lebenserhaltende Geräte zutrifft?
Ich weis auf jeden Fall von einem Experiment bei welchem
ein Handy auf der Intensivstation testweise benutzt wurde.
Es sind, wie zu erwarten, keine Störungen aufgetreten.

Tschüss
 Martin L.

Re: Störsender
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Hahaha ...

Die Gefahr, dass die Kinder an bunten Schalterchen rumdrehen,
ist *viel* größer. Die haben in dem Bereich ohne Aufpasser mit
und ohne Handy nichts verloren.

Und wenn man davon absieht, dass in Bereichen, in
denen Intensivmedizin betrieben wird, oder in denen
schwache Signale verarbeitet werden, natürlich
Sender im Allgemeinen (auch das DECT Teil)
fernbleiben sollten, so herrscht doch wohl eine
Entfernung von mehr als nur ein paar Metern zwischen
der Intensivmedizin und dem "gewöhnlichen"
Patientenliegezimmer. Die reicht aus, um die Feldstärke
auf das eh' allgegenwärtige Mass herunterzubringen.

Irgendwo kommt mir das mal wieder .de-typisch vor:
Irgendeiner kreiert ein wissenschaftlich eher wackelig
fundiertes, dafür aber die eigenen Taschen gut füllendes
Verbot, und die ganze Meute sucht dann nach Gründen,
warum dem wirklich so sei. "Der Verbieter muss ja wohl
seine Gründe gehabt haben." Statt einfach hinzunehmen,
dass es Organisationen und Leute gibt, die halt auf diese
Weise ihre Taschen füllen, weil sie es mit Win-Win-
Situationen nicht können.

Die Versicherungsvertreter haben aus diesem Grund
hier im Land auch leichtes Spiel, mit dem "stellen Sie
sich einmal vor" wird auch die schwachsinnigste
Versicherung für den unwahrscheinlichsten Fall an
die Frau oder den Mann gebracht.
Die wirklichen Risiken werden aber dezent ausgeklammert,
möchte man die versichert haben, dann wird es schnell
teuer und es wird auch hart verhandelt ...

Komischerweise haben nämlich Privatkrankenhäuser,
die sich anderweitig finanzieren und die Einnahmequelle
TK-Anlage nicht brauchen und den Salesdroiden von
besagtem Großkonzern nach Erkennung durch das
neuronale System ohne Auftrag rausbefördert haben,
derartige Verbote nicht nötig.

Aber wahrscheinlich wird jetzt die Lobby-Abteilung von
besagtem Konzern aktiv werden und ein allgemeines
gesetzliches Verbot fordern, und das Volk wird dies
selbstredend aus "Gerechtigkeitsgründen" unterstützen ...

Ja, die Wirtschaft ist in .de so marode, dass man das
braucht, ja, genau deshalb, weil diese Einstellung so
in den Köpfen der Leute steckt. Denn die Kunden im
Ausland lassen sich nicht auf diese Weise zur
Konzernfinanzierung "heranziehen", die möchten gerne
Produkte, die einen wirklichen Wert haben und nicht
erst durch künstliche Verbote benötigt werden.

Ciao OIiver

--
Oliver Bartels + Erding, Germany + snipped-for-privacy@bartels.de
http://www.bartels.de + Phone: +49-8122-9729-0 Fax: -10

Re: Störsender
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Ach geh'.

Du machst genügend EMV Kram selber, dass Du ganz genau
weißt, das auf der Distanz zwischen dem typischen Patienten-
zimmer und irgendwelchen Geräten nichts relevantes mehr
überbleibt.

Die Feldstärke geht linear mit der Entfernung runter (die Leistung
quadratisch) und wenn das Handy in 1m tatsächlich die 10V/m
erzeugt (hängt vom Ort und Netz ab), dann sind das in 10m
gerade mal noch 1V/m und in 30m noch 0,33V/m usw.
Dazwischen sind noch ein paar Wände und so bleibt noch
weniger über.

<mode=PackIhn ;->
Wenn das ein Problem wäre, müßte auch jeder Amateurfunk
mit immerhin bis zu 750W am Antennenfuß, also einigen
Kilowatt EIRP (bei z.B. 6dB Gain 300V/m bei 3KW EIRP und
nominell 1m Distanz) im Umkreis von einigen Kilometern um
Krankenhäuser und mit Medizingeräten bestückten
Arztpraxen verboten werden. Sprich er müßte überall verboten
werden ...
</mode>
Bisher sind aber Probleme hieraus noch nicht bekannt geworden.

Ich bestreite nicht, dass eine Regelung auf der Intensivstation
oder im OP Sinn macht (da telefonieren die dort liegenden eh'
nicht ;-| aber ein Verbot im 08-15 Patientenzimmer hat
*ausschließlich* wirtschaftliche Gründe, die in Einnahmen durch
das hauseigene Telefonsystem liegen.

Gruß Oliver

--
Oliver Bartels + Erding, Germany + snipped-for-privacy@bartels.de
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Re: Störsender
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Die KFZ-Industrie hat da schon zugepackt: In Autos dürfen in
der Regel Amateurfunksender mit nicht mehr als 10 Watt betrieben
werden. Die machen das nicht über ein Gesetz sondern über die
Haftungsfrage.

Thomas.

Re: Störsender
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Naja, geht beim Käfer auch nicht. Und dto. nicht beim Golf.

Eine mechanische Drosselklappe ist eine mechanische Drosselklappe und
wird mechanische Drosselklappe genannt und geschrieben, weil sie halt
mechanisch und nicht elektronisch ist.

Egas/EML war erstmals beim BMW750i (ab 1988) relevant.
Auch heute noch ist Egas/EML eher die Ausnahme denn die Regel,
weil teuer.
Die Leistungs*reduktion* für die Fahrdynamikregelung ESP wird
üblicherweise über einen kurzzeitigen Eingriff in die Einspritzung
vorgenommen.

Gruß Oliver

--
Oliver Bartels + Erding, Germany + snipped-for-privacy@bartels.de
http://www.bartels.de + Phone: +49-8122-9729-0 Fax: -10

Re: Störsender
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<mode=Loriot>
Ach ...
</mode>

Ciao Oliver

P.s.: Frag' halt mal was gescheites, wie wäre es mit "mit welchem
Algoirithmus kann ich in meinem Empfänger mit Digital Down Converter
die Basisband-FIR-Filter für die Modulation X optimal dynamisch
anpassen." ;-)
Man hat ja langsam hier den Eindruck, als sei .de nur noch ein
Elektronik-Museum mit einem Haufen von Besuchern, die grundsätzlich
gegen alles sind ...

--
Oliver Bartels + Erding, Germany + snipped-for-privacy@bartels.de
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Re: Störsender
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Am Anfang war es ja noch ganz witzig zu lesen. Aber kommst du
auch irgendwann mal von dem Trip "In Deutschland ist alles
schlecht und Deutsche können nichts" wieder runter?

Tschüss
 Martin L.


Re: Störsender
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Das lässt sich durch eine "Vorschriftenlücke" erklären:

Sender dürfen an öffentlich zugänglichen Orten (also außerhalb des
Zauns des Senders) nicht mehr als 15V/m abstrahlen (gemessen in
2m Höhe).
Autos jedoch müssen (lt. europäischer Gesetzgebung) mindestens 30V/m
aushalten. (Die meisten KFZ-Hersteller testen aus Haftungsgründen
sogar mit 80 bis 120V/m).
Nicht sicherheitsrelevante Elektronik *darf* jedoch bei 3V/m schon
gestört werden oder ausfallen!

Thomas.

Re: Störsender
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Für Fachleute ist es vielleicht selbstverständlich und kaum der
Rede wert, aber für einen nicht weiter vorbelasteten Beobachter
kann diese "Lücke" - nämlich zwischen "erlaubter Störfeldstärke" von
30 bzw. 15V/m und "erlaubter Störfestigkeit" von 3V/m - schon etwas
irritierend wirken.
Dass heutzutage so viel "EMVgetue" (Horst-D. W.) gerade an Autos
durchgeführt wird, führt eben zu der von Ulrich P. erwähnten
Beobachtung, dass selbst vor Großsendern moderne Autos keine
Fehlfunktionen zeigen, während "normale" (Consumer-) Elektronik
schon kräftige Ausfall-Erscheinungen zeigen dürfen.

Es dürfte aber zumindest für einen technisch Unbedarften sehr schwer
sein, zu verstehen, warum ein Handy oder eine andere Funkanlage im
Radio stören "darf" (vor allem wenn das besagte Radio ziemlich teuer
war;-), wenn alle anderen Systeme im Auto doch problemlos funktionieren
und dabei auch noch alle relevanten Zulassungsbedingungen für die
beteiligten Geräte und Systeme erfüllt sind.

Falls Du den Eindruck hast, ich bausche hier etwas auf, dann hast
Du völlig Recht. :-) Ich bin eben beruflich einschlägig vorbelastet.

Thomas.

Re: Störsender
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Aber natürlich, wie sovieles in unserem Gesundheitswesen.
Wir wollen doch auch nicht abstreiten, dass man in jedem Kaff
mindestens 10 Krankenkassenbüros braucht, das dient auch
nur alles dem Patienten, oder ?
Oder das man eine Krankenkassenkarte nicht sperren kann,
es könnte ja sein, dass die Sperre fälschlich erfolgt, also
läßt man die Funktion gleich ganz weg, zur Sicherheit des
Patienten ?

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Dann schreibt man halt hin: "*Hier* bitte Handy ausschalten,
sie könnten wichtige medizinische Geräte stören."
Sprich Schild an der Eingangstür zur Intensivstation, das ist viel
wirksamer als ein allgemeines Verbot.

Und wer sich daran nicht hält, der hält sich auch nicht an ein
unsinniges allgemeines Verbot.

Im Gegenteil: Die Akzeptanz von sinnvollen Regeln steigt nicht
dadurch, dass man sie als Allgemeinverbot unsinnig ausweitet.

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Von EMV verstehen hier einige Leute schon etwas.
Und ansonsten gilt:
[X] Du verwendest das .de typische Diskussionstotschlagargument.

Oder sollte mein Ironiedetektor nur nicht richtig funktioniert
haben ;-)

Ciao Oliver

--
Oliver Bartels + Erding, Germany + snipped-for-privacy@bartels.de
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Re: Störsender
Howdy,

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Also...

ich bin zwar kein EMV-Experte und hab auch keinen Arbeitsvertrag bei einem
Mobilfunkdienstleister aber probier mal folgendes:

Fahr zur Rehaklinik in Langensteinbach, geh' auf die Intensivstation und
schau auf's Dach des gegenüberliegenden Flügels.
Entfernung ca. 30m, Winkel ca. 40° nach oben ;-)

Kann mich auch täuschen, aber für mich sieht das verdammt nach einer
MF-Basisstation aus. Vielleicht war ja einer der Experten hier schon mal da
und kann das bestätigen bzw. wiederlegen. Würd mich auch interessieren...

(etwas lächelnder) Chris



Re: Störsender
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da

Na wenn das kein schlagendes Argument ist, oder kann man da jetzt mit dem
"Sendekegelargument" weiter mosern ;-?

Gruß, Chris



Re: Störsender

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Da biste aber schon total im Funkschatten.  Die Dinger haben
horizontale Öffnungswinkel von 2 oder 3 Grad.
--
J"org Wunsch                           Unix support engineer
joerg_wunsch@interface-systems.de        http://www.interface-systems.de/~j /

Re: Störsender
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Die EMV-Grenzwerte, die der Gesetzgeber vorschreibt, können den
Hersteller nicht seiner Eigenverantwortung entheben. Schon aus
Haftungsgründen wird dieser sich nicht auf sein EMV-Labor verlassen.

Da ich mich nur im KFZ-Bereich etwas auskenne, und dort die Sicherheit
ebenfalls eine Rolle spielt: Gesetzlich vorgeschrieben sind dort
30V/m Störfestigkeit, getestet wird aus Haftungsgründen durchweg mit
100 bis 120V/m, zusätzlich wird von immer mehr KFZ-Herstellern ein
sog. Handy-"abuse test" durchgeführt, wobei ein sendendes Handy
an allen möglichen und unmöglichen Stellen hingehalten wird:
Schließlich kann man kaum verbieten, das Handy nicht in den Fußraum
an das elektronische Gaspedal zu halten - es ist zwar unsinnig, aber
wenn es passiert (vielleicht aus Versehen), dann wäre der Unfall
vorprogrammiert.
Im übrigen _muss_ ein Gerät, welches mit 10V/m getestet wurde,
bei höheren Feldstärken nicht ausfallen. Es ist auch nicht sehr
wahrscheinlich, dass es dies zufällig genau im Frequenzbereich des
Handys tut. Bei EMV-Untersuchungen finden sich oft nur wenige mehr
oder weniger schmale Frequenzbereiche, in denen Störungen im Gerät
erzeugt werden können.

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Darf ich da mal skeptisch sein? Handelte es sich um einen Handy-
"abuse-test" auf den unterschiedlichen GSM-Bändern mit definierter
maximaler Leistung der Handys - oder ist da nur mal jemand mit seinem
Handy telefonierend durch die Abteilung spaziert?

Thomas.

Re: Störsender
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Letzeres. Ich hatte ja auch Experiment, nicht Test geschrieben.
Einige Personen müssen im Krankenhaus ja auch erreichbar sein.
Es gibt da zwar diese Piepser aber die können nur empfangen.
Es gibt wohl auch welche die Senden können. Aber dann kann ich
auch ein DECT Telefon/Handy benutzen.

Egal. Wir haben uns ja darauf geeinigt das das Verbot
technisch nicht einwandfrei erklärbar ist und u.U. auf
andere Ursachen zurückzuführen ist.

Tschüss
 Martin L.

Re: Störsender
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UMTS war doch schon da. Es hat der Regierung Milliarden beschert, aus
den Kassen unsaeglich daemlicher sich masslos selbst ueberschaetzender
Unternehmer. Damit hat es sein Ziel erreicht, seine Schuldigkeit getan.
Endgeraete brauchen wir nicht, das war schon vorher klar. Ich galubt
es hat, ausser Salesdroiden, auch niemals jemand was anderes behauptet.
Zum Fernsehen taugt UMTS nichts, zum Telefonieren reichen die alten Netze.
Vaporware. Wenn als Abfallprodukt ein langsames kabelloses Internet
herauskommt war es wenigstens zu etwas gut.

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Politisch ist die gewaehlte Methode der LKW-Maut sinnvoll.

a) Ist es eine direkte Subvention fuer wichtige (lobbystarke) deutsche
Unternehmen, die ohne die Gegenleistung eines Pseudo-Guts wie dem
Maut-Abrechnungssystem in Bruessel nie durchgegangen waere.

Staatlich garantierte Umsatzsteigerung unter Ausschaltung der besseren
Konkurrenz fuer Unternehmen, die auf dem freien Markt nie den Zuschlag
bekommen haetten, weil sie schon damals erkennbar zu daemlich waren,
als das man ihnen den Job haette zutrauen koennen.

b) Die letzte Geldquelle von der die Wirtschaft gelebt hat, der Mittelstand
der damals mehr Geld hatte als er zum Leben braucht und so wahnsinnig war
zu glauben das er mit Aktien sein Geld auf zauberische Art und Weise
vermehren kann, ist versiegt. Der Mittelstand ist derweil reduziert auf das
Geld was er zum Leben braucht und hat keins mehr uebrig. Ausgemolken.

c) Der Wirtschaft hat deswegen weniger Umsatz, weil diejenigen, die gerne
Geld ausgeben wuerden (normale Arbeitnehmer), keins haben, und diejenigen,
die noch Geld haben, davon so viel haben das sie gar nicht wissen was sie
alles kaufen sollen.
Insofern sind solche staatlich verordneten Zwangsinvestitionen durchaus
wirschaftsfoerdernd, zwingt es doch Leute Geld auszugeben anstatt es zu
horten. Man muss halt ein Konzept haben, das die trifft, die noch Geld
haben. Also LKW statt PKW. Unternehmer statt Privatpersonen.

Wenn man die Sache natuerlich andersrum betrachtet, naemlich das eine
Gesellschaft schlicht und einfach eine Gesamtarbeitsleistung hat und nur
aus dieser heraus ihr Wohlstand entsteht (wenn man kolonialistische
Ausbeutung von Fremdstaaten wie sie heute noch die U.S.A. zur Finanzierung
ihres Reichtums machen mal aus moralischen Gruenden ausschliesst), ist
es grober Unfug, viel Manpower in Projekte zu stecken, die man klueger
einfacher und billiger haette erreichen koennen, z.B. durch schlichte
Erhoehung der Dieselsteuer.
--
Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at despammed.com
homepage: http://www.geocities.com/mwinterhoff /
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