Re: OT - 1 Hz Signal mit variablem Tastverhältnis - Page 2

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Re: [OT] gutes Deutsch.
Am 7 Oct 2003 03:49:40 -0700, meinte bernd.wiebus@was-ag.com (Bernd
Wiebus):

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Abgesehen von den anderen Argumenten _gegen_ Chinesisch gilt für diese
Betrachtung, daß nicht die Zahl derer maßgeblich ist, die zu dem Volk
gehören, in dem die betreffende Sprache als offizielle Sprache gilt,
sondern nur die Zahl derjenigen, die diese Sprache auch wirklich
beherrscht.
Aber das führt letztlich nicht weiter. Ohne dahinterstehende Macht
(egal welcher Art), die die anderen dazu zwingt, sich der betreffenden
Sprache zu bedienen, ist die Sprache _allgemein_ ohne Bedeutung. Dies
bedeutet nicht, daß derjenige, der in dem betreffenden Sprachraum
etwas bestimmtes erreichen will, sich vielleicht dieser Sprache
bedienen wird.
Bis zum "Aufstieg" von USA wird Englisch wohl keine so überragende
Bedeutung besessen haben - Spanisch war wohl sehr bedeutend und
Französisch im diplomatischen Bereich. Aber mit dem Aufstieg der USA
zur mit Abstand bedeutendsten Wirtschaftsmacht sind die Würfel
gefallen ...

Beste Grüße

Dr. Michael König
--
    RA Dr. M. Michael König * Anwaltskanzlei Dr. König & Coll.
          D-65843 Sulzbach/Ts. * Antoniter-Weg 11
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Re: [OT] gutes Deutsch.
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Bis zum fiasko des III.Reiches und dessen finalem ende, war deutsch aus
medizin und physik nicht wegzudenken.
Und wenn die damaligen führungseliten (ausdrücklich nicht das volk)
schon einen radikalen populisten instrumentalisieren wollen, sollten sie
schon darauf achten, das der den spieß nicht umdreht und va banque spielt.

So ist es, "alea iacta est".

--
mfg horst-dieter


Re: [OT] gutes Deutsch.
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  Der Knick war eher 1918 als die wirtschaftlichen Grundlagen in
Deutschland
und damit auch die üppigen Voraussetzungen für die Universitäten
entfielen.
Es hat danach sicher 20 Jahre gedauert bis das alles gut sichtbar
wirksam
wurde.
  Man sieht das recht gut an den Ungarn: John von Neumann war glaube ich
noch kurz in Berlin bevor er in die USA ging. Jemand wie R.E. Kalman
( Rudolf Emil ) ging 1943 direkt in die USA scheint aber deutsch
gesprochen zu haben.
  Vgl. auch das Problem "Kelly" Johnsons. Der wohl bekannteste
US-Flugzeug-
konstukteur ( F-104 Starfighter , U-2 , SR-71 ) wollte nachdem er bei
Lockheed
angefangen hatte Ende der 30er Jahre noch auf Abendschule an Universität
Studium für akademiologischen Titel machen. Mit Mathe & Physik hätte
er wegen seiner praktischen Arbeit kein Problem gehabt. Es gab aber die
unbedingte Anforderung, daß man technisches Deutsch beherrschen mußte.
Da hat er aufgegeben und den Onkel Doktor verzichted. Vgl. Kelly Johnson
"More then my share of it all" Smithsonian Insitution Press 1989.
Amüsante, aber etwas oberflächliche Autobiographie.

MfG JRD

Re: [OT] gutes Deutsch.
On Fri, 10 Oct 2003 11:17:34 +0200, Rafael Deliano

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Woran erinnert mich das jetzt?

Lutz


--
Temperatur und mehr mit dem PC messen - auch im Netzwerk: http://www.messpc.de
nach über 400 Installationen in einem Jahr jetzt 3 Jahre Herstellergarantie
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Re: [OT] gutes Deutsch.
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  Nicht an die 2. Republik: es wurde zwar ab Ende der 60er bis Ende
der 70er Geld in die Hochschulen gepumpt ( vgl die in den 60er Jahren
propagierte "Bildungskatastrophe" ), aber den brain-drain
Richtung USA konnte das nicht stoppen.
  Erstens weil dort mehr Geld zur Verfügung steht. Zweitens weil
das System dort nicht verbeamtet ist und gute junge Leute
schneller hochkommen. Drittens weil nur englischsprachige
Publikationen weltweit gelesen werden und damit Arbeiten aus
US-Hochschulen leichter Beachtung finden: wer in Deutschland
bleibt steht im Abseits.
  Abgesehen von den Akademiologen sind natürlich auch eine Menge
Industrielle/Ings. abgewandert. Sauer von SDS-Relais war zeitweise
drüben. Volker Dolch ist wieder zurückgegangen. Und dann gäbe es
noch jemand von Sun, und jemand der bei Statek die 32kHz Quarze
erfunden hat. Und so weiter und so fort.

MfG JRD

Re: [OT] gutes Deutsch.


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Das hatte aber doch bei ihm ganz wesentlich andere Gründe, Trotzdem
stimmt die generelle Beschreibung der Situation schon.

Gruss

Rolf


Re: [OT] gutes Deutsch.
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( vgl die in den 60er Jahren
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Sicher, alles wahrheiten denen nur zugestimmt  werden kann.
Aber, ein anderer vielleicht nicht so wichtiger punkt sollte nicht
unbeachtet bleiben. Eine gewisse neidkultur hier in Old Germany.Mein
eindruck drüben (bei besuchen) war, das wenn jemand etwas machte und
damit sogar erfolg hatte, man ihm diesen erfolg auch "gönnte". Man ist
viel eher bereit "spinner" zu unterstützen. Zumindest aber zu tolerieren.
Wenn hier jemand unter erheblichen finanziellen risiken endlich erfolg
hat, wird ihm dieser nicht gegönnt. Ganz im gegenteil, neid ist ihm
sicher. Erleidet er aber einen mißerfolg, hat man das selbstverständlich
schon gewußt.Und man findet sich in seiner einstellung bestätigt. Das
der betreffende gerade aus dem mißerfolg lernen und "gestärkt"
hervorgehen könnte, wird verdrängt.
Das inzwischen arbeit sogar arbeit "bestraft" wird, ist inzwischen
allgemeingut.
Die "vorschriftensammlungen" tun ihr übriges. Beispiel:

In NRW ist bei einem fotografen vom gewerbeaufsichtsamt (stadt?) das
fehlende fenster in der dunkelkammer moniert worden.

--
mfg horst-dieter


Re: [OT] gutes Deutsch.
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Es ist eher eine Volksgenossen-Mentalität. Alles hat
"solidarisch" zu sein und "sozial". Letzteres bedeutet in der
Praxis nur Umverteilung von denen die Leistung erbringen auf
die die sie nicht erbringen.
Im Bildungsystem muß "Chancengleichheit" herrschen, d.h. man
muß alles soweit aufweichen bis auch der Dümmste Zugang zu
Hochschulen hat.

MfG  JRD

Re: [OT] gutes Deutsch.
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Nicht zu vergessen,das eine, nicht gerade unwichtige minderheit der
gesellschaftlich, zunehmend für alle negativen entwicklungen
verantwortlich gemacht wurde. 1933-38 war es dann "offensichtlich" wohin
der zug fuhr. Später, 1942, wurde ihr dann das lebensrecht von der
gesellschftlichen "mehrheit" endgültig gekündigt.

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Bezeichnend für die blindheit in wissenschaftlicher richtung war, das
urteil Adolf des Letzten, das Deutschland besser 100 jahre ohne physik
auskommen könne als mit einer "jüdischen" physik.
Erinnert sei an probleme Zuses, seine idee zu verwikliceh. Sie wurde "a
priori" als nicht zu verwirklichen hingestellt. Und das, obwohl gerade
das militär für seine logistik diese geräte dringend benötigte.
Nicht sicher ist ein hinweis, das Telefunken speziell für rechner
bereits röhren besaß. Die, wäre damals damit ein rechner gebaut worden,
der um den faktor 10 leistungsfähiger gewesen sein sollte, als der, dann
von amerikanern gebaute.

Entsprechende fehlentscheidungen lassen sich noch viele finden.
Kennzeichnend war immer eine gewisse phantasiearmut und überheblichkeit
der technik gegenüber.
Von Wilhelm II ist überliefert, das er gern seine schiffe feierte, sich
jedoch nicht mit den technikern zusammensetzte. "Man könne sich ja die
hände schmutzig machen". So ein überlieferter ausspruch.
Diese haltung erscheint mir auch gerade heut sehr aktuell. Siehe auch
PowerPoint manager.

--
mfg horst-dieter


Re: [OT] gutes Deutsch.
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In der heute in den Medien üblichen verklemmten, politisch korrekten
Darstellung wird einem vorgegaukelt, daß damals nur "Opfer" und "Täter"
lebten. Tatsächlich waren beides Minderheiten.

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  Da wird im nachhinein Heldenverklärung betrieben. Die damalige
Regierung hat einige Sachen gesponsort, andere nicht.
  Die V2 z.B. war sicherlich eine technische Bestleistung, aber
militärisch sinnlos, weil sie mehr kostete als sie zerstören konnte.
Erst der nukleare Sprengkopf und Lenksysteme in den 50ern machten
solche Raketen sinnvoll.
  Dito Mainframes: die ersten Anlagen waren kommerziell nutzlos.
Entwicklungskosten hoch, Nachfrage gering, MTBF fürchterlich.
Selbst in den 60er Jahren war nur IBM kommerziell erfolgreich, die
7 Zwerge die auch wollten haben dabei enorm Geld verloren.
 
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Stoiber & die Biotechnologie ? Politiker greifen gern daneben.

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War ein eifriger Förderer der Wissenschaft. Vgl
Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft
die heute Max-Planck heißt. Oder das pompöse Gemälde im Treppenhaus
des Deutschen Museums in München das ihn ( in voller Uniform ) bei der
Einweihung zeigt: sowas liebte er. Techniker sind aber kein Adeligen,
insofern verkehrt man als Kaiser mit ihnen nicht.
  Es gibt eine Anekdote die sich glaube ich auf Koch den Erfinder des
Germanins von dem damals besondere Wirkung auf Syphilis erhofft wurde
bezieht. Das Wehwechen interessierte das Bürgertum damals mehr als
irgendwelche Tropenkrankheiten.
Wie kann man sojemandem sein kaiserliches Wohlwollen zeigen
überlegt Wilhelm: "Geld hat er schon... In den Adelsstand kann ich ihn
nicht erheben weil er Jude ist ... Und zum Hoflieferanten kann ich ihn
auch schlecht ernennen ... "

MfG JRD

Re: [OT] gutes Deutsch.

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Irgendwo scheint mein anderes Posting zu schlummern, also nochmal:
Sorry, ihr (Du und Dr.König) habt natürlich mit Europa recht, weltweit
sind es dann wohl mehr Franz. als Deutschsprachige.

Bernd


Re: [OT] gutes Deutsch.
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Wie meinen?
news:bln314%2418vs%241%40ulysses.news.tiscali.de
Bitte zeige auf, dass du den Thread überhaupt gelesen hast und / oder
zeige auf, wie du zu dieser Vermutung kommst.

Gruß Lars

Re: [OT] gutes Deutsch.

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Warum? Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Die angegebene MID ist
Dein älteres Posting auf meine falsche Meinung. Weder habe ich etwas
falsch zitiert noch Dir irgendwelche Aussagen zugeordnet. Wenn meine
Meinung falsch ist, dann ist sie es, das habe ich bereits gesagt. Deine
vermutete Quelle habe ich nicht verifizieren können, eine für alle prüf-
und bewertbare on-line-Quelle wäre da weitaus hilfreicher.

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Internetfundstellen, die Links sind im Thromboseposting. Dort waren von
130Mio. Deutsch- und 160Mio. Französisch-Muttersprachlern die Rede [1,2].
Aber es gleitet langsam ab, daß ich mit mit meiner Vermutung geirrt
habe, in Europa sprächen mehr Menschen Franz. als Deutsch als
Muttersprache, habe ich ja schon gesagt. Immerhin sind es mehr Deutsch
als Englisch in der EU, was meine provokante Formulierung "eine
Minderheit" untermauert. Entsprechende Statistiken gibt es bei
Eurobarometer [3]. Demzufolge gilt aber Französisch als Fremdsprache als
"nützlicher" als Deutsch.

Wenn jemand bessere Statistiken dazu hat, immer her damit, google spuckt
inzwischen nur noch Schrott als Links aus.

Links
[1] http://www.sg-rheinbach.de/?s38 %
[2] http://www.businessgerman.com/warum-deutsch-lernen.htm
[3]
http://europa.eu.int/comm/education/policies/lang/languages/lang/europeanlanguages_de.html

Bernd


Re: [OT] gutes Deutsch.
Am Sat, 04 Oct 2003 20:59:07 +0200, meinte Bernd Laengerich

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Wie bitte? Dann müßte bei den Franzosen in den letzten Jahren massiv
geclont worden seien ...

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Mir nicht. Mir wurde wiederholt von Ausländern versichert, daß es
ihnen leichter falle, Deutsch zu lernen als Französisch. Aber für die
Verbreitung ist ja wohl "nur" maßgeblich, wo Französisch als
offizielle Sprache gesprochen wird. Als von der Bevölkerungszahl
bedeutendes Land fällt mir nur Frankreich ein - im Gegensatz zu
wenigstens drei Staaten im europäischen Raum.
Außerdem kann man sich durchaus auf den Standpunkt stellen, daß es für
die Bedeutung einer Sprache ohne Bedeutung ist, ob sie in 3.- oder
4.-Welt-Ländrn gesprochen wird bzw. in Ländern offizielle
Landessprache ist, in denen ohnehin die (weit überwigende) Mehrzahl
Analphabten sind. Das wird natürlich sofort als "chauvinistisch"
bezeichnet,ändert aber nichts an der Tatsache, daß diese
Betrachtungsweise in Hinblick auf die "Bedeutung" einer Sprache
zutreffend ist.

Letztlich ist dies aber nur eine theoretisch interessante Diskussion.
An der faktischen Vorherrschaft von Englisch aufgrund der
wirtschaftlichen und politischen Bedeutung der USA gibt es nichts zu
rütteln - auch wenn dies zu der paradoxen Situation führt, daß
weltweit Englisch dominiert obwohl in einigen Teilen der USA Spanisch
ebenso bedeutend ist wie Englisch.

Beste Grüße

Dr. Michael König
 
--
    RA Dr. M. Michael König * Anwaltskanzlei Dr. König & Coll.
          D-65843 Sulzbach/Ts. * Antoniter-Weg 11
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Re: [OT] gutes Deutsch.

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Wie bereits gesagt: ACK. Aber wenn schon klonen, dann bitte Baguettes,
Croissants etc. ;-)

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Deutsch als Fremdsprache "gilt nicht", ich sprach von der Muttersprache.

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Analphabetentum bedeutet ja nun nicht, daß diese Menschen die Sprache
nicht sprechen.


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Daran habe ich nie gerüttelt. Es ging mir nur darum, daß Europa sich
lähmt, weil es verschiedene Sprachen gibt und man müsste die quasi alle
abschaffen und durch Englisch ersetzen.

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Weltweit denke man dann noch an die Chinesen...

Bernd


Re: [OT] gutes Deutsch.
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Die niemandem ihre Sprache empfehlen wuerden.
Es ist einfach DAEMLICH wenn du vor 16 Jahren kein Buch lesen kannst
(so lange dauert's bei denen bis sie LESEN koennen, mit 20 wird's
dann langsam fluessig).
Und selbst wenn du es lesen kannst: Der Inhalt bleibt immer
Auslegungssache...
--
Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at despammed.com
homepage: http://www.geocities.com/mwinterhoff /
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Re: [OT] gutes Deutsch.
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Wenn jemand das Han-Chinesisch, also die chin. hochsprache beherrscht,
versteht er noch lange nicht die sprachen im süden.Das "sprachengewirr"
soll so sein, wie hier in Europa.
Also nix mit einheitlich cinesische. Einen "vorteil" - wenn es denn ein
vorteil ist - haben sie. Sie können sich über ihre schrift verständigen.
Das funktioniert ganz gut. Selbst erlebt ;-)

--
mfg horst-dieter


Re: [OT] gutes Deutsch.

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MaWin, in welcher Zeit lebst Du? Bücher lesen? Lachhaft. Das ist sogar
bei uns kein Kriterium mehr (die deutlich bis weit überwiegende Zahl
der Mitschüler meiner Kids - und dies ist _keine_ Proll-Schule - rührt
praktisch keine Bücher an) - wie man in regelmäßigen Abständen lesen
kann. Also _insofern_ wäre Chinesisch akzeptabel ... ;-)

Beste Grüße

Dr. Michael König
--
    RA Dr. M. Michael König * Anwaltskanzlei Dr. König & Coll.
          D-65843 Sulzbach/Ts. * Antoniter-Weg 11
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Re: [OT] gutes Deutsch.
Am Mon, 06 Oct 2003 17:59:18 +0200, meinte Bernd Laengerich

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Ist klar - aber die ist ein Arguement gegen Französisch als
"herrschende" Sprache.
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Über das "Sprechen" (Stammeln, Radebrechen) könnte man prima
philosophieren - aber es ist eine Milchmädchenrechnung, die Bedeutung
einer Sprache damit zu begründen, daß sie die sog. Muttersprache von x
Millionen Menschen sei (auch wenn es tatsächlich nur die offzielle
Behörden-/Landessprache ist), wenn beispielsweise 80% (oder wieviel
auch immer) diese Sprache allenfalls rudimentär beherrschen und nicht
schreiben können.
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Abschaffen ist Quatsch und Illusion. Nicht mal unsere Politiker würden
dies ernsthaft wollen. Ebenso und noch größerer Quatsch ist aber, daß
in der EU-Bürokratie jeder Sprache vertreten ist, Hier sollte in der
Tat nur die Sprache derjenigen gesprochen werden, die den Laden am
Laufen halten und ohne die der Verein ruckzuck am Ende wäre ....
Aber auch das ist Illusion. Wenn schon nicht Deutsch, dann aufgrund
der weltweit größen Bedeutung eben zähneknirschen Englisch (immer noch
besser als Französisch) - dann müssen halt die Eurokraten ordentlich
Englisch lernen.

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Die aber in diesem Sinne nicht bedeutend sind.

.Beste Grüße

Dr. Michael König
--
    RA Dr. M. Michael König * Anwaltskanzlei Dr. König & Coll.
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Re: [OT] gutes Deutsch.

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MaWin es reicht! Ich empffinde das als starkes Stück und reichlich
unpassend (und ausgesprochen arrogant), jemanden, der gerne seine
Muttersprache behalten möchte, als "Nationalisten" zu diffamieren.
Wen Du jemand als Nationalisten anpinkeln willst, dann such´ Dir mal
die Franzosen raus (oder auch die Amis).

Beste Grüße

Dr. Michael König
--
    RA Dr. M. Michael König * Anwaltskanzlei Dr. König & Coll.
          D-65843 Sulzbach/Ts. * Antoniter-Weg 11
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