Re: Nulldurchgangsdetektor =?iso-8859-1?Q?f=FCr?= Netzspannung

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Gerd Kluger schrieb:
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Ich habe da mal vor Jahren eine Schaltung mit 2 10V Z-Dioden, 2
komplementären Transistoren (Darlington ?), 2 1M Widerständen ( in den
Basisleitungen) und einem Optokoppler gebaut. Die Idee war, daß nur dann
beide Transitoren leiten, wenn der Betrag der Netzspannung <10V ist.
Zwischen den Kollektoren war der Optokoppler angeschalten, die Emitter
waren mit einer +/- Versorgungsspannung verbunden. Bei der
Inbetriebnahme war erstmal das Tastverhältnis mit ca 20% unerklärlich
groß, ein C von 2p2 zw. den beiden Basisanschlüßen hat das dann behoben.
Wenn du interesse hast, dann kann ich dir die Schaltung m,al raussuchen,
war aber vor der Internet Zeit :-)

Martin

Re: Nulldurchgangsdetektor =?iso-8859-1?Q?f=FCr?= Netzspannung
Gerd Kluger schrieb:

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Was *genau* akzeptierst Du denn noch als "möglichst einfach"?
Ich hätte da auch noch was, sehr exakt und symmetrisch, braucht
aber etwas mehr Teile: einen Doppel-Komparator, ein HC-TTL, und
einen Haufen Widerstände, Dioden, Zenerdioden und Kondensatoren...

Prinzip: die beiden Komparatoren ermitteln die Nulldurchgänge
jeweils einer Flanke (und das mit *viel* Hysterese wegen der
Störsicherheit), mit dem Gatterbaustein führt man die beiden
Signale dann zusammen.
Mit Low-Power Komparatoren kann man das Ganze durchaus direkt
am Netz aus einem Kondensatornetzteil betreiben.

Und dann wäre da noch eine Schaltung mit zwei Transistoren und
ein paar Widerständen, nicht ganz so symmetrisch und störsicher,
aber vielleicht doch brauchbar. Müßte ich vielleicht mal in
ASCII eingeben... (habe aber jetzt grad nicht die Zeit.)

--
Dipl.-Ing. Tilmann Reh
Autometer GmbH Siegen - Elektronik nach Maß.
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Re: Nulldurchgangsdetektor =?iso-8859-1?Q?f=FCr?= Netzspannung
Gerd Kluger schrieb:
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Ich habe jetzt gründlich auf Festplatten und im Kasten gesucht, es ist
zu
lange her. Ich versuche mich an ein paar weitere Details zu erinnern. Im
wesentlichen hatte ich mittels kapazitivem Nezteil +/- 10V erzeugt,
Emitter
von PNP an +10V, von NPN an -10V, die Transistoren waren glaub ich,
BC516/BC517 Darlington. Zu jeder Basis ging ein 1M Widerstand von der
Netzphase. Zwischenden beiden Kollektoren hing die Diode des
Optokopplers.
Zur Beschleunigung kam dann noch der 2p2 von Basis d. NPN zur Basis d.
PNP.
Ich hatte die Schaltung aber nie im realen Betrieb am Mikroprozessor,
nur
Inbetriebnahme mittles Oszi. Da ich das ganze Gerät zwar HW-Mäßig fertig
stellte, aber niemals die Muße zum Programmieren hatte - zum Glück kann
ich
das jetzt in der Firma delegieren :-)
Im Laufe dieses Threads wurde eine Variante mit CMOS-Schmittriggern und
Flankendifferenzierer an XOR gezeigt - vielleicht würde ich heute diese  
bauen.

Martin

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