Re: LQFP vs. PLCC vs. DIP (was: Re: ARM-MCU mit 48 Pins(nicht BGA :-))

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So isses! - Zum Ausgleich bietet ATMEL aber ihre ARM-Controller
nur im BGA-Gehäuse an %-)) (womit wir wieder beim ursprünglichen
Betreff wären).

Thomas.

Re: LQFP vs. PLCC vs. DIP (was: Re: ARM-MCU mit 48 Pins(nicht BGA :-))



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Weil es keinen Grund gibt, bei SMD eine 'mittlere' Verkleinerung einzuführen.
Wer mit SMD verarbeitet, hat mit QFP kein Problem. Die DIPs sind explizit fürs
Prototyping und für Bastler vorgesehen. PLCC ist aus den genannten Gründen
ohnehin am Aussterben.

- Carsten





--
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Carsten Kurz                                  fax: +49 (0)2238 967925
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Re: LQFP vs. PLCC vs. DIP (was: Re: ARM-MCU mit 48 Pins(nicht BGA :-))
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Und für einseitige Platinen in Fernost.



--
Matthias Weißer
snipped-for-privacy@matwei.de
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Re: LQFP vs. PLCC vs. DIP (was: Re: ARM-MCU mit 48 Pins(nicht BGA :-))
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Das Argument trifft nicht ganz: PLCC sind zwar per Definition "SMD",
da es jedoch Sockel dafür gibt, die in ganz normale 2,5mm-Lochraster-
Leiterplatten passen, sind die Teile geradezu ideal für Prototyping.

Wenn also unbedingt noch konventionelle Verdrahtung unterstützt
werden soll, warum dann nicht statt DIL40 ein PLCC40-Gehäuse?
Oder hat nur jemand vergessen, den Jungs bei Atmel zu sagen, dass
PLCC diesen Vorteil hat? :-)

Thomas.

Re: LQFP vs. PLCC vs. DIP (was: Re: ARM-MCU mit 48 Pins(nicht BGA :-))
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Du haben velgessen dass sollen sein billig DIL fül Haltpapielplatine
fül ganz tolle Lampschplodukte von glößten Land von Südostasien.
Nix Sockel, zu teuel. Müssen sein DIL fül unsele fleißigen
Flauenhände fül Einsetzen von Hand in Haltpapielplatine.

Wenn Du können nutzen PLCC mit Automaten, dann Du auch
können nutzen QFP. Sonst Du sein Bastlel odel velalmtel
Betlieb von almen Land in Zentlaleulopa mit völlig velaltete
Automat und unintellessant fül Stückzahlen von IC ...
Du bessel sollten kaufen unsele SMD Automatensteuelung auf
Haltpapielplatine mit DIL CPU abel ohne zu teulen Sockel ...

Ciao Oliver

--
Oliver Bartels + Erding, Germany + snipped-for-privacy@bartels.de
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Re: LQFP vs. PLCC vs. DIP (was: Re: ARM-MCU mit 48 Pins(nicht BGA :-))


Thomas Rehm schrieb:
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Man kann auch QFP Adapterplatinen auf 2.5mm Raster herstellen oder verwenden.
Das ist aber nicht der Punkt. Wer in einer solchen Dimension arbeiten will, ist
mit dem klassischen DIP am besten bedient. Ohnehin schon ein arges
Entgegenkommen meiner Meinung nach, sowas macht kaum ein anderer Hersteller
noch.
In der Industrie werden diese Teile jedenfalls nicht mehr verwendet, jedenfalls
nicht in der Produktion.

Das einzige, was mich an der Lösung stört ist, daß die DIPs dann doch immer ein
paar Portpins weniger haben.

- Carsten


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Re: LQFP vs. PLCC vs. DIP (was: Re: ARM-MCU mit 48 Pins(nicht BGA:-))
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Macht nix, das geht... Ich hab mir damals 2 Adapter von
PLCC44 auf 40pin DIP gebaut weil ich einen Startech 16C650
verwenden wollte. Den gab es nur in PLCC, meine I/O-Karte
bestand aber auf DIP. Der Chip hing am Ende mit der
Beschriftung zur Platine, funktionierte aber ueber 2 Jahre
problemlos und der doppelt so grosse FIFO von 32Byte
machte sich bei einem 68030-25 in der Systemlast deutlich
bemerkbar.

 Gerrit

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