Re: Kondensator oder was ähnliches für Einparkhilfe

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Gernot Zander schrieb:

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Eine Schnapsidee! Dann müsste man bei jedem Vorwärtseinparken, z.B. im
Parkhaus immer erst ein Stück rein, halten, den RG einlegen und dann
wieder weiter nach vorne. Wer fährt so idiotisch?

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Noch viel mehr Schnapsidee!

<snip>

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Quatsch!

Das dürfte bei fast allen Autos nicht zutreffen! Die Zeiten, wo der
Bremslichtschalter Masse geschaltet haben sind schon lange vorbei.
Sofern es das überhaupt mal gab. Ich habe es zumindest in den letzten
35 Jahren noch nie erlebt, daß ein Auto 12 Volt Dauerspannung im
Rücklichtengehäuse hat! Das würde z.B. schon eine Anhängersteckdose
nicht anschliessbar machen. Bzw. nur unter Zuhilfenahme eines extra
Relais.

Dort sind immer alle Birnen auf gemeinsamer Masse!

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Wozu? Diese Rückfahrwarner werden "immer" vom
Rückfahrscheinwerferkabel versorgt. Und sind somit nur beim
Rückwärtsfahren aktiv.

Aber das ist ja auch garnicht das Problem. Das hast du und ein paar
andere nämlich offensichtlich gar nicht verstanden.

Der OP sucht eine Lösung für vorne!

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Alles Quatsch für diese Aufgabe

"Rückfahrwarner" für "Vorne" an Plus der Zündspule oder einen
äquivalenten Kontakt, der nur bei laufendem Motor Spannung liefert.

Und gut isses!

Um beim Parken Radio zu hören, braucht man bei heutigen Autoe keine
Zündung.

Der einzige Nachteil dieser Lösung ist daß man beim Anhalten hinter
einem Vordermann, z.B. an der Ampel, ein paar Zentimeter mehr Abstand
braucht damit das Ding nicht immer warnt. Notfalls kann man ja einen
Schalter anbringen und das nur bei Bedarf aktivieren.

Vorteil: Sollte man versehentlich nach vorne rollen, dann hat man
einen Alarm. Oder auch wenn der Vordermann zurückgerollt kommt und man
das nicht sieht weil man vielleich gerade im Stadplan was sucht.

Ich frage mich allerdings was so eine Lösung für vorne soll! Wer nicht
vorwärts den Abstand zum Einparken abschätzen kann, soll das
Autofahren lassen!

Hinten ist bei vielen Autos sicher sinnvoll. Speziell bei Lieferwagen
etc.
  
Gruss Wolfgang
--
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Re: Kondensator oder was ähnliches für Einparkhilfe

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Du mußt ja nicht fahren, reicht doch, wenn Du den Gang einlegst. :-)

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Zumindest beim Wartburg und Trabbi bin ich mir da ziemlich sicher.
OK, nicht modern, aber mit 35 Jahren hast Du Dich da ganz schön
weit rausgelehnt.  Bei meinem Skoda müßte ich nachgucken.

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Seltsamerweise hatte fast jeder Trabbi eine Anhängerkupplung.  Sind
die Lampen nicht evtl. einfach zweipolig ausgeführt im Stecker?

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Bei heutigen eher als bei früheren, da die Hersteller offensichtlich
der Meinung sind, wer den Motor ausschaltet möchte auch kein Radio
mehr hören, und dann die Antennen herunterleiern...  Ich find's
beknackt, da es überhaupt nicht dazu erzieht, bei einem etwas längeren
Halt auch mal den Motor abzustellen.  's ist ja nichtmal eine
Verzögerung drin, also selbst wenn Du gleich wieder einschaltest,
nuddelt die Antenne rein und gleich wieder raus.

Bei meinem ollen lowtech-Skoda passiert das nicht.

Aber ich stimme Dir zu, wenn's denn unbedingt einfach sein soll, dann
tut's für den vorderen Abstandswarner sicher ein simpler Schalter am
Amaturenbrett.
--
J"org Wunsch                           Unix support engineer
joerg_wunsch@interface-systems.de        http://www.interface-systems.de/~j /

Re: Kondensator oder was ähnliches für Einparkhilfe
Joerg Wunsch schrieb:

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Wir reden hier von Autos und nicht von DDR-Schrott!<g>

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Ich weiß nicht ob die DDR-Schrottkisten eigene Steckvorrichtungen
hatten. In den in der üblchen Welt genormten AHK-Steckdosen für PKWs
gibt es nicht mal Dauerplus als Standard! Nur je eine Leitung für die
entsprechenden Verbraucher. Und alle Verbraucher haben eine gemeinsame
Masse.

Wobei AFAIR beim Licht oder Bremslicht die leitungen doppelt geführt
sind. Also links und rechts getrennt. Müsste dazu in den Unterlagen
nachschauen. Bin mir aber nicht ganz sicher.

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LOL! Ich denke daß es heute kein Auto mehr gibt wo es nicht eine
Stellung vor der Zündung für Zubehör (Radio etc) gibt

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Bei welchem Schrottauto ist das heute noch so? Oder hat dir das nur
jemand falsch angeschlossen.

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Schrottauto oder faslch angeschlossen!

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Weil man so was ja entweder sowieso nie braucht oder für das eine mal
im Jahr auch manuell einschalten kann.

Gruss Wolfgang
--
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Re: Kondensator oder was ähnliches für Einparkhilfe

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Ach wo, wie schon jemand anders schrieb, war das ganz normal genormt.
Das einzige, was es nicht gab, war dieser komische Zigarettenanzünder-
als-Steckdose Mißbrauch, stattdessen eine richtige Steckdose.  Nicht
daß die viel kontaktsicherer war, aber irgendeine Norm scheint es
schon gegeben zu haben dafür, der Skoda hat jedenfalls dieselbe Sorte
Steckdosen.

(OT: die DDR hat sich an manche internationale Straßenverkehrsnormen
schon recht frühzeitig gehalten, so seltsam das klingen mag.  Ich habe
seit mehr als 20 Jahren einen internationalen Führerschein, mit
praktisch gleicher Klasseneinteilung wie die, die wir heute auch
wieder haben, also PKW bis 3,5 t und so.)

Umgekehrt sieht man übrigens hierzulande noch einige der seinerzeit
zahlreich vorhandenen DDR-Anhänger (jeder zweite Trabbifahrer dürfte
einen gehabt haben, damit wurden oft genug die Eigenheime zu einem
guten Teil gebaut) an ,,West''autos.  Ganz offensichtlich passen die
also gut genug zusammen. ;-)

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Hatten wir ja nun auch geklärt, dank der Schaltpläne, die die Leute
ins Netz gestellt hatten.  Ich war im Irrtum, auch Trabbi und Wartburg
hatten die Bremsleuchten gegen Masse.
--
J"org Wunsch                           Unix support engineer
joerg_wunsch@interface-systems.de        http://www.interface-systems.de/~j /

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