Re: ARM-MCU mit 48 Pins(nicht BGA :-)

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Was muss man denn da für Entwicklungstools ausgeben?

- carsten
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Re: ARM-MCU mit 48 Pins(nicht BGA :-)

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Die GNU-Toolchain für ARM wird es wohl kostenlos im Netz geben.

Soweit ich das Datenblatt verstehe, kann der Mikrocontroller
durch einen eingebauten Bootloader über eine serielle Schnitstelle
programmiert werden... so fern das irgendwann einmal dokumentiert
wird, sollte es kein Problem sein, sich selbst die entsprechenden
Tools zu basteln.




Re: ARM-MCU mit 48 Pins(nicht BGA :-)

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Ansonsten hat das Teil auch noch *ZWEI* JTAG Ports...viel hilft viel :-/

Re: ARM-MCU mit 48 Pins(nicht BGA :-)

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freundlichen

Kann es sein, dass die zwei unterschiedliche Betriebsspannungen benötigen?
Das relativiert den Platzverbrauch natürlich wieder etwas.. :)



Re: ARM-MCU mit 48 Pins(nicht BGA :-)

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Naja  ohne das jetzt nachzusehen: ein EZ1117 im DPAK o.ä. braucht auch nicht
so richtig viel Platz.

cu
Michael



Re: ARM-MCU mit 48 Pins(nicht BGA :-)

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Ja, 1.8V und 3.3V

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Ja, aber es sind ja nur ca 30mA und nicht zig A wie bei den heutigen CPUs :)

Re: ARM-MCU mit 48 Pins(nicht BGA :-)
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Gerrit H. fragte aber nach DIP (DIL48 ;-)

Als "Einstiegsdroge" ist PLCC mit bedrahteten Fassungen für Bastler
einfach ideal und deutlich kleiner als DIL.
Ich selbst bin aber schon lange von SMD überzeugt, auch im Hobby-
bereich.

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SMD 0204 gesnifft? Gute Besserung. :-))

Thomas.

Re: ARM-MCU mit 48 Pins(nicht BGA :-)
snipped-for-privacy@klebsch.de (Mario Klebsch) schrieb:

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:-)

Ich habe mir mittlerweile meine #77 und #78 HM-Bohrer abgebrochen
(0,4...0,45 mm), wo bekommt man denn am sinnvollsten neue in diesem
Durchmesserbereich her?  Schuricht habe ich gesehen (die wollen einem
aber die 0,4er nur im 10er Pack verkaufen), gibt's für derartige
Werkzeuge sonst noch eine Adresse?

Oder laßt Ihr nur noch bei PCB-Pool oder sowas fertigen?

--
Jörg Wunsch

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Re: ARM-MCU mit 48 Pins(nicht BGA :-)

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Seltsamerweise habe ich sie seinerzeit mit einer Billigst-Bohrmaschine
,,aus der Hand'' nicht so schnell abgebrochen wie mit der Proxxon und
dem Bohrständer.

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Die haben mir deutlich zu viel Grat generiert verglichen mit VHM,
außerdem sind sie nach paar Bohrungen offenbar stumpf.

--
Jörg Wunsch

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Re: ARM-MCU mit 48 Pins(nicht BGA :-)



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Wieviel 'Erfahrung' mit Abbrüchen hast Du dir denn dabei geleistet?

Mit den Graten kommt man bei den Proxxons gut hin, wenn man die Bohrlöcher für
die Prototypen etwas üppiger ausspart, dann bohrt man fast nicht mehr im Kupfer.
Wenn Du bei Eigenfertigung Glasfasermaterial verwendest, musst Du dich über
stumpfes Werkzeug nicht wundern. Außerdem schaden die Grate nicht.

- Carsten

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Re: ARM-MCU mit 48 Pins(nicht BGA :-)

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Wenn ich mich recht entsinne, ist mir ohne Ständer nur einer
abgebrochen und der nichtmal im Betrieb, sondern durch trottliges
Fallenlassen irgendeines Teils auf den noch eingespannten Bohrer in
der auf dem Tisch liegenden Bohrmaschine.

Mit dem Bohrständer dagegen habe ich wohl mittlerweile drei geschafft...

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Das wäre mal 'ne Idee, muß ich nochmal gucken, wie ich das dem BAE
beibringe.

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Spaßvogel. :-)  Du glaubst doch nicht im Ernst, daß es Sinn hätte,
Pertinax für zweiseitige Platinen mit 200 µm Leitbahnbreite zu
benutzen.  Da hauchste ja bloß drauf, da fallen die schon ab, von
Löten ganz zu schweigen...  Und für 1 mm breite Leitbahnen auf
Pertinax wiederum brauche ich keine Vias mit 0,4 mm Bohrdurchmesser.
Da kann ich auch 1,5er Vias mit 0,8 mm Bohrungen machen.

Nee, Pertinax nehme ich vielleicht gerade noch für ein Schnellschuß-
Bastelgehäuse, für ernsthafte Platinen nicht mehr.  Ich bin nicht in
der Fernost-Spielzeugindustrie, wo man mit jedem Zehntelzent geizen
muß.  Ich möchte mich an den Ergebnissen meiner Bastelei etwas länger
erfreuen können als meine Kinder am Fernostspielzeug, das ihnen eine
liebmeinende Oma gelegentlich kauft...
--
Jörg Wunsch

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Re: ARM-MCU mit 48 Pins(nicht BGA :-)


Joerg Wunsch schrieb:

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Das liegt im Zweifelsfalle daran, daß man sich mit dem Borhrständer zu größerer
'Hubgeschwindigkeit' verleiten lässt.

Ich habe irgendwann mal von einem Mitarbeiter eines Leiterplattenherstellers
einen Kiste ausgemusterter VHM Bohrer für wenig Geld erstanden. Trotzdem tut's
mir um jeden abgebrochenen Bohrer leid.
 

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Naja. Da fängst dann vermutlich wirklich eher an, für eine kommerzielle
Prototypenfertigung interessant zu werden. Bei so kleinen VIAs wirds ja ne nach
Umständen ohnehin schwierig mit der Durchkontaktierung.

- Carsten

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Re: ARM-MCU mit 48 Pins(nicht BGA :-)

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Vielleicht auch das.  Ich denke, daß es Axels Antwort (zu lang
eingespannt) eher trifft.

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Naja, ich möchte meine Platine gern auch hier haben, nachdem ich sie
endlich durch das CAD durchhabe...  Nicht erst in 14 Tagen.  Außerdem
sind die Preise der Prototypenhersteller immer noch dick genug, als
daß ich die Hobbyarbeit dafür für vertretbar halte.  (Klar, eine
richtige Durchkontaktierung ist am Ende was anderes, keine Frage.)

Wenn sich das Muster gelohnt hat, keine weiteren Änderungen nötig
werden, und ich dann davon noch 3...5...10 Stück brauche, hätte ich
keine Hemmungen, das dann industriell in Auftrag zu geben.

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Kupferdraht rein, beidseitig verlöten, ggf. noch glatt feilen mit
einer Schlüsselfeile (vor allem, wenn ein IC drüber soll), fertig.
Ich hatte mir das auch schlimmer vorgestellt. :)  Ein DIL beidseitig
zu verlöten war deutlich anstrengender.
--
Jörg Wunsch

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Re: ARM-MCU mit 48 Pins(nicht BGA :-)
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Kann ich nicht bestaetigen, 0.5mm mit Proxxon MiniMot40 und MSB140
kein Problem, noch nie ist in Epoxy einer abgebrochen.
Insofern stellt sich die Frage, was Carsten fuer eine verwendet,
bei der ihm die Bohrer brechen. Dremel ?

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Das kann ich bestaetigen.
--
Manfred Winterhoff, mawin at gmx.net, remove NOSPAM if replying
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Re: ARM-MCU mit 48 Pins(nicht BGA :-)

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Mit dem Dreibackenfutter oder den Vierbacken-Aufnahmen?  Ich habe
bisher immer nur letztere probiert weil ich annehme, daß die etwas
genauer sind als das Dreibackenfutter.  (Ich habe die 230 V Maschine,
aber macht das wirklich was aus?)

--
Jörg Wunsch

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Re: ARM-MCU mit 48 Pins(nicht BGA :-)



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Also ich fasse so ziemlich jeden Bohrständer an, der mir irgendwo unter die
Finger gerät, und alles was ich bisher in der Klasse bis 100 Euro gesehen habe
hatt zuviel Spiel. Einiges lässt sich ausjustieren, aber letzten Endes ist das
alles Billigschrott.

Es wäre etwas sicherer, wenn die VHM Bohrer einfach etwas kürzer wären,
unserereiner bohrt ja nicht durch 6er Stappel durch. Das würde die Dinger
deutlich stabilisieren. Ich habe hier zwar einige VHMs, die sehr kurz sind, aber
aus anderen Gründen ;-)

- Carsten

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Re: ARM-MCU mit 48 Pins(nicht BGA :-)

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aber
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Nach dem Abbrechen sind sie es ja. Das hat mich mal aus der Not heraus
dazu verleitet, einen Bohrer mit einem diamantbesetzen Schleifstift
wieder anzuschleifen. Hat nach einigem Probieren sogar funktioniert.

Rick

Re: ARM-MCU mit 48 Pins(nicht BGA :-)
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Immer 3-backen Spannzange statt Schnellspannbohrfutter, sollte klar
sein. 4-backen Spannzange liefert Proxxon meines Wissens nach nicht
(schliesslich haben sie einen dicken Kasten im Katalog, der erklaert
warum 3-backen besser sind).

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FBS230 ? Die sollte sogar besser sein.
--
Manfred Winterhoff, mawin at gmx.net, remove NOSPAM if replying
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Re: ARM-MCU mit 48 Pins(nicht BGA :-)



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Dafür reicht es schon, wenn der Bohrer bei ausgesparten Bohrlöchern zwischen
Kupfer und Epoxy abrutscht. Außerdem hat man ja keine mechanische Fixierung der
Platine. Wenn man die für jedes Bohrloch festklemmt, sicherlich kein Problem.
Wenn man sie per Hand unter dem Bohrer verschiebt, ist irgendwann nunmal Verriss
da und der Bohrer ab.

- Carsten

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