Re: Akku für Laptop selber machen ?

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Aua. Ich hoffe, du hast das alte Akkupack noch,
denn dort sind neben den Akkuzellen, den Kontakten, auch
sicherliche Temperaturfuehler drin, die du in den neuen
Akku uebernehmen solltest, weil sie zum Laden erforderlich
sind.
Also altes Akkupack aufknacken (moeglichst so das du es
wieder zusammen bekommst, oft hilft es mit dem Schraubstock
knapp unter den Schweissnaehten zusammenzudruekcen und mit
dem Teppichmesser vorsichtig Plastik von Plastik zu loesen)
passende Zellen suchen, z.B. bei www.reichelt.de oder einem
anderen Elektronikversender aus der
de.sci.electronics FAQ: http://dse-faq.elektronik-kompendium.de /
Baugleiche Zellen werden heute eher mehr Kapazitaet haben,
aber in der Summe nicht viel billiger als ein fertiges Akkupack
sein, kleinere Akkus koennten Linderung schaffen.
Besorge unbedingt Akkus mit Loetfahnen, auch wenn die teurer
sind, damit du sie, ohne erst noch einen 150W Loetkolben kaufen
zu muessen, zusammengeloetet bekommst. Mit einem 15W Loetkolben
machst du die Akkus kaputt.

Vermutlich sind die alten Zellen keine Babyzellen, sondern SubC
oder 5/4 SubC oder gar 4/3A. Wenn NiCd drin war, wuerde ich
nicht NiMH einbauen, weil man nicht weiss, ob die Ladeelektronik
damit klarkommt.

Anhaltspunkt: 8 SubC Zellen 1.7Ah 25EUR
--
Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at despammed.com
homepage: http://www.geocities.com/mwinterhoff /
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Re: Akku für Laptop selber machen ?
Bernd Maier schrieb:

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Vergiss den Tip mit den billigen Baumarktzellen von Akkugeräten!
Zellen für diesen Preis sind definitiv Müll!

Geh in ein Modellbaugeschäft und kaufe dir dort Qualitätszellen! Der
Mehrpreis lohnt sich. Gerade für einen Laptop würde ich da nur die
beste Qualität nehmen.
Gruss Wolfgang
--
No reply to "From"! - Keine Antworten an das "From"
Keine privaten Mails! Ich lese die NGs, in denen ich schreibe.
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Re: Akku =?ISO-8859-15?Q?f=FCr?= Laptop selber machen ?

 
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Jep
 
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Sanyo Zellen sind astrein, und pushen müssen wir ja nicht gleich oder??

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noe http://www.wiggerich-modellbau.de hat super Preise auf sanyo Zellen
(1700 Sub C zum Bleistift) auch Hochstromfähige NiMH sind super...
frag doch mal in de.rec.modelle.misc

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Ähem, die "Weltmeister" machen mit ihren Zellen ganz andere Mätzchen:
pushen, selektieren, formiern (ja sollte jeder machen, der kann), Zykeln,
und auf andere Quälen, optimal lagern (nicht tiefentladen, nicht
vollgeladen), optimal entladen (Memory effekt ...) aber dazu bitte
googeln...

--
Greez
 P@rick

Re: Akku für Laptop selber machen ?
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Nun, meine aktuelle Messung:
Sanyo 2000mAh: 8 Zellen gemessen, alle 2050-2100mAh.
McFun (also gerelabelter Muell) mit Aufdruck 2000mAh:
erst nach dem dritten Lade/Entladevorgang zur Auffrischung,
weil sie vorher in uebler Verfassung waren, 1500, 1600, 1700
und 1800mAh.
Also: Wer NoName-Schrott kauft, bekommt auch NoName-
Schrott, aber der halb so hohe Preis war die geringere Kapatizaet
wiederum wert.
--
Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at despammed.com
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Re: Akku für Laptop selber machen ?
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400mA (=C/5tel wie auch Kapazitaetsangabe im Datenblatt) Zimmertemperatur.
--
Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at despammed.com
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Akkuelektronik (Re: Akku =?iso-8859-1?Q?f=FCr?= Laptop selber machen ?)
Halo liebe Zielgruppe,

Im allgemeinen werden hier Fragen nach dem Bezug von Li-Ionen-Zellen
gepostet, ich habe nun ein völlig umgekehrtes Problem :-)

Ich habe bei Ebay drei Akkus für mein FIC-Notebook erstanden. Dieses
Notebook ist u.a. von gericom als auch von Medion verkauft worden. (Der
Akku steckt u.a. in Medion 5061, 522x, 594x)

Ein Akku ist völlig okay, der bringt die gleiche Laufzeit wie das
Original (ca. 1 Jahr alt, gerbraucht gekauft).

Zwei Akkus geben sich dem Notebook gegenüber als nicht vorhanden aus.
(Win XP erkennt keine Batterie). Einen dieser Kameraden habe ich gestern
geöffnet, um mir die Zellen anzuschauen. Es sind 8 Zellen der Größe A
verbaut, jeweils zwei Zellen parallel und diese 4 Päärchen bilden dann
die Säule. Als Teilspannungen habe ich zweimal 2.75 und zweimal 2,81
Volt gemessen. Die Summe ließ sich an den nach außen geführten Kontakten
messen. Der Akku wird vom Notebook nicht geladen. Daraufhin habe ich
einfach den Akku mit 0,5 Ampere ca. 3 Stunden lang geladen (don't panic,
das Voltmeter immer parallel am Akku), bis er eine Spannung von 15,5
Volt außen messbar zeigte. Eine Belastung mit einer 21 Watt Autolampe
beantwortete er mit der gleichen Reaktion wie der Originalakku
(Spannungsabfall um 0,3 Volt), von daher behaupte ich einmal, die Zellen
sind weitgehend in Ordnung. Die vier Einzelspannungen innerhalb der
Säule differiren um ca. 0,05 Volt, das halte ich für in Ordnung. Der
Temperatursensor gibt exakt den gleichen ohmschen Wert, wie das Original
von sich, dennoch weigert sich das Notebook den Akku zu erkennen, oder
gar von ihm versorgt zu werden. Bei meinem alten Gericom war das viel
einfacher, da hat der Akku über einen Pin analog signalisiert, wie voll
er sich fühlt (das Notebook hatte immer den falschen Wert), einen
weiteren Pin hat er auf Masse gezogen, wenn er der Meinung war, er könne
ein wenig geladen werden (high-Signal bei 100% Ladung), und wenn er sich
zu leer fühlte, hat er die +-leitung mittels FET unterbrochen und die
Last abgeworfen. Von daher kann ich diesen Akku (das Notebook ist
verstorben) hervorragend für Bastelobjekte verwenden, solange ich eine
Strombegrenzung für Laden udn Entladen vorsehe, kann nichts passieren.

Aber bei dem jetzigen Akku bin ich mit meinem Latein am Ende. Sicherlich
könnte ich mir eine primitive Ladeschaltung bruzzeln, die den Akku bis
16.5 Volt Ladeendspannung (gemessen am intakten Akku nach
Ladeabschaltung) hochpusche und bis 12 Volt entlade. Nur sind diese
Werte fast willkührlich aus der Luft gegriffen und entstammen keinem
Datenblatt.

Hat jemand von Euch Erfahrungen damit, was ein Notebook an Sigbalen vom
Akku benötigt, um überhaupt anzulaufen? Ich kann mir nicht vorstellen,
daß eine eigene Logik erst die Kennugn des Akkus digital ausliest, um zu
entscheiden, ob es der richtige ist oder nicht. Oder kann es sein, daß
die Elektronik des Akkus das Aufladen nicht mitbekommen hat und irgendwo
signalisiert, der Akku sei entladen?

Mit dem analogen Multimeter konnte ich keine Unterschiede zwischen dem
funktionstüchtigen und dem defekten Akku ausmachen. Ich will die Akkus
aber auch nicht bis an ihr Maximum fahren, um den Innenwiderstand der
Zellen abzuschätzen. Damit habe ich mir schon einmal ein paar
Li-Ionen-Zellen ins Jenseits befördert.

Wenn nichts hilft, werde ich die beiden toten Akkus primitiv halb voll
laden, in die Ecke legen, quartalsweise nachladen und die Zellen
ausschlachten, wenn die beiden funktionstüchtigen Akkus schlapp werden.
Ich habe anscheinend Li-Ionen-Zellen über, für die mir die Elektronik
abgeraucht ist.
 



--
Mit freundlichen Grüßen
  Andreas Bockelmann    
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Re: Akkuelektronik (Re: Akku =?ISO-8859-1?Q?f=FCr?= Laptop selber machen ?)

 >Hat jemand von Euch Erfahrungen damit, was ein Notebook an Sigbalen vom
 >Akku benötigt, um überhaupt anzulaufen? Ich kann mir nicht vorstellen,
 >daß eine eigene Logik erst die Kennugn des Akkus digital ausliest, um zu
 >entscheiden, ob es der richtige ist oder nicht.

Ist aber durchaus moeglich. Schau doch mal was du fuer ICs im Akku
hast und besorg dir das DAtenblatt dafuer. Ich hab z.B mal in einem
Akku eines Sony-Handys ein IC von Dallas gefunden das ausschliesslich
eine Seriennummer enthaelt. Warum wohl?

 >Oder kann es sein, daß
 >die Elektronik des Akkus das Aufladen nicht mitbekommen hat und irgendwo
 >signalisiert, der Akku sei entladen?

Der Moeglichkeiten gibt es leider viele. Du brauchst ein Datenblatt
der ICs oder musst einen funktionierenden Akku mal an einen
Logicanalyzer haengen.

 >funktionstüchtigen und dem defekten Akku ausmachen. Ich will die Akkus
 >aber auch nicht bis an ihr Maximum fahren, um den Innenwiderstand der
 >Zellen abzuschätzen. Damit habe ich mir schon einmal ein paar
 >Li-Ionen-Zellen ins Jenseits befördert.

Interessant, erzaehl mal mehr darueber.

Olaf



--
D.i.e.s.S. (K.)

Re: Akkuelektronik (Re: Akku für Laptop selber machen ?)
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Na, wenn du iohn schon offen hast, welcher IC ist denn drin ?
--
Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at despammed.com
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Re: Akkuelektronik (Re: Akku =?iso-8859-1?Q?f=FCr?= Laptop selber machen ?)
MaWin schrieb:

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Ich habe nicht die geringste Ahnung von den ICs, die ich hier vorfinde:

1) 2 Stück 8-polig SMD, Beschriftung: IPC 8107, darunter eine 26
   auffällig ist hier, daß diese beiden Käfer mittel Wärmeleitkleber
   (zumindest halte ich das weiße Zeug dafür) miteinander und mit einer
   Temperatursicherung (zumindest halte ich die auch dafür) verklebt
   sind. Durch die "Sicherung" ist die negative Sewite der Akkusäule
   angeschlossen.

2) 8 polig SMD, BEschriftung S24C0, darunter 2AV26, darunter 6099
(Datumscode?)

Auf der anderen Platinenseite findet sich ein 20-Beiner SMD:

Das Firmenlogo sieht etwa so aus:  \
                                 /  \

Also ein stilisiertes A, bei dem der linke Schenkel nicht bis oben
gezogen ist, der rechte doppelt gezogen wurde. Daneben findet sich der
Aufdruck 231, darunter 1414A

Ich denke, der Käfer wird den meisten Ärger machen.

Im gegensatz zu meinem vorherigen Notebook ist bei einem angezeigten
Akkustand von 0 % wirklich Feierabend. Wenn ich bei 3 % das Notebook
herunterfahre, fährt es anschließend nicht emhr an. Mein altes Gericom
(Clevo 2200T) war in dieser Hinsicht wesentlich einfacher gestrickt, was
mich vermuten läßt, daß in den vorliegenden Akkus etwas mehr Intelligenz
steckt als ein simples "Ich bin voll geladen", "Ich bin halbvoll" und
"jetzt kann ich nicht mehr".



--
Mit freundlichen Grüßen
  Andreas Bockelmann    
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Re: Akkuelektronik (Re: Akku =?iso-8859-1?Q?f=FCr?= Laptop selber machen ?)
Andreas Bockelmann schrieb:
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schalt MOSFETs

serielles EEPROM 24C02 - also das Gedächtnis


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ich habe im web schon mal Tabellen mit Logos gefunden, einfach googgeln
nach IC-logos, chiplogos oder semiconductor manufaturer logos.

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möglicherweise in enger zusammenarbeit mit dem EEPROM...vielleicht
enthält das aber nur die Seriennummer.

Martin

Re: Akkuelektronik (Re: Akku =?iso-8859-1?Q?f=FCr?= Laptop selber machen ?)
Martin Lenz schrieb:

 
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Danke gfür den Tip. Am nächsten kommt das Microchip-Logo an den Käfer.
Aber weder mit 231 noch mit 1414a habe ich irgendetwas brauchbares bei
Microchip gefunden. Nun, wenn dem so ist, habe ich mit meinen begrenzten
Möglichkeiten sowieso keine Möglichkeit, dem Akku wieder das
Originalleben einzuhauchen.

Bleiben zwei Möglichkeiten: Entweder die Zellen nach Gutdünken (und
manueller Spannungsüebrwachung) Laden und wegelgen, falls einer meiner
beiden Notebookakkus schlapp wird, oder die Elektronik aus einem
defekten Akku (der mit den analogen Signalen und der eigenen
Endabschaltung) für Bastelobjekte verwenden. Stzellt sich nur die Frage,
ob die Zellen vergelichbar reagieren. Der eine Notebookakku hatte 3600
mAh, die Zellen, die hier mit defekter Elektronik herumliegen, 4000 mAh.
Dazu kommt noch, daß es sich um Industriezellen handelt, auf denen nur
eine Lot-Nummer gestempelt ist. Mit einer primitiven LAdeschaltung, die
nur die Gesamtspannung der Säule überwacht, werde ich mir die Zellen
garantiert versauen, da ein Auseinanderlaufen der einzelnen Spannungen
nicht ausgeschlossen ist. Zur Zeit sind es beim zweiten geöffneten
Akkupack exakt 3,722 Volt pro Zelle mit dem alten Metex gemessen. Also
völlig gleiche Zellenspannungen. Von daher nehme ich, die zellöen sind
noch kerngesund.


--
Mit freundlichen Grüßen
  Andreas Bockelmann    
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Re: Akkuelektronik (Re: Akku =?ISO-8859-1?Q?f=FCr?= Laptop selber machen ?)

 >Microchip gefunden. Nun, wenn dem so ist, habe ich mit meinen begrenzten
 >Möglichkeiten sowieso keine Möglichkeit, dem Akku wieder das
 >Originalleben einzuhauchen.

Du koenntest ja mal schauen ob die Elektroniken an sich 100% identisch
aussehen. Wenn ja koennte man ja mal auf die Idee kommen den Inhalt
des 2402 umzupropfen.

 >Mit einer primitiven LAdeschaltung, die
 >nur die Gesamtspannung der Säule überwacht, werde ich mir die Zellen
 >garantiert versauen, da ein Auseinanderlaufen der einzelnen Spannungen
 >nicht ausgeschlossen ist.

Wenn du die Elektronik der Zellen mit uebernimmst dann sollte die
eigentlich genau das verhindern. Schliesslich legt dein Laptop zum
laden auch nur eine Spannung an und erwartet das sich der Akku um den
Rest kuemmert.

 >Zur Zeit sind es beim zweiten geöffneten
 >Akkupack exakt 3,722 Volt pro Zelle mit dem alten Metex gemessen. Also
 >völlig gleiche Zellenspannungen. Von daher nehme ich, die zellöen sind
 >noch kerngesund.

Wenn du das genau wissen willst dann musst du die Zellen schon einzeln
durchmessen. Ich habe mir extra zu diesem Zweck mal ein
Lade/Entladegeraet gebaut das die Leistung integriert und auch den
Innenwiderstand misst.
Interessant ist dabei folgendes: Bei Zellen die an meinem Laptop nur
noch 20% ihrer Lebensdauer hatten kann ich tatsaechlich noch 60-70%
der Energie reinschicken die eine neue Zelle aufnimmt. Rausbekommen
tut man davon aber hoechstens noch die haelfte wenn man mit einem
hohen Strom (bei mir 500mA) entlaedt. Dafuer faellt auf das die Zellen
schoen warm werden weil sie den Rest an ihrem Innenwiderstand
verbraten. Verwendet man solche Zellen im Laptop wird es noch pikanter
weil der kurzzeitig auch mal mehr Strom ziehen kann, die Spannung
bricht dann zusammen und die Ladelektronik sagt dann 'tilt'. Der
Laptop schaltet dann ab obwohl die Akkus noch garnicht leer sind. Das
ist auch ein GRund warum die dann wieder so schnell aufgeladen sind.
Verwendet man solche angeblich kaputten Zellen aber in seiner
Taschenlampe (drei Stueck sind ein guter Ersatz fuer eine 4.5V
Blockbatterie) ist es wie eine tragbare Steckdose. :-)

BTW: Auch das austauschen der Zellen im Akkupack koennte
schiefgehen. Wenn du naemlich eine CPU im Pack hast dann laeuft die ja
dauernd. Bei einem Akkutausch wird sie aber nun resettet. Es kann nun
sein das die dann erstmal initialisiert werden muss um wieder Strom zu
liefern. Ich habe diese Problematik schonmal umgangen indem ich die
neuen Zellen erstmal mit den alten Parallel geschaltet habe bevor ich
die alten entfernt habe. (vorher alle auf 4.1V geladen)

Olaf



--
D.i.e.s.S. (K.)

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