Flugfunk entstören - Page 5

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Re: Flugfunk entstören
Am 12.04.18 um 22:15 schrieb Rolf Bombach:

[Porsche-Turbo-Motor im Kleinflugzeug]
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Die PFM 3200 bei Grob hatten noch ganz andere Probleme. Das waren reine  




Falk D.

Re: Flugfunk entstören


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Das liest sich in der Wikipedia etwas anders.

https://de.wikipedia.org/wiki/Porsche_PFM_3200#Einstellung_der_Produktion

Hanno

Re: Flugfunk entstören
Am 13.04.18 um 12:56 schrieb Hanno Foest:

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Falk D.

Re: Flugfunk entstören

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Achdusch... Auf der Exponatbeschreibung wird dies wohl in der


--  
mfg Rolf Bombach

Re: Flugfunk entstören
Am 12.04.2018 um 14:20 schrieb Gerhard Hoffmann:
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billig sein. Wettbewerb gibt es zwischen Limbach und Rotax.




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Und was ist daran das Problem? Was ist an den Motoren schlecht?
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Spielt aber global gesehen kaum ne Rolle. Und da Flugmotoren meist in  

Dinos erstaunlich gut, denn die Verbesserung von modernen PKW-Motoren  

irrelevant.

Beispiel: Limbach 2000EA

Spitzenleistung: 59kW
Dauerleistung: 51kW
75% Leistung: 44kW
Verbrauch: 12l/h laut Webseite
Benzin hat ne Energiedichte von ca. 11,5kWh/l
Bei 12l/h gehen in der Stunde also 138kWh rein und es kommen 44kWh (75%)  

Auch Limbach gibt den Wirkungsgrad mit um die 30% an:
http://www.limflug.de/de/support/downloads.php?type=technicalBulletins&id90%5.700.044.100.pdf&action=download


Die allerbesten Benziner (Toyota) schaffen derzeit um die 40%.



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Sensoren und Elektroniken auf Verdacht getauscht und irgendwann gehts  
dann halt wieder.





die Kosten und Sicherheit.


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Kompression messen, ..., keine Ahnung.
Jedenfalls versteht er die Funktionsweise des Motors und das ist  
essentiell, um dessen Sicherheit zu beurteilen. Und bei z.B. Stottern  
gibt es halt nur sehr wenige Ansatzpunkte, die sich leicht durch  
Augenschein beurteilen lassen.


- Wackler im Kabelbaum
- 2 Lambdasonden
- Luftmassenmesser
- Drosselklappenpoti

- Injektoren


- Nockenwellensteuerung
- ...



Abgaswerte?

-> Willst Du einen Kat im Flugzeug mitschleppen?


Michael

Re: Flugfunk entstören
"Michael S." wrote:
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)

750 g/l * 42.5 MJ/g / 3.6 MJ/kWh sind 8.9 kWh/l


der
VW TDI im Bestpunkt aber sonst nicht viele und es sind 42 %
Wirkungsgrad.

Glaube ich nicht.

--  




/ \  Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --

Re: Flugfunk entstören
Am 12.04.2018 um 21:09 schrieb Axel Berger:
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Stimmt, da habe ich kg und Liter gleichgesetzt.

Aber die 12l/h sind im normalen Flugbetrieb und nicht im Bummelflug  
wirklich realistisch.

Benzin: 11,5kWh/kg = 8,6kWh/l
Rein: 8,6*12 = 103,5kWh

Raus: 44kW (75%)
Wirkungsgrad 42,5% (kann nicht sein)

Raus: 30kW (50%)


Auf welche Leistung sich die 12l/h auch immer beziehen, aber sicher  
nicht auf deutlich weniger asls 50% Leistung.

Michael

Re: Flugfunk entstören
On Thu, 12 Apr 2018 14:20:41 +0200, Gerhard Hoffmann wrote:
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Man sollte m. M. n. auch ein bisserl differenzieren.

Zwischen einer modernen, an Featuritis leidenden Krawallkiste mit 1001



implementiert wird. Wo man die Zulieferer mit "Projektauktionen" bis zum


Praxiserfahrung verjuxen. Die sich vor dem Gesslerhut immer absurderer



ist, was so ein Ottomotor zum Transport von 80kg Fleisch an aktueller
Technologie eben so braucht.


MX-Zweirad mit Einspritzanlage, Kraftstoffpumpe im Alutank jedoch _ohne_
Batterie, Anlasse, Lambdasonde, KAT, usw. [1]. Bis zum heutigen Tag war
damit genau gar nichts (ja, geflogen bin ich damit auch, meist aber


Winterpause, mit vollem Tank, ohne jegliche Inspektion.

Von einer unheimlichen Pannenserie bei der KTM Freeride E [2] habe ich bis


Im Vergleich dazu ist die ebenfalls in meinem Fuhrpark befindliche 1998er



Klar gibt es immer Menschen, deren Kraftfahrzeug potentiell irgendwo in der

soll und deswegen nur die archaischte aller Technik enthalten darf, auf
dem Schandkarren bin ich trotzdem nur mit der KTM gelandet.

Auch der Keihin FCR-MX ist mir sehr gut bekannt und wer mir ernsthaft
weismachen will, dieses Teil sei weniger kompliziert als eine
Open-Loop-Einspritzanlage mit ihren 2-3 externen Bauteilen, sollte sich
ernsthaft Gedanken um seinen Geisteszustand machen.

Und der Pierburg 2E2 in meinem Golf [3] damals mit seinem komischen
Warmlaufverhalten lehrte mich auf schmerzhafte Weise, was was es mit den
zwei Registern, der 3-phasigen Kaltstarteinrichtung, der

Leerlaufregelventils und der 1001 Gimmicks auf sich hatte, die man ganz
offenbar brauchte, um einen simplen 1.6-Litermotor am Laufen zu halten.


Alptraum" nenne, war jedenfalls nie die Kraftstoffzubereitung das Problem

Temperatursensor und 4 ABS-Sensoren zu beklagen, wobei letztere im






nachteilige Auswirkungen auf den Kraftstoffanteil im Gemisch hatte.


nicht in (m)einem Privatflieger haben wollen, bei Linienmaschinen hast Du
eh keine Wahl. Die kommen dann halt sporadisch runter, wenn die
Automatismen versagen.

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Ciao,
Volker

[1] https://www.cycleworld.com/2008/04/22/first-ride-2008-suzuki-rm-z450
https://newatlas.com/go/7568/
https://motocrossactionmag.com/2008-race-test-suzuki-rm-z450/
[2] https://www.ktm.com/de-int/e-ride/
[3] http://www.ruddies-berlin.de/2E2Wirkungsweise.htm

--  
@:  W E B 2 0 1 8 at B A R T H E L D dot N E T
3W: www.bartheld.net

Re: Flugfunk entstören
Am 13.04.2018 um 09:59 schrieb Volker Bartheld:


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Allerdings war 2017 das bisher sicherste Jahr in der kommerziellen  
Luftfahrt. Irgendwas machen die Leute also schon richtig.

Hanno

Re: Flugfunk entstören
Am 13.04.2018 um 12:55 schrieb Hanno Foest:
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Luftfahrt fast alle Systeme 2fach oder 3fach-redundant ausgelegt.


https://www.avherald.com

nur ein sehr kleiner Ausschnitt.

Anders sieht es in der Privatluftfahrt aus. Simpelste-Technik und  
dadurch auch sehr sicher. Beim Motorsegler und UL verzichtet man auf  

Versagensfall meist ein anderes Sicherheitssystem greift:



hat man meist sehr reele Chancen, im Gleitflug einen Flugplatz oder eine  



Einzig im Startlauf siehts je nach Platz mau aus.

Die Hauptfehlerquelle in der Luftfahrt sitzt im Cockpit, in der  


--  
Michael

Re: Flugfunk entstören
Am Freitag, 13. April 2018 13:43:54 UTC+2 schrieb Michael S.:

 auch
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 Du

Warum nicht:  


ist so ein Motor eh viel zu laut. Landen die Amis wirklich so wie in den

ne Platzrunde?


egs.  

r  
Wie viele Motorsegler mit Instrumentenflugaustattung gibt es?  

cht).



nn
er nicht im Gleitzahlbereich etwas erreichen kann. Es soll Leute geben, die

ertet.

recht heftig,
fast immer nicht steuerebare Rundkappen)
  
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eine weiche Landung ... .

Ich frage mich, wie es elektrisch funktionieren soll, wenn Joghurtbecher,
  

ausgestattet  
werden  sollen? Teilweise gibt es bis auf Implantate der Piloten fast kein
  

tzt haben  
viele zumindest FLARM und Funk.

Re: Flugfunk entstören
On Fri, 13 Apr 2018 12:55:00 +0200, Hanno Foest wrote:
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Dann wird ja 2018 alles getan, was in unserer Macht steht, um die Statistik
zu korrigieren [1].

SCNR & ;-),

Luftfahrt. Da kommt mir gleich das ganze Luxusproblem 'Feinstaub-NOx' zum



dringendster Handlungsbedarf besteht. Mei, gelegentlich kommt so ein
Flieger runter. Keine Relation zu den Toten im PKW-Bereich. Oder den
Abtreibungen. Ist letztlich dieselbe verzerrte Risikowahrnehmung wie bei
den ach-so-unsicheren Kernkraftwerken, deren Hauptproblem m. b. M. n. die

unmittelbaren oder mittelbaren Folgen der Super-GAUs? Und wieviele infolge


[1] https://www.welt.de/wirtschaft/article174477883/Flugzeugunglueck-Was-hinter-der-Absturzserie-in-der-Luftfahrt-steckt.html

--  
@:  W E B 2 0 1 8 at B A R T H E L D dot N E T
3W: www.bartheld.net

Re: Flugfunk entstören
Hanno Foest schrieb:
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Streiken?

--  
mfg Rolf Bombach

Re: Flugfunk entstören
Am 11.04.2018 um 21:17 schrieb Michael S.:

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[vieles]



Auswirkung hatte:


2. neue Antenne an anderer Position







Motor notwendig.
Kannst Du nicht mal mit anderen Motoren auf dem Platz vergleichen? Da ist doch  





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Weiter weg, evtl. schmalbandigere Anpassung, damit reduziert sich schon mal  





Anderes Kanalraster bedingt vermutlich auch andere ZF-Bandbreite, und da  
spielt dann auch der Formfaktor des Filters eine wichtige Rolle. Und  



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Vermutlich egal, weil es beim Anflug nicht so sehr auf die Reichweite ankommt,  


Weiterhin viel Erfolg.
Bernd

Re: Flugfunk entstören
Am 12.04.2018 um 09:18 schrieb Bernd Laengerich:

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Ist halt doof, wenn die Antennenkeulen des auf dem Rumpf montierten  
Lamnda/4-Strahlers im Wesentlichen Richtung Welltall zeigen.
Eine im Leitwerk montierte Sperrtopfanenne kann man so rum montieren,  
dass die Keulen nach unten zeigen. Angenommen, beide Antennen werden  

Sperrtopfantenne doch einen deutlichen Gewinn, weil Sie die Bodenstation  


--  
Michael

Re: Flugfunk entstören
Am 12.04.2018 um 10:33 schrieb Michael S.:
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bemerkbar, die schlecht von FIS versorgt sind. Im Voralpenland ist es  
auch schon mit optimaler Antenne schwierig FIS Verbindung zu halten...

--  
Ich muss nicht kultiviert *aussehen* - ich bin es.

Profiklaus in d.r.f.

Re: Flugfunk entstören
Am 12.04.2018 um 10:33 schrieb Michael S.:
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in Richtung des Strahlers. Sie strahlt im Gegenteil sehr flach, also

Grundwissen. Zusammen mit ihrer Spiegelung an der Erdebene ist sie

30 Ohm, wenn der Dipol 60 Ohm hat.

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die Impedanztransformation, damit man ihn am Ende speisen kann. Da ist  
keinerlei Magie dran. Der Hauptvorteil ist, dass  man mit dem Kabel
nicht genau dort weggehen muss, wo es am tollsten strahlt. Wenn man ihn
auf den Kopf stellt, muss man mit dem Kabel im Seitenruder an der

dabei das schlimmste an Mantelwellen ein, was man mit wenig Mutwillen

Und das Abstrahldiagramm wird eins definitiv nicht: besser.

Da kommt man noch besser weg, wenn man einen Halbwellendipol aus Draht
mit Baluntrafo in die Heckflosse klebt. Erfordert halt einiges
an Ferrit auf dem Koaxkabel um das Nichtenstehen von Mantelwellen zu
erzwingen.

Auch strahlt ein fehlangepasstes Koaxkabel erst mal garnix ab. Die
Fehlanpassung ist lediglich ein Indiz, dass sonst was nicht stimmt.

Wenn ich beim Netzwerkanalysator das DUT von den Messkabeln abschraube,


die Transmission zwischen den beiden Ports irgendwo im Rauschen bei
-120 dB. Wenn die Portkabel wegen ihres schlimmen SWRs strahlen


Leihe dir einen Rothammel in deinem Amateurfunk-Umfeld aus.



Gerhard



Re: Flugfunk entstören
Am 12.04.2018 um 13:36 schrieb Gerhard Hoffmann:
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https://vk6ysf.com/20m_portable_ground_plane_image02.png

Das ist Richtung Weltraum.


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Sie strahlt flach nach oben. Im Flugzeug ist da eigentlich immer Weltraum.


unten ziemlich viele Minimas aufweist.


mich aus dem Bauch raus erst recht den Eindruck, dass sie nach vorne  

Antennenachse.



https://flugplatz-bad-bibra.de/shop_neu/product_info.php?language=de&info=p142_ci-122-von-comant--flugfunk-antenne-45---abgewinkelt.html

Auch dort steht, dass sie auf der Unterseite des Rumpfs montiert wird.


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Sie ist aber strahlungstechnisch kein Dipol, der sein Maximum am  

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Groundplane kaum tut.

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Ich kanns zwar nicht belegen, bin aber sicher, dass das Kabel zumindest  



http://dc7hs.blogspot.de/2011/11/dipol-und-koaxialkabel.html

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Michael

Re: Flugfunk entstören
Am 12.04.2018 um 20:52 schrieb Michael S.:
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Ich habe in nichtmetallischen Flugzeugen auch schon Lambda/4  

montiert waren. Groundplane wie schon geschrieben, manchmal Alufolie  
auftapeziert.

Re: Flugfunk entstören
Am 13.04.2018 um 08:51 schrieb Wolfgang:
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So kenne ich das auch von unserer Ka2 und Ka6. Das funktioniert und da  
passt dann auch das Strahlungsdiagramm zur Anwendung.

Geht beim Falken mit seinem Stahlrohrumpf halt nicht.

--  
Michael

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