Flugfunk entstören - Page 4

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Re: Flugfunk entstören
Axel Berger wrote:
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stoffkappe, da drin gibt es dann nochmal eine Funkenstrecke.

Re: Flugfunk entstören
Am Montag, 9. April 2018 16:05:19 UTC+2 schrieb Michael S.:

e  

n ne  

Auch ein Laie kann an einem Flugzeug rumschrauben und basteln!

Es ist nur wichtig, dass jeder Handgriff dokumnetiert wird, damit es sp?
?ter

nd  

off, ...
exakt bezeichnet werden kann und es kein Handbuch gibt, bleibt der Flieger  



Re: Flugfunk entstören
On 10.04.2018 20:25, Stefan Engler wrote:
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Naja, kommt auf das Flugzeug an. Bei einem UL ist die LuftGerPV noch ein
bisschen lax
(https://www.gesetze-im-internet.de/luftgerpv_2013/__12.html ), aber




Johannes

--  
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We've slightly trimmed the long signature. Click to see the full one.
Re: Flugfunk entstören
Am 09.04.2018 um 07:34 schrieb Michael S.:
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Ansonsten jede elektrische Verbindung, besonders Masseverbindungen,  




--  
---hdw---

Re: Flugfunk entstören
Am Montag, 9. April 2018 07:34:08 UTC+2 schrieb Michael S.:
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ntfernter  



en hat?
Sobald beim Flugzeug irgendetwas nicht durch das 100% Originalteil ersetzt

?berlegen.



weg vom Motor.

Wieviel Stunden hat der Motor eigentlich noch?

Wenn aufgrund des schlechten Empfangs etwas passiert, wird es richtig spann
end.

entlich

cht gleich  
jedes vorbogene Fahrwerk gemeldet haben)?

Re: Flugfunk entstören
So,
morgen gehe ich ans Flugzeug und habe folgende Versuche geplant:

1.: Antennenanpassung
Bei schlechter Antennenanpassung neigen die Koaxkabel dazu, selbst als  
Antenne zu wirken. Das Antennenkabel liegt im Cockpit halt sehr nahe an  







lassen, wenn der Werkstattleiter mitspielt.

3.: Durchmessen der angeblich abgegammelten Antenne im Leitwerk.
Die Sperrtopfantenne im Leiterwerk ist aus mehrfacher Hinsicht  

- Sie ist weiter vom Motor weg
- Eine Fehlanpassung ist viel unwahrscheinlicher, da sie kein  

von Metallteilen im Flugzeug ist

4.: Ich habe mir eine Triple-Leg-Antenne gebastelt und werde die,  


getrennten Antenne und der verbauten vergleichen. Auch kann man  

ist.
Auch die Triple-Leg hat ihr eigenes Gegengewicht und braucht keine  






Punkten nichts rauskommt.

Sonstige Ideen?

Michael

Re: Flugfunk entstören
Am 10.04.2018 um 21:41 schrieb Michael S.:
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Vorweg:


Herstellers belassen haben.

Hier die Ergebnisse:
1.





2.

verglichen.





4. SWR der Flugzeugantenne inklusive verbautem Kabel gemessen: 1,3





kein Effekt, offenbar sind die verbauten Kabel gar nicht geschirmt.


kein Effekt



Dann wurde es dunkel und ich habe abgebrochen.


wie die jetzt verbaute Antenne.







dramatisch schlechter wurde.



geschirmten Kabeln und Kerzen kostet ca. 600?

- Die Sperrtopfantenne im Leitwerk war deutlich weniger von den  







Flugplatz zufliegt.

Michael

Re: Flugfunk entstören
Am 11.04.2018 um 21:17 schrieb Michael S.:


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Das war abzusehen. Man hat erstmal garnix gemacht, und wenn die
Beschwerden kommen redet man von gestiegenen Anforderungen und







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klarkommt. In den Abnahmevorschriften DO-kannMichNichtMehrErinnern
sind die geforderten Empfindlichkeiten einfach nur peinlich. Eine
Amateurfunkfirma waere damit ratzfatz vom Markt.

Erschwerend kommt hinzu, dass die Anzahl der Nebenempfangstellen /


des Frequenzsynthesizers entsprechend leichter.


PCs. Es ist da eine Maximalamplitude in einer vorgegebenen Band-




Bei den (damals neuen) Mode-S-Transpondern gab es ein Riesen-Getue,
weil vorgeschlagen wurde, BPSK oder sowas als Modulation zu verwenden.




Es ist bei dem alten Mist geblieben, der wurde eben passend gemacht.



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geht immer noch. Wenn die Gegenstation hinter einem Berg ist, oder
am anderen Ende einer 300Km - 3Ecksaufgabe, DANN braucht man die
Empfindlichkeit.


Gerhard

Re: Flugfunk entstören
Am 12.04.2018 um 02:45 schrieb Gerhard Hoffmann:
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Die geschirmten gabs wohl schon immer aber es gab auch Nachfrage nach  







Im Bereich der Privat/Hobbyluftfahrt hat so ein simples System halt den  



ich im Flugzeug nicht haben.



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zwischen zwei Blechhallen. Da ist es eh nicht so toll mit der Reichweite


--  
Michael

Re: Flugfunk entstören
Am 12.04.2018 um 07:28 schrieb Michael S.:
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Es gab (gibt?) von normal bzw leicht bis zu schwer abgeschirmten  



Zumindest vor 1940. ;-)





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Diese Argumente sind schwergewichtig.

--  
---hdw---

Re: Flugfunk entstören
Am 12.04.2018 um 07:28 schrieb Michael S.:
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den Vietnam-Krieg.

Es gibt keinerlei Anreiz, etwas besseres zu machen. Es gab mal


schon mal gar nicht so abwegig gewesen.
Und der Zoche-Flugdiesel ist auch tot.

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Oder eigentlich eher nicht. Die Motorprobleme, die ich kennenlernen
durfte haben mit dem Ersatz des mechanischen Verteilers & Vergasers
durch elektronisch gesteuerte Einspritzung ihr abruptes Ende gefunden.

Das war so zur Zeit des 504 TI. Seitdem gab es ein Automatikgetriebe
das Schlupf entwickelt hat und sonst nix. Das Automatikgetriebe war


Beim Motorrad war auch noch nix, und es hat doch diesen teuflischen
CAN-BUS!











Gerhard


Re: Flugfunk entstören
Am 12.04.2018 um 14:20 schrieb Gerhard Hoffmann:





(damit meine ich explizit nicht Dich!) denn die enthalten Elektronik...

--  
Ich muss nicht kultiviert *aussehen* - ich bin es.

Profiklaus in d.r.f.

Re: Flugfunk entstören
Gerhard Hoffmann wrote:
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--  




/ \  Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --

Re: Flugfunk entstören
Am 12.04.2018 um 14:52 schrieb Axel Berger:
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Nun ja, hier halt allerdings (fast) durchgehend mit eher 80% der  





--  
Ich muss nicht kultiviert *aussehen* - ich bin es.

Profiklaus in d.r.f.

Re: Flugfunk entstören
Am 12.04.2018 um 15:14 schrieb Eric Bruecklmeier:


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Einfach rechts ranfliegen!


CNR, Dieter


Re: Flugfunk entstören
Am 12.04.2018 um 15:34 schrieb Dieter Wiedmann:
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--  
Ich muss nicht kultiviert *aussehen* - ich bin es.

Profiklaus in d.r.f.

Re: Flugfunk entstören
Am 12.04.2018 um 15:55 schrieb Eric Bruecklmeier:
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Paah, alles nur Amateure. Da war doch was im Hudson...


;-)






Re: Flugfunk entstören
Am 12.04.2018 um 15:34 schrieb Dieter Wiedmann:
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DoDi

Re: Flugfunk entstören
Am 12.04.2018 um 14:20 schrieb Gerhard Hoffmann:

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Es gab in den 80er Jahren sogar einen fertigen Flugmotor von Porsche.

DoDi

Re: Flugfunk entstören
Hans-Peter Diettrich schrieb:
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Ich glaube, ich hab einen davon in der Flugwerft Schleissheim gesehen.
IIRC war die Blattverstellung und die Gemischbildung automatisch.
Der Pilot hatte nur noch den Gashebel. Das kam ganz schlecht an und
der Motor wurde kaum gekauft.

--  
mfg Rolf Bombach

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